Anne-Sophie Mutter: Das Mikrofon und die Ewigkeit

(Foto: Harald Hoffmann / DG)

Anne-Sophie Mutter veröffentlicht nach 30 Jahren erstmals wieder ein Album mit den Berliner Philharmonikern. Ein Gespräch über die Wiederbelebung des Dvořák-Violinkonzerts, Mutters Online-Videoblog und Roger Federers Facebook-Freunde.

crescendo: Stimmt es, dass Sie nach unglaublichen dreißig Jahren das erste Mal wieder mit den Berliner Philharmonikern im Studio saßen?
Anne-Sophie Mutter: Ja! Erstaunlich, oder? Als wir mit der Aufnahme begannen, hatte noch niemand nachgerechnet. Dann, im Laufe des Tages, hieß es: „Stell dir vor: Es sind 30 Jahre!“ Das ist natürlich eine beachtliche Lebenszeit, in der sehr viele Aufnahmen entstanden sind, die eben nicht mit diesem wunderbaren Orchester waren. Die Welt ist groß, aber die Zusammenarbeit mit den Berlinern und besonders auch mit Herrn Honeck, mit dem ich ja bereits im Februar das Dvořák-Konzert in Berlin spielte, war derart großartig, und es hat irrsinnigen Spaß gemacht, mit diesem wunderbaren Orchester zu spielen. Ich glaube, das hört man auch!

Auf jeden Fall! Wird man da nostalgisch? Wenn einem plötzlich auffällt: „Wow, 30 Jahre!“?
Nein, gar nicht, außerdem ist das Orchester ja personell ein völlig neues – ich habe das bereits bemerkt, als ich dreizehn Jahre nach Karajans Tod das erste Mal wieder mit dem Orchester aufgetreten bin. Es gibt, glaube ich, aus meiner Kinderzeit nur noch ein oder zwei Musiker, und der Rest der Truppe hat sich völlig verjüngt und erneuert. Aber dieses Traditionsgefüge der Vergangenheit, dieses Klangverständnis und auch die Spieltradition, die ein Orchester so singulär prägt, sind geblieben. Das vererbt sich von Generation zu Generation. Die Berliner sind sich selbst treu geblieben, nur natürlich mit einem erweiterten Repertoire-Spektrum.

Sie haben das beschrieben, was bleibt. Wenn Sie aber die – auch akustische – Veränderung in Worte fassen müssten, wie würden Sie diese beschreiben?
Wir haben in der Philharmonie aufgenommen, einem Saal, den ich kenne, seit ich dreizehn war. Ich habe dort für Herrn von Karajan vorgespielt. Die Berliner sind genauso in der Lage, ihren Klang abzurufen – ihren ganz spezifischen Karajan-Berliner-Klang der Vergangenheit, wie sie auch in der Lage sind, einen sehr viel strafferen, klareren Klang an den Tag zu legen, wenn die Partitur das erfordert. Für den Dvořák brauchten wir natürlich schon dieses ganz typische, sehr Bass- und Cello-lastige, satte Berliner-Philharmoniker-Samt-Schnurren, das sich aber dann natürlich – wenn notwendig – auch in eine Raubkatze verwandeln kann. Ich finde, dass dieses Ensemble wie kein zweites über die Fähigkeit verfügt, mit ungeheurer Klangwucht aufzuspielen, sich dann aber auch zu einem Hauch zurückzuziehen, der immer noch Substanz besitzt, wenn es die Partitur fordert.

Der Solist, das sind ja in diesem Falle Sie. Wenn Sie jetzt einmal zurückschauen auf diese dreißig Jahre – wie lange spielen Sie das Dvořák-Violinkonzert jetzt schon?
Ja, sicher länger als dreißig Jahre …

Wieso war ausgerechnet jetzt der richtige Zeitpunkt, es auf CD aufzunehmen?
Der richtige Zeitpunkt ist eigentlich seit einigen Jahren, weil ich mich verstärkt mit dem Repertoire beschäftigt habe. Das heißt, ich habe es immer wieder im Konzert aufgeführt, und spätestens, als wir das Konzert im Februar für die Digital Concert Hall auf Film aufnahmen, war uns klar, dass jetzt dringend auch die CD aufgenommen werden muss, weil diese symbiotische musikalische Beziehung zwischen Honeck, dem Orchester und mir im Dvořák sozusagen „pflückreif“ im Raum stand. Wir fanden sehr kurzfristig diese Aufnahme-Daten, die allerdings in den Terminkalendern von Orchester, Dirigent und Solist wirklich nicht günstig lagen. Ich war gerade von einer dreiwöchigen Fernost-Reise mit völlig anderem Repertoire zurückgekommen, das Orchester hatte sie zwischen Orchesterdiensten und Konzerten eingeschoben, und Herr Honeck kam aus Amerika. Das war schon eine Willensanstrengung. Aber vielleicht waren wir auch gerade deshalb derart inspiriert und haben uns vom ersten Tag an mit voller Kraft und ungeachtet aller möglichen Anflüge von Jetlag oder sonstiger Störungen auf die Aufnahme eingelassen. Es hat ungeheuren Spaß gemacht, und wir hatten so ein Glück! Ich kann Ihnen gar nicht beschreiben, was das für ein wunderbarer Moment war, am Ende der Aufnahmen!

Wie lange haben Sie dann letztlich für die Aufnahme gebraucht?
Wir hatten insgesamt nur wenige Stunden zur Verfügung. Ich bin keine Musikerin, die gerne wiederholt. Die Spontaneität verschwindet, und dann ist plötzlich diese Anspannung da. Das Mikrofon – oh! Die Ewigkeit – ah! Für mich steht im Vordergrund immer: der große Wurf, die Emotion, das Zusammenspiel, auch wenn manches manchmal nicht auf die Sekunde genau zusammen ist. Das ist ein ästhetisches Moment, das mir im Konzert genauso begegnet, wie es auch auf der CD hörbar sein muss.

Ist Ihre Interpretation des Dvořák-Violinkonzerts, wie Sie es heute spielen, eine andere als diejenige, die Sie vor über dreißig Jahren gespielt haben?
Sicherlich. Besonders auch im Hinblick auf den letzten Satz, diesen schnellen Tanz, den man traditionell etwas gesetzter spielt und damit leider auch diesen wunderbaren Kontrast zu dem schwermütigen, melancholischen, langsameren „Dumka“-Thema in der Mitte verpasst. Also ich glaube, dass man im Laufe des Lebens sehr oft diese extreme Lebensfreude erfährt, die sich sowohl im Mendelssohn-, das ja dem Dvořák-Konzert in der Anlage sehr ähnelt, als auch im Dvořák-Konzert manifestiert. Vielleicht auch, weil man sich im Umgang mit der zeitgenössischen Musik einfach etwas freier fühlt, seine ganz persönliche Meinung zu dem Werk eines Komponisten zu sagen.

Apropos persönliche Meinung: Sie sagen, dass Sie bereits sehr früh Ihre Liebe zu Dvořák entdeckt haben. Was fasziniert Sie so an ihm?
Es ist das Unverwechselbare, das einen großen Komponisten auszeichnet, und wie immer ist es natürlich auch der Volkston, der in dem slawischen Lied- und Tanzgut bei Dvořák eine wichtige Rolle spielt. Sowohl das Melancholische als auch das überschäumend Lebensfrohe. Bei Dvořák ist es einfach so, dass in seiner Orchestration im Bezug auf das Violinkonzert auch eine Ästhetik des Kampfes liegt, die eigentlich wenig Rücksicht nimmt auf das Soloinstrument, die mir als Solist aber sehr gut gefällt. Werke von beispielsweise Vieuxtemps, Wieniawski, Viotti, Paganini, in denen das Orchester eigentlich degradiert wird zu einer kleinen, höflich summenden Begleitband, lagen mir noch nie besonders. Ich liebe es, wenn ich gleichberechtigte Partner habe, gegen die ich mich, wenn nötig, auch durchsetzen muss.

Joseph Joachim, der die Uraufführung spielen sollte, hat das Konzert damals aber „abgelehnt“ …
Der gute Dvořák hatte das Unglück, dass sich Joseph Joachim erst einmal Jahre mit der Verbreitung des gerade erst uraufgeführten Brahms-Konzerts beschäftigt hatte und Dvořák praktisch ein Jahr nach dieser Uraufführung mit seinem Werk auf der Schwelle stand. Joachim befand sich aber – und ich halte das durchaus für erwähnenswert – in einem Rosenkrieg, und das drei oder vier Jahre lang, das zog sich mit Scheidung „on and off“ einige Jahre hin. Das hat ihn sicherlich emotional ziemlich verbraucht und bestimmt auch den Blick auf eine mögliche Uraufführung getrübt.

Und das war mit ein Grund, dass er gesagt hat „Lieber Herr Dvořák, ich kann das Konzert leider doch nicht spielen.“?
Ja. Ich meine: welch eine Ohrfeige, das Dvořák-Konzert zweimal mit einem Studentenorchester zu proben und es dann abzulehnen! Da muss noch mehr als nur das rein Künstlerische gewesen sein. Wie dem auch sei, ich bin gerne bereit, das Dvořák-Konzert jetzt noch einmal in den Mittelpunkt zu rücken, und vielleicht gelingt es ja 2013, dass das Dvořák-Konzert gleichberechtigt neben dem von Brahms bestehen darf.

Was ist denn anstrengender: die Aufnahme-Session an sich oder die Listening-Session hinterher?
Die Listening-Session hinterher, ohne Frage. Sich selbst anhören zu müssen, das habe ich immer schon als sehr schwierig empfunden. Es gibt natürlich glückliche Momente, es gibt aber auch Passagen, bei denen man denkt: „Mmh, das hätte ich im Zusammenspiel auch anders spielen können.“ Man hört nun mal die Geige, wenn man selbst spielt, anders, als es dann aus dem Lautsprecher erschallt. Es sind so viele „Out-of-Body-Experiences“, die da aufeinander treffen, dass das Anhören schwierig ist, auch weil man sich natürlich gnadenlos, mit dem Skalpell gezückt in der Hand, zuhört und eigentlich in erster Linie nur das identifizieren muss, was einen stört. Da geht es gar nicht um Nabelschau, sondern es geht wirklich ans Innerste, und das ist natürlich auch ein schmerzhafter Prozess. Aber es ist schön, wenn dann etwas Gutes übrig bleibt.

Na, das wollen wir dann doch mal ganz konkret wissen: Hatten Sie jetzt bei der Aufnahme einen Fall, wo Sie hinterher dachten „Hätte ich das doch anders gespielt …“?
Es gibt, glaube ich, ein a im zweiten Satz, das nicht richtig anspricht (lacht). Nein, ich muss sagen, ich bin im Reinen mit dem Werk, und näher an dem, was ich über das Werk und mit dem Werk sagen wollte, war es in dem Moment nicht möglich. Ich habe mein Bestes gegeben, und das Orchester und der Dirigent wahrhaftig auch.

Sprechen wir doch mal über den Dirigenten Manfred Honeck. Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit ihm erlebt?
Ich habe ihn kennengelernt, als er in Verbier für James Levine einsprang. Das Konzert dort sollte im Zelt stattfinden. Nun, die akustischen Umstände waren nicht besonders gut, es regnete an dem Abend, und bei Regen könnte man dort eine Pantomime aufführen, das wäre genauso gut. Aber ich war von Anfang an hingerissen von seiner Werkkenntnis. Honeck hat in dem Brahms-Konzert, das ich ja nun auch schon mit Herbert von Karajan und in den letzten Jahrzehnten mit wirklich großen Musikern gespielt habe, so viel Neues und für mich bisher Unauffälliges entdeckt. Ich war von Anfang an einfach hingerissen von seiner Fähigkeit, nicht nur ein Orchester zu inspirieren, sondern eben auch für ein spezifisches Werk ganz entscheidende Details und Charakteristika herauszuarbeiten, was sich dann auch wieder im Dvořák bewiesen hat – ausgesprochen ungewöhnlich! Zur etwa gleichen Zeit, ich glaube es war 2007, wurde er Chef des Pittsburgh Symphony Orchestra, und wir begannen auch mit dem Orchester eng zusammenzuarbeiten. Jetzt gehe ich mit ihnen auf meine dritte Europatournee. Es ist eine Zusammenarbeit, die auch dadurch so positiv geprägt ist, dass Honeck eine Geiger-Vergangenheit hat. Ich würde nicht sagen, dass ein Geiger zwangsläufig ein besserer Dirigent ist – weiß Gott vor allem dann nicht, wenn er keine saubere Schlagtechnik hat. Aber Honeck verbindet beides: diese Fähigkeit mitzuatmen, aber auch seine sehr gute Schlagtechnik. Dadurch steht er als Dirigent wirklich in der ersten Reihe. Eine eigentlich selten zu findende Kombination, denn sehr oft ist ein dirigierender Instrumentalist zufrieden mit der Musikalität, die er ausstrahlt und umsetzen kann, und bemüht sich nicht um eine wirkliche Perfektionierung der Schlagtechnik. Bei Honeck ist es das ganze Paket: Er ist ein großartiger Mensch mit wirklich bewundernswerten Werten im Leben. Es ist ein bisschen wie mit Lambert Orkis, mit dem ich in diesem Jahr 25 Jahre künstlerisch und auch menschlich verbunden bin, wir proben wie die Besessenen und schlagen uns – nur verbal gesagt – unsere musikalischen Ideen um die Ohren. Aber am Ende des Tages ist es einfach immer dieses gemeinsame Atmen, das Fühlen, was der andere will, wohin er geht, und das spontane Reagieren, was diese Zusammenarbeit für mich so außergewöhnlich macht. Ähnlich ist es mit Manfred Honeck: Es passt einfach!

Ist das dann auch ein Grund dafür, dass es trotz des knappen Zeitrahmens so gut funktioniert und so ein tolles Projekt dabei rauskommt?
Wir hatten im Februar bereits zusammen gespielt. Wir hatten eine längere Probenphase und haben das Werk fast in der identischen Besetzung für die Digital Concert Hall aufgenommen, so dass wir quasi die Vorproben für die Aufnahme schon mental im Gepäck hatten. Natürlich hat sich dann alles wieder ganz anders gestaltet, aber mit diesem Wissen des „Wir waren schon mal da, wo wir jetzt nochmal hinwollen“ und natürlich auch der Zeitnot, die ich immer schon als positiv empfunden habe, lief es sehr gut. Ich sehe das auch an meinen Kindern: Wenn die unter Zeitdruck stehen, also wenn sie beispielsweise wissen, ein Examen ist in 24 Stunden, sind sie auch in der Lage, kurzfristig wirklich unglaublich viel „reinzupacken“ und dann unter Stress und diesen druckvollen Bedingungen alles abzurufen. Komfort von Zeit oder Umständen macht nur bequem und schlapp. Das Dvořák-Konzert verlangt ja genau das Gegenteil.

Sie sind auf der Internetseite Ihres Labels Deutsche Grammophon ja ganz modern mit einem Videoblog vertreten, haben dort online den kompletten Aufnahmeprozess begleitet. Von diesem ersten Konzert im Februar bis jetzt zum Schluss. Macht Ihnen diese Art von Medium Spaß?
Ja. Ich habe mich natürlich intensiv damit beschäftigt, was ich wie sage, also in kompakter, informativer, aber doch nicht langweiliger Form, und manchmal war es auch schwierig, alles zeitlich hinzubekommen. Wenn ich auf Recital-Tournee war beispielsweise, dann habe ich den einzig freien Vormittag dazu genutzt, erst mal die Kamera auf so einem komischen Stativ zu installieren (lacht). Aber sonst hat sich der Video-Blog eigentlich auch in meinen Terminkalender ganz gut einbauen lassen.

Ihr Blog hat ja auch einen richtig musikvermittelnden Aspekt …
Na, hoffentlich!

Können Ihre Zuhörer, die die CD jetzt kaufen, die Musik besser aufnehmen, weil sie durch diesen Blog tiefer in die Substanz der Musik eingestiegen sind?
Ich denke schon, es geht mir selbst auch so: Es hilft, wenn ich mehr über die Entstehungsgeschichte weiß und man mich bei einem zum Beispiel sinfonischen Werk an die Hand nimmt, mir kompositorische Zusammenhänge oder Entstehungsprozesse vorführt und dann erst das ganze Werk präsentiert. Außerdem: Wissen hat noch nie geschadet. Wissen erhöht auf jeden Fall in der passiven Rezeption den Genussfaktor, und es ist einfach eine Vertiefung des Empfindens. Genau darum geht es mir. Musik wird direkt ans Herz angeschlossen. Aber dennoch schadet es nicht, wenn man weiß, wohin man hören kann. Und ich glaube, dieses genaue Zuhören, das wir zusehends verlieren, auch weil wir in so einer wahnsinnig lärmenden Welt leben müssen, wird durch so einen Blog sicherlich angeregt, und darum ging es mir letzten Endes: dass man genauer hinhört.

Wie wichtig ist Ihnen diese mediale Präsenz im Internet? Bei Facebook haben Sie circa 60.000 Fans.
Ach, wirklich? Nicht ganz so viele wie Roger Federer, aber okay. (lacht)

Wie viele hat der?
Ach, über 13 Millionen.

Wahnsinn. Na, das ist doch dann ein Ziel.
(lacht) Naja, da muss ich, glaube ich, das Genre wechseln … Facebook ist ja eine Seite, die ich nicht persönlich betreue. Meine Zeit erlaubt es nicht, aber ich freue mich natürlich, wenn ich ab und zu beim Durchschauen die vielen netten Mails sehe, aber das ist ein Medium, in das ich nicht persönlich einsteigen werde.

Was war der letzte gute Film, den sie gesehen haben?
„Midnight in Paris“ ist schon hundert Jahre her, aber den fand ich eigentlich wunderbar inspirierend. Ich war auch kürzlich in Paris, und da haben meine Kinder und ich beschlossen, wir werden mal eine kleine Tour machen, und zwar auf den Spuren dieses Films. Ich gehe oft ins Kino, aber wirklich gute Filme sind rar. Ich schaue eigentlich vieles an, und ab und zu ist da auch mal ein Film dabei, der einem irgendwie im Gedächtnis bleibt. „Side Effects“ war beispielsweise auch sehr interessant.

Also verreisen Sie auch privat noch gerne?
Ehrlich gesagt, bin ich wahnsinnig gerne zuhause, da bin ich dann schrecklich langweilig und möchte nicht gleich wieder den Koffer packen. Sehr zum Leidwesen meiner Kinder.

Die würden gerne noch ein bisschen reisen?
Wir arrangieren uns in der Mitte: Wir reisen, und dann sitzen wir aber auch gerne wieder zuhause und schauen uns die Bäume an.

Kurz noch zu Ihrem Jubiläum: Sie sind gerade 50 geworden, haben Sie gefeiert?
Ja, mit Familie und Freunden.
Es ist einfach wunderbar, wenn ich meinen Bruder sehen kann, seine Familie und natürlich die Familie meines verstorbenen Mannes, dann noch ein paar Freunde, Stipendiaten und so weiter. Das war ein Fest für mich.

Konzert-Tipp

31.10.13 20.00 Uhr
Baden-Baden, Festspielhaus
Deutsche Erstaufführung von „Ringtone Variations“, einem Auftragswerk der Anne-Sophie Mutter Stiftung, außerdem Werke von Kreisler, Grieg, Debussy und Franck. Recital mit Anne-Sophie Mutter,
Lambert Orkis und Roman Patkoló

Anne-Sophie Mutter: Dvorak
Deutsche Grammophon (Universal)
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