crescendo verlost einen Bildband zur gerade eröffneten Ausstellung “Venedig – Die Unsichtbare” in MĂĽnchen

Christopher Thomas, Canal Grande I, 2010, Pigment Print on Arches Cold Pressed Rag Paper, Edition of 7 plus 2 AP´s, 103 x 135 cm.
Verlassene, regennasse Piazzas und ruhige, aneinander gereihte leere Gondeln: Diese Ausstellung zeigt uns Venedig, eine der belebtesten Städte der Welt, in Fotografien von betörender Schönheit. Bernheimer Fine Art Photograhy präsentiert vom 3. Februar bis 17. März 2012 in den Galerieräumen der Brienner Strasse in MĂĽnchen die Ausstellung “Venedig – die Unsichtbare”.
Gezeigt wird eine Auswahl von über vierzig Photographien des Münchner Fotografen Christopher Thomas, der vor allem für seine Städteporträts New York Sleeps (2009) und Münchner Elegien (2001–2005) gefeiert wurde. mehr
„Faszination Musik“ im Februar 2012 im SWR Fernsehen
Das Musik-Programm des SWR Fernsehens mehr
ARTE im Februar 2012
Klassik-Highlights auf ARTE mehr
Romanische Nacht Knechtsteden

Romanische Nacht - Zuckerman, Järveläinen, Sahai; Foto: Festival Alte Musik Knechtsteden
Der Deutschlandfunk sendet am Donnerstag, 2. Februar 2012, von 21.05 Uhr bis 22.50 Uhr in der Reihe FESTSPIEL-PANORAMA einen Mitschnitt von der Romanischen Nacht vom 17. September 2011 beim Festival Alte Musik Knechtsteden.
Zum Beginn der Aufzeichnung der Romanischen Nacht vom Festival Alte Musik Knechtsteden, die der Deutschlandfunk in seiner Sendereihe FESTSPIEL-PANORAMA am 2.2.2012 ab 21.05 Uhr sendet, ist das Programm Zwei Welten modaler Musik – Lieder der Liebe, Ragas der Sehnsucht zu hören, das der amerikanische Sarod- und Dhotar-Virtuose Ken Zuckerman zusammen mit der finnischen Sopranistin Hanna Järveläinen und dem indischen Tabla-Spieler Sanju Sahai am 17.9.2011 in der romanischen Basilika des Klosters Knechtsteden gab. mehr
Kulturkreis der deutschen Wirtschaft vergibt Musikpreis 2012 im Fach Violine
Jetzt anmelden: Musikwettbewerb „Ton und Erklärung“
Die Beherrschung des eigenen Instruments ist nur eine entscheidende Voraussetzung für die Teilnahme am Musikwettbewerb des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Die andere ist die gekonnte Vermittlung des musikalischen Vortrags im Rahmen eines Gesprächskonzertes. mehr
Gesprächskonzert: Paul Hindemith und das Bauhaus

Musikzimmer im Kuhhirtenturm. Hindemith Institut Frankfurt; Foto: Mara Monetti
Das Ensemble Musicantica (Julla von Landsberg, Soprano, Sven Rössel, Kontrabaß, Emilio Peroni Klavier) zeichnet ein musikalisches Portrait Paul Hindemiths im Zusammenwirken mit dem historischen Bauhaus.
Sie interpretieren AuszĂĽge aus einem der Hauptwerke Hindemiths Das Marienleben. mehr
Die Tradition des Wandels

Das von John Neumeier gegrĂĽndete Bundesjugendballett gestaltet eine UrauffĂĽhrung. Foto: Christiane Gundlach
Stetige Entwicklung ist das Markenzeichen des Heidelberger Frühlings, und das nicht nur unter dem diesjährigen Motto „Metamorphosen“.
Von Antoinette Schmelter de Escobar
Kommen Kinder in dieses Alter, sind Eltern auf das Schlimmste gefasst. Denn 15 gilt als Synonym für Pubertät, einen Lebensabschnitt der Rebellion und des Austestens in zum Teil extreme Richtungen. 1997 gegründet, befindet sich der Heidelberger Frühling in Jahren gemessen exakt in dieser Phase, zumal er bei seiner nächsten Ausgabe 2012 unter dem Motto „Metamorphosen“ als Oberbegriff für „Verwandlungsprozesse“ steht. mehr
Der singende Hornist
30. Januar 2012
2 Kommentare

Klaus Florian Vogt; Foto: Uwe Arens
Der Tenor Klaus Florian Vogt über seine wundersame Wandlung vom Orchestermusiker zum Sänger und die Herausforderungen, die das Leben als Held – oder besser: Heldentenor – so mit sich bringt.
Von Martin Morgenstern
crescendo: Herr Vogt, in Bayreuth zahlten „Lohengrin“-Jünger letzten Sommer mehrere hundert Euro um Sie singen zu hören. Nach Ihrem Auftritt trampelte und jubelte das Publikum wie wild. Und nun sind Sie an der Semperoper still und leise in eine laufende Repertoire-Oper eingestiegen; sogar Karten gibt es noch für die nächsten Vorstellungen. Wir sind hier immer noch im Tal der Ahnungslosen, oder? mehr
Kopenhagen …aus Sicht eines Musikers

Der Blick auf die Königliche Oper Kopenhagen. Foto: Bob Coat
Die moderne dänische Hauptstadt ist ebenso königlich wie entspannt – und strotzt vor Kultur! Der Opernsänger Johan Reuter führte unsere Autorin durch seine Heimatstadt und zeigte ihr seine (nicht nur musikalischen) Lieblingsplätze.
Von Anna Novák
„Juhuuu“, schallt es am Ufer der Kopenhagener Insel Holmen. Johan Reuter kommt winkend auf seinem Fahrrad angebraust. Der Bariton – nordischer Typ: blond, bärtig, strahlend eisblaue Augen – springt gut gelaunt vom Sattel und schlieĂźt seinen Drahtesel am Geländer an. „Hier braucht man kein Auto, ich mache alles mit dem Fahrrad – ich hab nicht mal einen FĂĽhrerschein“, sagt er und lacht. Gemeinsam mit Sarah, der Fotografin, spazieren wir zu dritt zum BĂĽhnenÂeingang des neuen Opernhauses, dem Stolz der Stadt. Was fĂĽr ein Gebäude! Als wir nähertreten, öffnet sich langsam, ganz langsam, die elektrische EingangstĂĽr. Reuter sagt, es sei die langsamste TĂĽr Kopenhagens. mehr
Rätsel des Alltags
Da, wo ich bin, ist die Liebe. Und die Gier. Und der Neid. Und der Betrug. Und die Missgunst.
Da, wo ich bin, ist das Gold. Und der Schatz. Und der Ring. Ja, der Ring! Der Eine, der Wunderbare. Der, der endlose Macht verleiht. Aber nur demjenigen, der der Liebe entsagt: „Nur wer der Minne Macht entsagt, nur wer der Liebe Lust verjagt, nur der erzielt sich den Zauber, zum Reif zu zwingen das Gold.“ Und wo ich bin, geht es natürlich – wie so oft – auch um Mord und Totschlag. mehr