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Staatoperettesich wer kann -neues Haus?

11. Mai 2007

Das Spitzentuch der KöniginGestern abend in der Niederlassung des Freistaates Sachsen in Berlin: Die Staatsoperette Dresden hat sich vorgestellt. Chefdirigent Ernst Theis führte durch den Abend. Und welch Erstaunen: Operette ohne Schmäh und muffigen Dünkel, keine veranstaltung für Seniorenbusse, sondern für ein modernes Publikum.

Theis’ Haus ist das weltweit einzige Ensemble, das sich ausschließlich der Operette widmet. Sein Schwerpunkt: Die Strauß-Pflege. Und da nicht nur „Fledermaus” und Co., sondern Trouvaillen wie „Das Spitzentuch der Königin” (Foto) - kennen Sie nicht. Sollten sie aber. Wird derzeit gegeben an der Staatsoperette Dresden.

Heute entscheidet übrigens der Stadtrat über den Neubau eines Operettenhauses. Hoffnung von Theis: Ein Gebäude am Bahnhof. Dann wäre die Staatsoperette in Wurfweite von der Semperoper, wo bekanntlich auch Strauss gepflegt wird – Richard Strauss.

Interessant: Theis sagt, das schlechte Image der Operette hat zwei Gründe. Ihre Verfolgung durch den Nationalsozialismus (die meisten Operettenkomponisten waren jüdisch, und Hitler mochte das Volkstheater im besten Sinne nicht, weil es ihm zu subversiv und zu gefährlich war) und die Nachkriegsära, in der die Operette auf das Schöne, Gute und das Image der heilen Welt reduziert wurde.

Seine Botschaft: Wir müssen die Operette neu entdecken, ihre politische Sprengkraft, ihre Subversivität und ihren Gaudi-Faktor. Die Vorstellung in der Sachesn-Niederlassung war eindrücklich. Ich habe mir vorgenommen: Die Staatsoperette Dresden muss man mal besuchen. Also auf!

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5 Kommentare zu “Staatoperettesich wer kann -neues Haus?”

Petra Simmsen

14. Mai 2007 um 17:06 Uhr

Hurra, die Operette ist wieder da!
Wurde auch Zeit.
Immer nur Fledermaus und Gaudirette paßt nicht mehr so recht ins 21. Jahrhundert.

Ralph Braun 1. Vorsitzender der Deutschen Johann Strauss Gesellschaft

25. Mai 2007 um 23:07 Uhr

Am “Landestheater Coburg” wurde 2006 die Strauss-Operette “Das Spitzentuch der Königin” nach vielen Jahren im Rahmen des “Coburger Johann Strauss Musikfestival 2006″ wieder aufgeführt. Hier mein Beitrag im “Wagnerforum” bezüglich der bemerkenswerten Vorgänge um die Produktion dieses Werkes an der Staatsoperette Dresden:

Das Wagnerforums-Mitglied “Leser” stellte Ausschnitte aus zwei gegensätzlichen Besprechungen von Arila Siegerts Inszenierung der angeblichen “Wiederentdeckung” der Johann Strauss-Operette “Das Spitzentuch der Königin” an der “Staatsoperette Dresden” ins Wagner-Forum.
In folgendem Brief, den ich nach einem von der Dresdner Bundestagsabgeordnetin Dr. Marlies Volkmer initiierten Auftritt der “Staatsoperette Dresden” vor internationaler politischer Prominenz am 9. 5. 2007 in der “Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund” – Ausschnitte aus den J. Strauss-Operetten “Carneval in Rom” und “Das Spitzentuch der Königin” – an die Redaktion von “Die Welt” schickte, findet man (vielleicht) eine Erklärung für diese “Gegensätze”:

Ist diese unbekannte Strauss-Operette so viele Sünden wert?

Der Ruhm als „Wiederentdecker“ der in Vergessenheit geratenen 7. Johann Strauss-Operette „Das Spitzentuch der Königin“ war für die „Staatsoperette Dresden“ wohl so verführerisch, dass man dort nicht widerstehen konnte, nicht nur die bereits 2006 am „Landestheater Coburg“ stattgefundene sehr erfolgreiche Wiederentdeckung dieser Operette totzuschweigen.

Offensichtlich ließ man sich darüber hinaus dazu verführen, die speziell für die Coburger Aufführung von mir entwickelte und erstmalig dort dargestellte, für eine Strauss-Operette revolutionäre völlig neue Deutung in Dresden als eigene zu präsentieren.

( Werbeflyer “Coburger Johann Strauss Musikfestival 2006″ Aufführung “Spitzentuch” und begleitende Vorträge
http://www.ralph-braun.com/projekte/Strauss_komplett.pdf )

Diese „unwiderstehlichen Verführungskräfte“ werden nachvollziehbar, weiß man, dass sich die Musik dieser Operette mit dem aus ihren Melodien zusammengestellten Walzer „Rosen aus den Süden“ schon lange weltweit sehr großer Beliebtheit erfreut. Dieser Walzer gehört zu den beliebtesten Strauss-Walzern überhaupt.

Bedenkt man, dass das “Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker” infolge des Satellitenfersehens jährlich weltweit von über einer Milliarde Menschen gesehen wird, kann man hieran den enorm großen Markt für die Musik Johann Strauss’ erkennen.

Man glaubte an der Staatsoperette, am 27.4.2007 durch diese “Wiederentdeckung” mit einer großen Überraschung für die Strauss-Welt aufwarten zu können.

Nun kam es jedoch ganz anders. Neben hervorragend gespielter Musik (Chefdirigent Ernst Theis) und sehr guten Gesangsleistungen wusste das Publikum aufgrund der Regie (Arila Siegert) mit dem großartigen Werk nur sehr wenig anzufangen.
Unerwartet und überraschend besteht nun großer Erklärungs- und Handlungsbedarf, hatte man doch die „Wiederentdeckung eines zu Unrecht vergessenen Meisterwerkes“ angekündigt.

Die Dresdner Kritiken beurteilten Siegerts Regie vernichtend. Von „Lachen verboten“, „Siegert verzichtete“ bis zur Aufforderung, sich „schnellstens von der Siegert-Regie zu trennen“ reichten die Reaktionen. Mit derartigen Kritiken können sich natürlich weder sie noch die Staatsoperette zeigen.

(Da die Kritiken der zwei Dresdner Tageszeitungen – Dresdner Neueste Nachrichten und Sächsische Zeitung – nur über deren kostenpflichtige Archive zu erhalten sind, hier die Besprechung von Uwe Schneider bei klassik.com:
http://magazin.klassik.com/konzerte/revi…FTOKEN=61545142 )

Glücklicherweise war aber auch Manuel Brug von der „Berliner Morgenpost“ Zeuge dieser „Wiederentdeckung“ (27.4.).
Seine am 8.5. in „Die Welt“ erschienene Besprechung hilft nun der gleichfalls in Berlin lebenden Musiktheater-Regisseurin Arila Siegert und der Staatsoperette. – Nur nebenbei: bemerkenswert ist die in dieser Besprechung vielleicht zufällig “zugeschriebene” und auch von Siegert aufgegriffene Verlinkungsmöglichkeit zur Siegert-Inszenierung von die “Lustiger Witwe”
( http://www.arila-siegert.de/krit/spitzentuch.htm )

In Dresden hatte sich das Operetten-Meisterwerk leider noch nicht gezeigt! Sollte dies nun in Berlin gelingen? – denn die Staatsoperette zeigte Ausschnitte dieses Werkes am vergangenen Mittwoch unter anderem vor mehreren Botschaftern, einem Vertreter des Kanzleramtes und Mitgliedern des Deutschen Bundestages in der „Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund“ (Sächsische Zeitung 11.05.2007).
Hier, in der sächsischen Landesvertretung vor der nationalen und internationalen politischen Prominenz brauchte die Staatsoperette als „Strauss-Wiederentdecker“ die „einem Tötungsversuch des Werkes gleichkommende“ Regie („klassik.com“) – da konzertant – nicht zu fürchten.

Hat Brugs tags zuvor erschienene, helfende, recht aussageschwache Besprechung nun auch aus der vom Dresdner Chefdramaturgen André Meyer verursachten Plagiatsproblematik befreit?

Im Dresdner Programmheft bezeichnet Chefdramaturg Meyer ohne Quellennachweise seinen Artikel „Ein vergessenes Meisterwerk“ ausdrücklich als „Originalbeitrag“. Dieser “Originalbeitrag” enthält – wie nachlesbar – wesentliche Überlegungen meiner im Coburger Programmheft detailliert dargestellten Werkdeutung, z.T. nahezu wörtlich wiedergebend und darüber hinaus noch fehlerhaft. Das österreichische „Kaiserhaus“ wird bei Meyer z.B. gar zum „Königshaus“.

(Coburger Programmheft “Das Spitzentuch der Königin”:
http://web21.ipx20292.ipxserver.de/ralph/projekte/Spitzentuch_Prog.pdf)

Chefdirigent Theis und Meyer waren übrigens als Vertreter der Staatsoperette im vergangenen Jahr Gäste der Coburger Aufführung und meines Vortrages am Folgetag.

Manuel Brug erwähnt in seiner Besprechung immerhin zwei wesentliche Dinge: Den in Coburg erstmalig dargestellten stark politkritischen Zeitbezug des Werkes und Siegerts angeblich auf diesen Coburger Entdeckungen fußende eigene Arbeit für Dresden.

Betrachtet man Siegerts rechtfertigende Äußerungen gegenüber dem Urgroßneffen des Komponisten, Dr. Eduard Strauss, am Tag der zweiten Premiere (SMS an mich, 28.4.):
„Heute sprachen wir noch eingehend mit der sehr sympathischen Regisseurin. Nach ihren Worten wurde sie nicht darüber informiert, dass das Stück bereits in Coburg erarbeitet wurde! Sie bekam erst im Jänner Material und erarbeitete sich ihr Wissen mit einem befreundeten Musikwissenschaftler. Der Dramaturg Meyer (in Coburg anwesend!) ließ sich hier bei der Arbeit kaum blicken. Über Deine Arbeit erfuhr sie erst gestern von uns. Ich klärte sie auf, dass Du Zusammenarbeit angeboten hast und abgewiesen wurdest.“

– so macht dies Folgendes deutlich:

Ihr Regiekonzept konnte nicht auf den Coburger Erkenntnissen fußen, da ihr diese nach eigener Aussage unbekannt waren!

Zugegeben, ziemlich verwirrend!
Wie beim „Spitzentuch der Königin“ wäre auch hier mehr Transparenz und Ehrlichkeit hilfreich!

Während Coburg bis heute von der Staatsoperette verschwiegen wird, tat dies der gleich nach der Premiere von mir über alles informierte Manuel Brug ehrlicherweise nicht.

Bleibt noch zu ergänzen, dass die erste szenische Wiederaufführung dieser Operette bereits im vergangenen Juli/August an der Ohio Light Opera/USA und demnach nicht an der Staatsoperette Dresden stattfand.

(“The Queen’s Lace Handkerchief ” 2006 / Ohio Light Opera
http://olo.wooster.edu/seasons/2006/queen.php )

Kann man so seiner Verantwortung gegenüber einem „Meisterwerk“ gerecht werden?

Siehe auch http://www.der-neue-merker.at unter „Aktuelles 02.05.2007“, http://www.ralph-braun.com http://www.staatsoperette-dresden.de/fil…fo/Buffo_34.pdf http://www.arila-siegert.de/knz/spitzentuch

Ralph Braun 1. Vorsitzender der Deutschen Johann Strauss Gesellschaft

25. Mai 2007 um 23:50 Uhr

ergänzend zum vorstehenden Artikel der korrekte link zum Programmheft der Coburger Aufführung

Vor der Coburger Aufführung existierte keine sinnvolle Deutung dieses aufgrund der österreichischen Theaterzensur verschlüsselten Werkes. In dieser Aufführung am 26. Juni 2006 wurden die von mir in mehrjähriger Beschäftigung mit dieser Operette entdeckten Bezüge erstmalig der Öffentlichkeit in der sehr erfolgreichen Aufführung vor internationalem Publikum vorgestellt.

Hier der link zu einem ebenfalls von mir ins Wagner-Forum eingestellten Beitrag über die faszinierenden sehr umfangreichen Hintergründe des Werkes. Diese blieben zum größten Teil in der Dresdner Inszenierung unberücksichtigt.

http://forum.festspiele.de/thread.php?threadid=478

Ralph Braun 1. Vorsitzender der Deutschen Johann Strauss Gesellschaft

27. Mai 2007 um 06:39 Uhr

Liest man die Namen der bedeutenden Strauss-Experten und deren Beurteilungen des Librettos der 7. Johann Strauss-Operette „Das Spitzentuch der Königin“, wird deutlich, warum es für die „Staatsoperette Dresden“, deren Chefdirigenten Ernst Theis und Chefdramaturgen André Meyer sowie Regisseurin Arila Siegert so „verlockend“ war, sich „fälschlicherweise“ als „(Wieder)-Entdecker“ dieses Werkes, insbesondere dessen aufgrund der österreichischen Theaterzensur stark verschlüsselten: politkritischen – satirischen Librettos darzustellen und die Coburger Aufführung dieser Operette, bereits im Juni 2006, zu verschweigen.
In dieser Aufführung (26.06.2006) im Rahmen des „Coburger Johann Strauss Musikfestival 2006“ habe ich der Öffentlichkeit erstmalig meine für diese Produktion in mehrjähriger Beschäftigung mit dieser Operette erarbeitete neue (nun schlüssige) Deutung dieses Werkes vorgestellt. Diese, meine Gedanken präsentiert nun die Staatsoperette 2007 als „eigene“.

Vor der Coburger Aufführung 2006 hatte niemand diese Bezüge erkannt und dargestellt. Bis dahin herrschte Ratlosigkeit bezüglich dieses Librettos.

Marcel Prawy:
„…auch diesem Team [Librettisten H. Borhmann –Riegen, R. Genée] gelang nur ein
langweiliges Qui-Pro-Quo um den portugiesischen Königshof Anno 1580“

Norbert Rubey (in Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters, weltweit erster hauptamtlicher Strauss-
Forscher, Wienbibliothek, Wiener Institut für Strauss-Forschun WISF):
„Was für die meisten Strauss-Operetten zutrifft: Die musikalisch besonders gelungenen
Nummern konnten für kurze Zeit über die Schwächen des Textbuchs hinweghelfen, das
bereits vor der Uraufführung mehrere Umarbeitungen erfahren hatte.“

Prof. Franz Mailer (führender Strauss-Forscher, seit vielen Jahren Programmberatung und Buch
für die „Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker“, Herausgeber: „Johann Strauss: Briefe und
Dokumente“, 10-bändig):
„Das Publikum verwunderte sich über die verworrene, wenig fesselnde Handlung, genoß
aber den Reiz der kostbaren, spielopernhaften Musik.“

Otto Brusatti (international renommierter Strauss-Experte, Musikwissenschaftler, Wienbibliothek, Autor, Ausstellungsmacher – internationale Großausstellungen Mozart 1991, Erotik 1990, Schubert 1997, Strauss 1999 sowie in den USA, Theaterarbeiten in Deutschland und am Burgtheater Wien, Filmemacher, ORF, international etc: Schubert, Strauss, Lanner, Mozart 2006, Freud 2006 sowie Rundfunkmoderator beschränkt sich bezüglich dieser Operette auf : „Das Textbuch stammte von Heinrich Bohrmann-Riegen und Richard Genée. Es wurde von Julius Rosen und O.F. Berg für das Theater bearbeitet“.

Franz Endler (Musikwissenschaftler und Kritiker für die Wiener Zeitungen „Kurier“ u. „Die Presse“, Verfasser zahlreicher Musiker-Biographien und Musikbücher und Mitglied des offiziellen Komitees für das Strauß-Jahr 1999):
„Strauss kann das Buch nicht gelesen haben, als er es komponierte. Es gibt keine
Situation in der Handlung, aus der er seine Inspiration zu einem Wunder wie den
Walzern ‚Rosen aus dem Süden’ hätte ziehen können.“

Kurt Pahlen („galt weltweit als einer der prominentesten Opernexperten“):
„Im Spitzentuch der Königin wird eine illustre Persönlichkeit auf die Bühne gebracht:
… einer der größten Dichter aller Zeiten, der Spanier Cervantes…. Leider darf man
nicht fragen, wozu. Denn was dessen Genie ausmacht, wird in diesem seichten Textbuch
nicht einmal erwähnt. Die Geschichte, die ihm hier angedichtet wird, ist völlig an den
Haaren herbeigezogen.“

Eduard Hanslicks Kritik der Uraufführung (1.10.1880, Theater an der Wien) zeigt, dass der „Kritikerpabst“ Hanslick als – vielleicht ihm selbst unbewusstes systemloyales – „Kind seiner Zeit“ zwar den portugiesischen König Sebastian – es gibt im Werk nur einen „König“ – aber nicht den Sinn und die Satire des Librettos erkannt hatte:
„Wenn Strauß trotzdem siegt .., so muss man ihn beglückwünschen und dennoch – ein
klein wenig bedauern. Denn dieselbe gute Musik, die er uns gegeben, hätte, mit einer
interessanten, sympathischen Handlung verbunden, eine ungleich stärkere und
nachhaltigere Wirkung machen müssen. … Gut, wie kann man aber auf demselben
Boden historische Personen, wie den jungen König Sebastian von Portugal und den
Dichter Cervantes, stellen? Der junge König, der eben auf einer Leiter aus dem
Schlafgemach der Frau seines Ministers herabgestiegen, präsentiert sich dem Publikum
mit einem schmunzelnden und schmatzenden Lobgesang auf die – Trüffel! Ist das witzig
oder bloß widerwärtig? Eine als Arzt verkleidete Hofdame, begleitet von einem ganzen
Chor weiblicher Doktoren, untersucht vor dem versammelten Ministerrat den
Geisteszustand des Dichters Cervantes und erklärt ihn für wahnsinnig. Ist das komisch
oder abgeschmackt?“

Die großartige Operette „Das Spitzentuch der Königin“ wartet – nach wie vor – auf eine ihr gerecht werdende sinnvolle szenische „Wiederentdeckung“, in der allen wesentlichen Bezügen des Werkes Rechnung getragen wird. (s. Kritiken u.a. klassik.com)

http://magazin.klassik.com/konzerte/reviews.cfm?task=review&PID=1265&CFID=6561897&CFTOKEN=61545142

http://magazin.klassik.com/konzerte/reviews.cfm?TASK=autor&USID=26277

Das Spitzentuch der Königin - Birgit Döring's personal blog

13. Juni 2008 um 10:44 Uhr

[...] dass ich schon Zweifel habe, ob die Kritiker im gleichen Stück waren. Dann “lief” mir dieser noch dieser Knatsch hier übern Bildschirm. Ein Streit, ob nun Coburg oder Dresden das Werk wieder entdeckt hat und wer [...]

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