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Hinter der Bühne

18. Mai 2010
Attila Csampai

Attila Csampai; Foto: privat

Zwei neue Kolumnisten, ein Vielschreiber, ein neuer Autor und zwei Nachkommen, die wir bei einer Veranstaltung trafen.

Attila Csampai
Attila Csampai, geboren in Budapest, ist ein wahrer Kenner der Klassikszene. Er rezensiert seit 1974 in allen wichtigen Fachmagazinen und hat an vierzig Musikbüchern als Autor und Herausgeber mitgewirkt, darunter Standardwerke wie „Der Opernführer“ oder „Der Konzertführer“. Csampai wird uns etwas mehr Überblick in die Rezensionen geben. Er testet von nun an in jeder crescendo-Ausgabe die wichtigsten CD´s des Monats. mehr

Hinter der Bühne

28. März 2010
Autorin Carolin Pirich; (c) Carolin Pirich

Autorin Carolin Pirich

Unsere Autoren tauchten für die crescendo-Ausgabe 2/10 wieder in die Tiefen der Klassik-Welt. Was sie erlebten (und wer sie überhaupt sind), voilà:

Carolin Pirich
Leser aus Bayern kennen unsere Autorin vielleicht aus dem Radio: Carolin Pirich interviewt Künstler und moderiert bei BR-Klassik. Die Liebe zum gedruckten Wort blieb ihr aber erhalten: Für diese crescendo-Ausgabe widmete sich die Absolventin der deutschen Journalistenschule nun Anne-Sophie Mutter. Ihre zehn entzückenden Thesen, weshalb wir – vor allem in diesem Jahr – nicht mehr an Frau Mutter vorbeikommen, lesen Sie hier. mehr

Hinter der Bühne

9. Februar 2010
Autorin Christa Hasselhorst; (c) privat

Autorin Christa Hasselhorst; Foto: privat

Unsere Autoren tauchten für die neue crescendo-Ausgabe wieder in die Tiefen der Klassik-Welt. Was sie erlebten (und wer sie überhaupt sind), voilà:

Christa Hasselhorst
Normalerweise wollen Interviewpartner aus dem Bereich der klassischen Musik eher in Opernhäusern oder dezenten Cafés befragt werden. Unsere Autorin Christa Hasselhorst, die auch für die deutsche VOGUE und die Welt am Sonntag schreibt, traf für diese Ausgabe die Sängerin Measha Brueggergosman und wurde erstmals ins Berliner Szene-Kaffee Sarotti bestellt. mehr

crescendo-Redaktion: Pascal Morché

28. Juli 2008 1 Kommentar

crescendo Team-Mitglied Pascal MorchéPascal Morché hat unzählige Anekdoten parat, sprudelt vor Wissen und bringt es auf den Punkt, z.B. mit Überschriften wie “Der Auftakt oder die Defloration der Stille”. Darum schreibt er die Essays in crescendo.

Pascal Morché wurde in Braunschweig geboren. Jaja, Opernmenschen denken jetzt an Anja Silja und Brigitte Fassbaender. In den ersten Jahren seines Lebens wurde Morché klassisch-bürgerlich zum sonntäglichen Frühstück vom “Zehnplattenspieler” (damals der letzte Schrei) beschallt. mehr

crescendo-Redaktion: Teresa Pieschacón-Raphael

27. Juli 2008 1 Kommentar

crescendo Team-Mitglied Teresa Pieschacón-RaphaelTeresa Pieschacon-Raphael hat eine besondere Gabe: Ihr vertraut man sich gerne an. In Ihren Interviews und Portraits erzählen Menschen, was sie bewegt, was sie beschäftigt und wie sie die Welt sehen.

Ich schreibe nicht so gerne über mich, es war für mich immer einfacher, anderen Fragen zu stellen und aus den Antworten zu lernen. Und ich habe von klein auf gefragt und frage immer noch. Geboren wurde ich in Köln, aufgewachsen bin ich in Bogotá (Kolumbien), einem Land, das mich in seiner Mentalität bis heute geprägt hat. Hier lernte ich viele Dinge schätzen, die in Deutschland für selbstverständlich gehalten werden. Hier lernte ich zu improvisieren und “über den Tellerrand zu schauen” – unabdingbar für unseren Beruf. mehr

crescendo-Redaktion: Christoph Schlüren

26. Juli 2008 2 Kommentare

crescendo Team-Mitglied Christoph SchlürenChristoph Schlüren – unser Experte für Symphonik und zeitgenössische Musik. Er öffnet die Ohren für Komponisten, die wir nicht kannten und für Musik, die wir noch nie zuvor gehört haben. Eine Reise ins Abenteuerland.

Christoph Schlüren, 1961 in Reutlingen geboren, genoss die dortige Natur und begann bald, sich nach lebendiger Kultur und Subkultur zu sehnen. Früh verliebte er sich in klassische Musik, Autorennsport, Märchen- und Mythenwelten und andere ferne Geliebte. Er lernte Geige spielen und wurde vom urmusikantischen Feuer seines Musiklehrers Zoltán Berthody entflammt, der mit dem Schulorchester ‚zauberte’. Auf eigene Faust begann er, zu komponieren. mehr

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