<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>crescendo - das KlassikMagazin &#187; Gewinnspiel</title>
	<atom:link href="http://www.crescendo.de/blog/category/gewinnspiel/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.crescendo.de/blog</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 15:49:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>crescendo verlost 1&#215;2 Karten für &#8220;Der Tag des Gerichts&#8221; am 17.März bei den Magdeburger Telemann-Festtagen</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-1x2-karten-fur-der-tag-des-gerichts-am-17-marz-bei-den-magdeburger-telemann-festtagen/13648</link>
		<comments>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-1x2-karten-fur-der-tag-des-gerichts-am-17-marz-bei-den-magdeburger-telemann-festtagen/13648#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Tag des Gerichts]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburger Telemann-Festtage]]></category>
		<category><![CDATA[Singgedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Telemann]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung;Goebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crescendo.de/blog/?p=13648</guid>
		<description><![CDATA[Schnell steckt man Georg Philipp Telemann geografisch in die norddeutsche Ecke. Nicht verwunderlich, immerhin verbrachte er seine wohl schöpferischsten Jahre in Hamburg. Doch der Komponist, der die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts entscheidend prägte, stammt ursprünglich aus Magdeburg, und hier huldigt man ihm seit 1962 mit Festkonzerten und Festtagen. Die 21. Magdeburger Telemann-Festtage stehen deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13650" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-13650" title="Spielstätte der Magdeburger Telemann-Festtage: Das Palais am Fürstenwall. Foto: Ronny Hartmann" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/erlPalaisFuerstenwall_RonnyHartmann.jpg" alt="" width="180" height="119" /><p class="wp-caption-text">Spielstätte der Magdeburger Telemann-Festtage: Das Palais am Fürstenwall. Foto: Ronny Hartmann</p></div>
<p><strong>Schnell steckt man Georg Philipp Telemann geografisch in die norddeutsche Ecke. Nicht verwunderlich, immerhin verbrachte er seine wohl schöpferischsten Jahre in Hamburg. Doch der Komponist, der die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts entscheidend prägte, stammt ursprünglich aus Magdeburg, und hier huldigt man ihm seit 1962 mit Festkonzerten und Festtagen.</strong></p>
<p>Die 21. Magdeburger Telemann-Festtage stehen deshalb in diesem Jahr unter dem Motto „betont. 50 Jahre Telemann aus Magdeburg“. Das Festival wartet mit 50 abwechslungsreichen Veranstaltungen in geschichtsträchtigen Spielstätten wie der Johanniskirche, dem Kloster Unser Lieben Frauen und dem Schinkelschen Gesellschaftshaus auf.<span id="more-13648"></span></p>
<p>Ihren besonderen Charme erhalten die Magdeburger Telemann-Festtage auch durch das liebevoll zusammengestellte Programm, das nicht nur Konzerte mit den Größen der Alten Musik – unter anderem Dorothee Oberlinger, Hille Perl und Ludwig Güttler – beinhaltet, sondern seine Besucher mit auf musikalische Spaziergänge oder eine Reise nach Leipzig nimmt und einen Internationalen Wissenschaftlichen Kongress ausrichtet.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten haben sich die Magdeburger als echte Telemann-Entdecker bewiesen und viele Erstaufführungen vergessener Werke des Komponisten angeregt. Diese haben sich mittlerweile fest im laufenden Konzertbetrieb etabliert. In diesem Jahr wurde ein weiteres Juwel des Telemannschen Opus geborgen: Die Oper „Miriways“. Am 10. März findet unter der Regie von Jakob Peters-Messer die szenische Welterstaufführung des Werks statt. Es spielt das L‘Orfeo Barockorchester aus Österreich.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt der Magdeburger Telemann-Festtage ist am 17. März „Der Tag des Gerichts“. Das MDR Rundfunkorchester und der MDR Rundfunkchor führen das Singgedicht in vier Betrachtungen von Georg Philipp Telemann unter der Leitung von Reinhard Goebel auf.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.telemann.org" target="_blank">www.telemann.org</a></p>
<p><strong>Gewinnen Sie mit crescendo 1×2 Karten für das Konzert „Der Tag des Gerichts“ im Rahmen der Magdeburger Telemann-Festtage am 17.März um um 19.30 Uhr in der Johanniskirche Magdeburg. </strong></p>
<p><strong>Und so können Sie gewinnen: </strong>Senden Sie bis spätestens Sonntag, den 26.2.2012 eine Email mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff „Magdeburger Telemann-Festtage“ an <a href="mailto:gewinnspiel@crescendo.de" target="_blank">gewinnspiel@crescendo.de<br />
</a>Hinweis: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<img src="http://www.crescendo.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=13648&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-1x2-karten-fur-der-tag-des-gerichts-am-17-marz-bei-den-magdeburger-telemann-festtagen/13648/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>crescendo verlost 2&#215;2 Karten für &#8220;Klassik im Club&#8221; im Bob Beaman Club München</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-2x2-karten-fur-klassik-im-club-im-bob-beaman-club-munchen/13627</link>
		<comments>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-2x2-karten-fur-klassik-im-club-im-bob-beaman-club-munchen/13627#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik im Club]]></category>
		<category><![CDATA[Linus Roth]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Stradivari]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crescendo.de/blog/?p=13627</guid>
		<description><![CDATA[KLASSIK IM CLUB mit Linus Roth (Violine) und José Gallardo (Klavier) im Bob Beaman Club &#8211; diesmal unter dem Motto &#8220;Stradivari im Club&#8221;. Am 16.2. spielen die beiden renommierten Künstler Linus Roth (Violine) und José Gallardo (Klavier) Werke von Beethoven, Schumann und Brahms im Bob Beaman Club, der derzeit zu den angesagtesten Clubs in München [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13630" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-13630" title="Klassik im Club. Foto: Grieg Vargas" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/KLASSIK-IM-CLUB-Grieg-Vargas.jpg" alt="" width="180" height="119" /><p class="wp-caption-text">Klassik im Club. Foto: Grieg Vargas</p></div>
<p><strong>KLASSIK IM CLUB mit Linus Roth (Violine) und José Gallardo (Klavier) im Bob Beaman Club &#8211; diesmal unter dem Motto &#8220;Stradivari im Club&#8221;. </strong></p>
<p>Am 16.2. spielen die beiden renommierten Künstler Linus Roth (Violine) und José Gallardo (Klavier) Werke von Beethoven, Schumann und Brahms im Bob Beaman Club, der derzeit zu den angesagtesten Clubs in München zählt. <span id="more-13627"></span></p>
<p>Ein weiteres Highlight ist auch die Stradivari-Violine, die Linus seit 1997 spielt: die Stradivari „Dancla“ aus dem Jahr 1703, eine freundliche Leihgabe der Musikstiftung der L-Bank Baden-Württemberg. Umrahmt wird der Live-Act von DJ Dan-Thanh.</p>
<p>Die innovative Eventeihe KLASSIK IM CLUB erobert mit Hochkultur die Clubkultur. Sie bringt klassische und experimentelle Musik dorthin, wo man sonst zu elektronischen Klängen tanzt. Außerhalb des Konzertsaals begeistert die Musik in entspannter und kommunikativer Atmosphäre. Während für manche die Umgebung ungewohnt ist, ist es für andere die klassische Musik. So ergeben sich außergewöhnliche Abende der Begegnungen. DJs legen Klassik-Platten aus der gesamten Musikgeschichte auf, elegant verbunden durch raffinierte Übergänge. Als Höhepunkt eines Abends treten herausragende junge Künstler auf.</p>
<p><em>Kartenvorverkauf über <a href="http://www.bobbeamanclub.com">www.bobbeamanclub.com</a>, weitere Infos unter <a href="http://www.klassik-im-club.com">www.klassik-im-club.com</a></em></p>
<p><strong>Gewinnen Sie mit crescendo 2&#215;2 Karten für „Klassik im Club“ am 16.2. ab 21 Uhr. </strong></p>
<p><strong>Und so können Sie gewinnen</strong>: Senden Sie bis spätestens Montag, den 13.2.12 eine Email mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff „Klassik im Club“ an <a href="mailto:crescendo@portmedia.de">crescendo@portmedia.de<br />
</a>Hinweis: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<img src="http://www.crescendo.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=13627&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-2x2-karten-fur-klassik-im-club-im-bob-beaman-club-munchen/13627/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>crescendo verlost 1&#215;2 Karten für „Schluss mit lustig! Politisches Kabarett zum Aschermittwoch“</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-1x2-karten-fur-schluss-mit-lustig-politisches-kabarett-zum-aschermittwoch/13619</link>
		<comments>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-1x2-karten-fur-schluss-mit-lustig-politisches-kabarett-zum-aschermittwoch/13619#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Fonsi]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Schleich]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Ottfried Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crescendo.de/blog/?p=13619</guid>
		<description><![CDATA[Längst haben sich die Kabarettisten vom politischen Aschermittwoch inspirieren lassen &#8211; und schlagen zurück. „Schluss mit lustig!“ ist die Devise des Abends mit der ersten Riege deutscher Kabarettisten, die „Fonsi“ alias Christian Springer zusammengetrommelt hat, dem närrischen Treiben ein Ende zu setzen. Und so granteln, nörgeln, parodieren und satiriken Ottfried Fischer, Simone Solga, Helmut Schleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13620" class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img class="size-full wp-image-13620" title="Fonsi alias Christian Springer lädt zum politischen Kabarett. " src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Fonsi_2.jpg" alt="" width="120" height="180" /><p class="wp-caption-text">Fonsi alias Christian Springer lädt zum politischen Kabarett. </p></div>
<p><strong>Längst haben sich die Kabarettisten vom politischen Aschermittwoch inspirieren lassen &#8211; und schlagen zurück. „Schluss mit lustig!“ ist die Devise des Abends mit der ersten Riege deutscher Kabarettisten, die „Fonsi“ alias Christian Springer zusammengetrommelt hat, dem närrischen Treiben ein Ende zu setzen. </strong></p>
<p>Und so granteln, nörgeln, parodieren und satiriken Ottfried Fischer, Simone Solga, Helmut Schleich – vielleicht als Reinkarnation von Franz Joseph Strauss? – und Martin Großmann lustig drauf los. <span id="more-13619"></span></p>
<p>Politisches Kabarett vom Feinsten! Im Fernsehen gut, live noch besser! Und viel Musik zur politischen (Un)kultur bringen „Die Heimatlosen“, „Die ZiehGäuner“ und die „Sauglocknläutn“ mit.</p>
<p><em>Weitere Infos unter <a href="http://www.musikerlebnis.de">www.musikerlebnis.de</a></em></p>
<p><strong>Gewinnen Sie mit crescendo 1&#215;2 Karten für „Schluss mit lustig! Politisches Kabarett zum Aschermittwoch“ am Mittwoch, den 22.02. um 20 Uhr in der Philharmonie Gasteig, München. </strong></p>
<p><strong>Und so können Sie gewinnen</strong>: Senden Sie bis spätestens Mittwoch, den 15.2.12 eine Email mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff „Politisches Kabarett zum Aschermittwoch“ an <a href="mailto:crescendo@portmedia.de">crescendo@portmedia.de<br />
</a>Hinweis: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<img src="http://www.crescendo.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=13619&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-1x2-karten-fur-schluss-mit-lustig-politisches-kabarett-zum-aschermittwoch/13619/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>crescendo verlost 1&#215;2 Karten für das Konzert mit Sabine Meyer beim Kurt Weill Fest Dessau</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-1x2-karten-fur-das-konzert-von-sabine-meyer-beim-kurt-weill-fest-dessau/13609</link>
		<comments>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-1x2-karten-fur-das-konzert-von-sabine-meyer-beim-kurt-weill-fest-dessau/13609#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Dessau]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Weill Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crescendo.de/blog/?p=13609</guid>
		<description><![CDATA[Die Seinestadt Paris schenkte Kurt Weill Zuflucht und Inspiration. Zum 20. Jubiläum widmet das Kurt Weill Fest Dessau seinem Exil eine Hommage. Von Anders Winter Hotel Montparnasse, Jeux de cartes, Paris mécanique oder einfach Galante’s Paris. So mondän sind die einzelnen Abende des 20. Kurt Weill Festes betitelt, das dieses Jahr vom 24. Februar bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13611" class="wp-caption alignnone" style="width: 131px"><img class="size-full wp-image-13611" title="Komponist Kurt Weill ließ sich von seiner Exilstadt Paris inspirieren. Foto: Archiv der Kurt-Weill-Gesellschaft e.V." src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/0636d_c_Archiv-der-Kurt-Weill-Gesellschaft-eV1.jpg" alt="" width="121" height="180" /><p class="wp-caption-text">Komponist Kurt Weill ließ sich von seiner Exilstadt Paris inspirieren. Foto: Archiv der Kurt-Weill-Gesellschaft e.V.</p></div>
<p><strong>Die Seinestadt Paris schenkte Kurt Weill Zuflucht und Inspiration. Zum 20. Jubiläum widmet das Kurt Weill Fest Dessau seinem Exil eine Hommage.</strong></p>
<p><em><strong>Von Anders Winter</strong></em></p>
<p>Hotel Montparnasse, Jeux de cartes, Paris mécanique oder einfach Galante’s Paris. So mondän sind die einzelnen Abende des 20. Kurt Weill Festes betitelt, das dieses Jahr vom 24. Februar bis zum 11. März unter dem Motto „Hommage à Paris“ stattfindet. Mit hochkarätigen Festival-Debütanten wie Sabine Meyer, aber auch einigen alten Bekannten wie dem Ensemble Modern will die beschauliche Klassikerstadt im Jubiläumsjahr der Veranstaltung erneut ins überregionale Rampenlicht der Kultur rücken.<span id="more-13609"></span></p>
<p>Nach „Fluchtpunkt Amerika&#8221; (2005) und „Berlin im Licht“ (2011) haben die Organisatoren der Festspiele dieses Jahr erneut einen geografischen Bezugspunkt gewählt: Eine „Hommage à Paris“ führt die Zuhörer in die pulsierende Metropole an der Seine. Zwei Jahre hat Weill ab 1933 hier gelebt – und doch ist diese Zeit viel mehr als eine Durchgangsstation. Mit „Die sieben Todsünden“ und „Marie Galante“ entstanden in Paris Werke, die unterschiedlicher nicht sein konnten und die zeigen, wie sehr ihm daran gelegen war, sich der Kultur zu öffnen, die ihn umgab. Was könnte dies besser belegen als sein „J’attends un navire“, das zum Lied der Résistance gegen die Besetzung durch Nazi-Deutschland wurde. Der Festspiel-Intendant Prof. Michael Kaufmann betont dabei die lebensbejahende Haltung des Dessauer Komponisten: „Trotz der Folgen, die auch Kurt Weill durch den schrecklichen und unmenschlichen Nazi-Terror erleiden musste, können wir durch ihn zeigen, um wie viel sinnvoller es ist, auch schwierigste Lebensumstände durch positive Energie zu meistern zu versuchen.“ Mit Weill könne man den Beweis antreten, „dass die Musik Menschen und die Gesellschaft positiv beeinflussen kann.“</p>
<p>Mit der in Österreich geborenen und in Boston lebenden Sopranistin Ute Gfrerer steht eine der weltweit führenden Weill-Interpretinnen gleich in sieben Veranstaltungen auf der Bühne. Als Artist in Residence wird sie zur Eröffnung zu erleben sein, wenn im Rahmen der Ballett-Produktion „Hotel Montparnasse“ auch die „Concert Suite“ aus „Marie Galante“ zur Aufführung kommt. Und sie beschließt auch das Fest: Gemeinsam mit dem MDR Sinfonieorchester präsentiert sie „Die sieben Todsünden“. Dazwischen liegen mit „Leben im Rampenlicht – Je ne regrette ­rien“ ein Ensemble-Konzert, das wegen der großen Nachfrage wiederholt wird, und ein Liederabend mit Songs von Kurt Weill, Francis Poulenc, Norbert Glanzberg, Duke Ellington und Cole Porter. Nach seinem bejubelten „DADA“-Abend beim zurückliegenden Fest kehrt auch Steffen Schleiermacher auf die Bauhausbühne zurück: Mit einem Abend zu und über den faszinierenden Erik Satie präsentiert er eine der schillerndsten Künstlerfiguren, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Musik nicht nur in Frankreich eine neue Richtung gaben. Einer weiteren faszinierenden Persönlichkeit ist eine Ausstellung im Haus Muche gewidmet: Hier werden Zeichnungen des Schönberg-Schülers Benedikt Fred Dolbin (1883-1971) gezeigt.</p>
<p>Die Kooperation mit dem Anhaltischen Theater Dessau ist seit Bestehen des Kurt Weill Festes eine seiner tragenden Säulen und bereichert das Festival regelmäßig mit einer Neuproduktion, die mit dem Werk Kurt Weills in Verbindung steht. Im 20. Festivaljahr steht ein Fest für die Sinne auf dem Programm, wenn das Dessauer Ballettensemble die Festspielbesucher ins Paris der Dreißiger Jahre entführt. Die Musik für das Geschehen liefern sowohl Kurt Weill als auch George Gershwin: Neben der 2. Sinfonie von Kurt Weill ist die „Concert-Suite“ aus dessen „Marie Galante“ zu hören, von Gershwin erklingen „Ein Amerikaner in Paris“ und „Klavierlieder“.</p>
<p>Dem beliebten „Podium Junger Künstler“ wird erneut ein hoher Stellenwert zugemessen: Junge Musiker am Übergang zwischen Ausbildung und künstlerischem Beruf zu begleiten und zu fördern, ist ein zentrales Anliegen des Dessauer Festivals. In der Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikrat und dem Deutschen Musikwettbewerb präsentieren diesmal zwei exzellente Ensembles ihr Talent: Wie nuancenreich die französische Kammermusik sein kann, beleuchtet das Duo Farbenspiel am ersten Festspielsonntag mit Werken von Fauré, Franck, Roussel und Jolivet bei einer Matinée in der Auferstehungskirche. Am selben Ort bietet auch das Trio Christian &#8211; von Gutzeit &#8211; Achkar einen Einblick in die französische Tradition klein besetzter Instrumentalmusik: Mit Ravel, Honegger, Poulenc und Debussy werden ausschließlich Zeitgenossen von Kurt Weill gespielt.</p>
<p>Auch der zwanzigsten Ausgabe steht ein Filmfest zur Seite, und natürlich geht es dieses Jahr um Paris, um Heimat und den Verlust derselben. „ZouZou“ und „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ stehen unter anderem auf dem Programm, und, als Einstimmung auf die mit Spannung erwartete Uraufführung der Kinderoper „Oskar und die Groschenbande“ erneut auch der 1931 erstmals gezeigte Klassiker „Emil und die Detektive“.</p>
<div id="attachment_13614" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-13614" title="Klarinettistin Sabine Meyer konzertiert in Dessau. Foto: Thomas Rabsch" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/sabinemeyer-pf1-cThomas-Rabsch1.jpg" alt="" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Klarinettistin Sabine Meyer konzertiert in Dessau. Foto: Thomas Rabsch</p></div>
<p>Ein besonderer Höhepunkt ist das Konzert mit der Klarinettistin Sabine Meyer am 26. Februar im Anhaltischen Theater in Dessau. Meyer ist einer der wenigen Superstars, den die deutsche Klassik in vielen Jahren hervorgebracht hat, wird seit vielen Jahren auf den Bühnen der Welt frenetisch gefeiert und hat sich einen Ruf erarbeitet, wie dies nur sehr wenigen Künstlern gelungen ist. Sabine Meyer ist eine Ausnahme-Erscheinung, eine Ausnahme-Künstlerin.</p>
<p>Auch wenn sie einer breiten Öffentlichkeit vor allem durch die Zusammenarbeit mit Herbert von Karajan und dem Skandal bekannt ist, dass die Berliner Philharmoniker eine so gut Klarinette spielende Frau in ihren Reihen nicht ertragen konnten, wurde bereits bei Ihrer Teilnahme am Deutschen Musikwettbewerb 1979 deutlich, dass der so lange im verborgenen blühenden Klarinette eine neue, begeisternde Protagonistin erwuchs. Ausverkaufte Säle, preisgekrönte CD-Aufnahmen begleiten seither ihren Weg.</p>
<p>Wie vielfältig und facettenreich die Aktivitäten von Sabine Meyer sind, zeigt auch „Paris Mécanique“. Mit dem Trio di Clarone, dem Drehorgelspieler Pierre Charial und dem Klarinettisten Michael Riessler entstand ein Programm, das auf wunderbare Weise dem Zauber und dem akustischen Farbenreichtum der Metropole Paris nachspürt. Natürlich stehen die „Danses Exotiques“ von Jean Francais oder das herrliche „Scaramouche“ von Weills Freund Darius Milhaud im Mittelpunkt des Programms, aber auch auf Filmmusik von Ennio Morricone, Scott Choplins „Solas“ oder Leroy Andersons „Jazz Pizzi¬cato“ dürfen sich die Konzertbesucher freuen.</p>
<p><em>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.kurt-weill-fest.de" target="_blank">www.kurt-weill-fest.de</a>.</em></p>
<p><strong>Gewinnen Sie mit crescendo 1&#215;2 Karten für das Konzert <strong>„Jahrmarktmusiken – Paris Mécanique“ </strong>mit Sabine Meyer und Freunden am 26. Februar um 17 Uhr im Anhaltischen Theater in Dessau. </strong></p>
<p><strong>Und so können Sie gewinnen: </strong>Senden Sie bis spätestens Samstag, den 18.2.12 eine Email mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff „Kurt Weill Fest“ an <a href="mailto:crescendo@portmedia.de" target="_blank">crescendo@portmedia.de<br />
</a>Hinweis: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<img src="http://www.crescendo.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=13609&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-1x2-karten-fur-das-konzert-von-sabine-meyer-beim-kurt-weill-fest-dessau/13609/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>crescendo verlost einen Bildband zur gerade eröffneten Ausstellung &#8220;Venedig &#8211; Die Unsichtbare&#8221; in München</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-1x-das-buch-venedig-die-unsichtbare/13595</link>
		<comments>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-1x-das-buch-venedig-die-unsichtbare/13595#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig - Die unsichtbare]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crescendo.de/blog/?p=13595</guid>
		<description><![CDATA[Verlassene, regennasse Piazzas und ruhige, aneinander gereihte leere Gondeln: Diese Ausstellung zeigt uns Venedig, eine der belebtesten Städte der Welt, in Fotografien von betörender Schönheit. Bernheimer Fine Art Photograhy präsentiert  vom 3. Februar bis 17. März 2012 in den Galerieräumen der Brienner Strasse in München die Ausstellung &#8220;Venedig – die Unsichtbare&#8221;. Gezeigt wird eine Auswahl von über vierzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13597" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-13597" title="Venedig - Die Unsichtbare. Ausstellung mit Fotos von Christopher Thomas." src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Canal-Grande-I.jpg" alt="" width="180" height="135" /><p class="wp-caption-text">Christopher Thomas, Canal Grande I, 2010, Pigment Print on Arches Cold Pressed Rag Paper, Edition of 7 plus 2 AP´s, 103 x 135 cm.</p></div>
<p><strong>Verlassene, regennasse Piazzas und ruhige, aneinander gereihte leere Gondeln: Diese Ausstellung zeigt uns Venedig, eine der belebtesten Städte der Welt, in Fotografien von betörender Schönheit. Bernheimer Fine Art Photograhy präsentiert  vom 3. Februar bis 17. März 2012 in den Galerieräumen der Brienner Strasse in München die Ausstellung &#8220;Venedig – die Unsichtbare&#8221;.</strong></p>
<p>Gezeigt wird eine Auswahl von über vierzig Photographien des Münchner Fotografen Christopher Thomas, der vor allem für seine Städteporträts New York Sleeps (2009) und Münchner Elegien (2001–2005) gefeiert wurde. <span id="more-13595"></span></p>
<p>In seinem neuen Werkzyklus &#8220;Venedig &#8211; Die Unsichtbare&#8221; entführt uns Christopher Thomas mit berückenden Stimmungsbildern in eine Stadt der Stille – menschenleer und ganz bei sich selbst, so wie wir sie aus Fotografien des 19. Jahrhunderts kennen.</p>
<p>Für die Ausstellung hat die Kuratorin Ira Stehmann zusammen mit Christopher Thomas und in Absprache mit Blanca Bernheimer Arbeiten ausgewählt, die hier nun in größerem Umfang zum ersten Mal präsentiert werden. Christopher Thomas hat die Photographien mit einer Großformatkamera und Polaroid Schwarzweiß-Filmmaterial vom Typ 55 , das mittlerweile nicht mehr produziert wird, aufgenommen. Dem Anspruch des Fotografen entsprechend, sorgt das heute seltene Filmmaterial für großen Detailreichtum und feinste tonale Nuancen. Im Prestel Verlag ist eine Monographie zu Christopher Thomas Venedig-Photographien erschienen, die bei der Eröffnung der Ausstellung präsentiert wurde.</p>
<p>Aus dem Bestreben heraus, das wahre Gesicht Venedigs aufzuspüren, hat Christopher Thomas Anfang 2010 Domizil in der Stadt genommen, ist zu ihrem temporären Bewohner geworden. Mitgebracht hat er ein Konvolut von 100 Arbeiten, die hier in einer repräsentativen Auswahl von Bildern präsentiert wird. Darunter klassische Ansichten der Paläste entlang des Canal Grande, des Dogenpalastes, des Markusplatzes, der Rialtobrücke u.v.m. Aber auch Motive abseits der bekannten Pfade, die nicht Teil unseres kollektiven Venedig-Bilder-Gedächtnisses sind, wie etwa die abgelegenen Canali und Fondamente in Cannaregio, die mit Wäscheleinen geschmückten Gassen in Castello und die Gondelwerft San Trovaso in Dorsoduro.</p>
<p>Im Morgengrauen, wenn die Stadt noch schläft, kurz vor der Abenddämmerung oder bei Nacht im Mondenschein machte sich Christopher Thomas mit schwerem Gepäck – bestehend aus einer Linhof Technika Großformatkamera, einer Auswahl an Objektiven, einem Stativ, einem dunklen Samttuch und vielen Schachteln Polaroid 55 Filmmaterial – auf den Weg durch die Sestiere, die verschiedenen Stadtteile Venedigs.</p>
<p>Christopher Thomas&#8217; persönliche Sicht, seine Sensibilität und sein handwerkliches Können lassen Bilder entstehen, die der Stadt ihr Geheimnis zurückgeben. „Es ist ein Versuch, die Ruhe Venedigs aus den Bildern des 19. Jahrhunderts wieder zu finden und die Stadt aus dem Massentourismus herauszuschälen.“ (Christopher Thomas)</p>
<div id="attachment_13596" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-13596" title="&quot;Venedig. Die Unsichtbare&quot; von Christopher Thomas, Ira Stehmann (Hrsg.), mit Gedichten von Albert Ostermaier. Erschienen im Prestel Verlag." src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/venedig-buch.jpg" alt="" width="180" height="168" /><p class="wp-caption-text">&quot;Venedig. Die Unsichtbare&quot; von Christopher Thomas, mit Gedichten von Albert Ostermaier. Erschienen im Prestel Verlag.</p></div>
<p>Passend zur Ausstellung hat der Prestel Verlag den gleichnamigen Bildband herausgegeben. Die Zeit scheint stillzustehen auf den Bildern von Christopher Thomas, die sich durch die völlige Abwesenheit von Menschen auszeichnen. Egal ob man zum ersten Mal als Tourist kommt oder regelmäßig, es ist nahezu unmöglich in Venedig allein zu sein.</p>
<p>Die architektonische Pracht der Stadt, ihre gewundenen Kanäle, alte Piazzas und bezaubernde Marktplätze lohnen einen Besuch – und sind in jeder Jahreszeit von Menschen überflutet. Wie schon bei seinem Vorgängerband New York Sleeps benutzt Thomas eine Großformatkamera und Polaroid Schwarzweiß-Filmmaterial, um die Orte bar jeglicher Menschen in den frühen Stunden des Tages einzufangen. Der Leser kann beinahe die Anwesenheit von Tizian, Shakespeare, Vivaldi und Henry James spüren, die entlang der Kanäle und auf diesem Pflaster gewandelt sind. Und er kann die Stadt so erleben, wie sie einst angelegt war: als geistreich geplanter, ästhetisch reizvoller Ort der Schönheit, des Lichts, der Schatten – und der Ruhe.</p>
<p>Eben diese Stimmung, in der die Menschen verschwunden sind und Raum lassen für Bilder jenseits unserer alltäglichen Erfahrung, nehmen die Gedichte von Albert Ostermaier auf und gehen mit den Fotografien von Christopher Thomas eine gelungene Verbindung ein, in der sich Wort und Bild ergänzen, verstärken und verdichten.</p>
<p><strong>Gewinnen Sie mit crescendo ein Exemplar des Bildbandes „Venedig – Die Unsichtbare“ von Christopher Thomas, 152 Seiten mit 70 Duoton-Abbildungen, Leinen, 30 x 28 cm, 39,95€, Prestel Verlag.</strong></p>
<p><strong>Und so können Sie gewinnen: </strong>Senden Sie bis 22.Februar 2012 eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff „Venedig – Die Unsichtbare“ an <a href="mailto:crescendo@portmedia.de" target="_blank">crescendo@portmedia.de</a>.<br />
Hinweis: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<img src="http://www.crescendo.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=13595&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-1x-das-buch-venedig-die-unsichtbare/13595/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rätsel des Alltags</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/ratsel-des-alltags/13514</link>
		<comments>http://www.crescendo.de/blog/ratsel-des-alltags/13514#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[crescendo 01/12]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel des klassischen Alltags]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crescendo.de/blog/?p=13514</guid>
		<description><![CDATA[Da, wo ich bin, ist die Liebe. Und die Gier. Und der Neid. Und der Betrug. Und die Missgunst. Da, wo ich bin, ist das Gold. Und der Schatz. Und der Ring. Ja, der Ring! Der Eine, der Wunderbare. Der, der endlose Macht verleiht. Aber nur demjenigen, der der Liebe entsagt: „Nur wer der Minne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13517" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/derdenker_rodin_kreis.jpg" alt="" width="127" height="180" /><strong>Da, wo ich bin, ist die Liebe. Und die Gier. Und der Neid. Und der Betrug. Und die Missgunst.</strong></p>
<p>Da, wo ich bin, ist das Gold. Und der Schatz. Und der Ring. Ja, der Ring! Der Eine, der Wunderbare. Der, der endlose Macht verleiht. Aber nur demjenigen, der der Liebe entsagt: „Nur wer der Minne Macht entsagt, nur wer der Liebe Lust verjagt, nur der erzielt sich den Zauber, zum Reif zu zwingen das Gold.“ Und wo ich bin, geht es natürlich – wie so oft – auch um Mord und Totschlag.<span id="more-13514"></span></p>
<p>All dem, gebe ich den richtigen, den einmaligen Klang. Denn nur dafür wurde ich von dem Mann, dem Komponisten erdacht und erschaffen. Eigens für diese Geschichte. Ich bin der Gott. Der Zwerg. Der Riese.</p>
<p>Dabei ist mein Name weitaus imposanter als meine Gestalt. Zudem ist er etwas irreführend. Denn er hält nicht ganz, was er verspricht. Mein Name besteht aus zwei Teilen – und bei beiden denkt der Hörer unwillkürlich an etwas Großes, Imposantes und Gewaltiges.</p>
<p>Dabei bin ich vom Aussehen doch recht gewöhnlich, man könnte sagen: Verglichen mit meinem Namen bin ich fast ein bisschen unscheinbar. Man könnte mich sogar leicht verwechseln, mit zwei nahen Verwandten. Vom einen habe ich das Aussehen, vom anderen das Mundstück. Ich bin nicht dies, ich bin nicht das, ich bin irgendetwas dazwischen. Aber, aufgepasst: Ich gelte als eigenständig! Und dennoch fühle ich mich allein selten so recht wohl, ich mag die Gesellschaft. Mich gibt es also immer nur im Satz. Und wenn`s ihnen hilft, hier noch ein Stichwort: linksgriffig!</p>
<p>Mein Schöpfer war damals, wir schreiben das Jahr 1851/52, auf der Suche nach einem besonderen Klang: heroisch sollte er sein, feierlich und würdevoll. Er komponierte gerade ein neues Stück. Vier Teile, zig Stunden. Doch für den Klang, der ihm vorschwebte, gab es kein Instrument.</p>
<p>Ein gewisser Vaclav Frantisek Czerveny und Adolphe Sax machten es am Ende möglich. Denn der eine hatte ein Instrument erfunden mit Namen „Cornon“; und der andere war nichts weniger als der Erfinder der Saxophone – und der Saxhörner. Mein Erfinder wiederum nahm einfach von beiden etwas: vom einen das Mundstück, vom anderen die Mensur. Et voilà, ich war geboren! Mit der Zeit sind auch andere Komponisten auf meinen Geschmack gekommen.</p>
<p>So zum Beispiel der liebe Richard Strauss oder Igor Strawinsky für sein „Le Sacre du Printemps“. Oder Bruckner, Puccini, Holst, Mussorgsky …</p>
<p><strong>Rätsel lösen – und „Antonin Dvořák: Masterworks“ gewinnen</strong><br />
<strong>Wenn Sie die Antwort kennen, dann schreiben Sie Ihre Lösung bis zum 20. Februar 2012 unter dem Stichwort „Alltags-Rätsel“ an die crescendo-Redaktion, Senefelderstraße 14, 80336 München oder per E-Mail an <a href="mailto:redaktion@crescendo.de" target="_blank">redaktion@crescendo.de</a>.</strong></p>
<p>Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir dreimal je eine DVD-Box „Antonin Dvořák: Masterworks“ – u.a. mit Mischa Maisky, Jiři Bělohlávek und dem Prager Symphonieorchester (Arthaus).</p>
<img src="http://www.crescendo.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=13514&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crescendo.de/blog/ratsel-des-alltags/13514/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>crescendo verlost 2&#215;2 Karten für „Die Radeberger Nacht der Stars 2012“ in der Dresdner Semperoper</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-2x2-karten-fur-die-radeberger-nacht-der-stars-2012-mit-hotelubernachtung/13493</link>
		<comments>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-2x2-karten-fur-die-radeberger-nacht-der-stars-2012-mit-hotelubernachtung/13493#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Netrebko]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Vogler]]></category>
		<category><![CDATA[Radeberger Nacht der Stars]]></category>
		<category><![CDATA[Semperoper]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crescendo.de/blog/?p=13493</guid>
		<description><![CDATA[Am 24. Februar 2012 steht die weltberühmte Sopranistin Anna Netrebko für ein ganz besonderes Konzerthighlight auf der Bühne: Die Radeberger Nacht der Stars. In der einmaligen Atmosphäre der Dresdner Semperoper wird die Ausnahmekünstlerin das Publikum begeistern und den Abend zu einem unvergesslichen musikalischen Highlight werden lassen. Begleitet wird sie dabei vom deutschen Star-Cellist Jan Vogler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13504" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/030204_RP_Presse_NachtderStars_2011_v21.jpg" alt="" width="200" height="141" /><strong>Am 24. Februar 2012 steht die weltberühmte Sopranistin Anna Netrebko für ein ganz besonderes Konzerthighlight auf der Bühne: Die Radeberger Nacht der Stars.</strong></p>
<p>In der einmaligen Atmosphäre der Dresdner Semperoper wird die Ausnahmekünstlerin das Publikum begeistern und den Abend zu einem unvergesslichen musikalischen Highlight werden lassen.<span id="more-13493"></span></p>
<p>Begleitet wird sie dabei vom deutschen Star-Cellist Jan Vogler, der schon im letzten Jahr durch die Radeberger Nacht der Stars führte, und einem Orchester.</p>
<p>Wer sich diesen besonderen Live-Auftritt nicht entgehen lassen möchte, kann bei der großen nationalen Verlosungsaktion von Radeberger Pilsner exklusive Tickets gewinnen.</p>
<p>Das besondere Genuss-Erlebnis „Radeberger Pilsner steht für anspruchsvollen Genuss in vielen Facetten“, so Radeberger Marketing Manager Nils Meyer-Rix. „Einmaligen Musik- und Kulturgenuss versprechen natürlich auch Anna Netrebko und Jan Vogler. Wir freuen uns sehr, dass wir diese hochkarätigen Künstler für unsere Radeberger Nacht der Stars gewinnen konnten.“</p>
<p>Die Radeberger Nacht der Stars ist ein sogenanntes „Nachtkonzert“. Dies bedeutet, dass das Musik-Event nicht vor 23 Uhr beginnt und somit zu einer Uhrzeit stattfindet, in der es normalerweise kaum möglich ist, die Semperoper von innen zu erleben.</p>
<p><strong>Anna Netrebko: </strong>Die russische Sopranistin ist der Popstar der klassischen Musik und wird regelmäßig von Publikum und Kritikern gefeiert. Ihr erstes Solo-Album schaffte es in Deutschland sogar in die Pophitparaden. Auch als Konzert- und Liedsängerin ist Anna Netrebko weltweit gefragt. 2006 gab sie am Vorabend des Finales der Fußball-Weltmeisterschaft gemeinsam mit Plácido Domingo und Rolando Villazón ein Konzert auf der Berliner Waldbühne, welches durch die Übertragung im Fernsehen als das meist gesehene Klassik-Konzert weltweit gilt. 2005 wurde Anna Netrebko der Russische Staatspreis von Präsident Vladimir Putin überreicht, die höchste Auszeichnung im Bereich Kunst und Literatur die das Land zu vergeben hat. Übertroffen wird diese Auszeichnung nur vom Titel der „Volkskünstlerin Russlands“, den Putin ihr 2008 verlieh. Ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper veranlasste einen Kritiker zu schreiben: „ … es gibt niemanden, der liebenswerter, anmutiger ist und aufregender singen kann – es gab tumultartige Beifallsstürme und Rufe von der „neuen Callas“. Ähnlich enthusiastisch reagierte die Wiener Tageszeitung Die Presse: „Mit ihrer Traviata hat sie nun auch die Wiener Staatsoper erobert. Es ist wirklich keine Übertreibung, von einem Wunder zu sprechen. Hier bringt eine singende Schauspielerin alles zusammen, wovon Opernfans bisher nur träumen durften.“</p>
<p><strong>Jan Vogler: </strong>Die New York Times bewunderte Jan Voglers „lyrisches Gespür“, das Grammophone Magazine lobt seine „schwindelerregende Virtuosität“ und die Frankfurter Allgemeine Zeitung attestiert ihm die Gabe, „sein Cello wie eine Singstimme sprechen lassen zu können“. Bereits im Alter von 20 Jahren begann Jan Vogler seine Karriere als erster Konzertmeister in der Staatskapelle Dresden. Diese Position gab er 1997 auf, um sich voll und ganz auf seine erfolgreiche Tätigkeit als Cello-Solist zu konzentrieren. Zu deren Höhepunkten zählen die Auftritte mit dem New York Philharmonic, unter anderem im Rahmen der Wiedereröffnung der Dresdner Frauenkirche im November 2005 unter Lorin Maazel. Jan Vogler ist Künstlerischer Leiter des Moritzburg Festivals bei Dresden und seit Oktober 2008 auch Intendant der Dresdner Musikfestspiele. 2006 erhielt er den Europäischen Kulturpreis. Im Februar 2010 begleitete er als Kulturbotschafter Deutschlands den ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler zu dessen Staatsbesuch nach Korea.</p>
<p><strong>Gewinnen Sie mit crescendo 2&#215;2 Karten für die Radeberger Nacht der Stars am Freitag, den 24. 2.2012 ab ca. 23 Uhr. Die beiden Gewinner und ihre jeweilige Begleitperson übernachten in einem 4-Sterne-Hotel in Dresden in je einem Doppelzimmer. Die Reise nach Dresden ist im Gewinn inklusive (Bahn/Flug 2ter Klasse/Economy).</strong></p>
<p><strong>So können Sie gewinnen:</strong> Senden Sie bis Donnerstag, den 16.2.2012 eine Email mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff „Radeberger Nacht der Stars“ an <a href="mailto:crescendo@portmedia.de" target="_blank">crescendo@portmedia.de</a>.<br />
Hinweis: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<img src="http://www.crescendo.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=13493&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-verlost-2x2-karten-fur-die-radeberger-nacht-der-stars-2012-mit-hotelubernachtung/13493/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

