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	<title>crescendo - das KlassikMagazin &#187; crescendo-Team</title>
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		<title>Hinter der Bühne</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 22:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere Autoren tauchten für die crescendo-Ausgabe 2/10 wieder in die Tiefen der Klassik-Welt. Was sie erlebten (und wer sie überhaupt sind), voilà:
Carolin Pirich
Leser aus Bayern kennen unsere Autorin vielleicht aus dem Radio: Carolin Pirich interviewt Künstler und moderiert bei BR-Klassik. Die Liebe zum gedruckten Wort blieb ihr aber erhalten: Für diese crescendo-Ausgabe widmete sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img class=" " title="Autorin Carolin Pirich" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/autorin-carolin-pirich_c_carolin-pirich.jpg" alt="Autorin Carolin Pirich; (c) Carolin Pirich" width="120" height="136" /><p class="wp-caption-text">Autorin Carolin Pirich</p></div>
<p><strong>Unsere Autoren tauchten für die crescendo-Ausgabe 2/10 wieder in die Tiefen der Klassik-Welt. Was sie erlebten (und wer sie überhaupt sind), voilà:</strong></p>
<p><em><strong>Carolin Pirich</strong></em><br />
Leser aus Bayern kennen unsere Autorin vielleicht aus dem Radio: Carolin Pirich interviewt Künstler und moderiert bei BR-Klassik. Die Liebe zum gedruckten Wort blieb ihr aber erhalten: Für diese crescendo-Ausgabe widmete sich die Absolventin der deutschen Journalistenschule nun Anne-Sophie Mutter. Ihre zehn entzückenden Thesen, weshalb wir &#8211; vor allem in diesem Jahr &#8211; nicht mehr an Frau Mutter vorbeikommen, lesen Sie <a href="http://www.crescendo.de/blog/urauffuhrung-cd-und-film/4018">hier</a>.<span id="more-4050"></span></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img class=" " title="Autorin Antoinette Schmelter de Escobar" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/autorin-antoinette-schmelter-de-escobar_c_antoinette-schmelter-de-escobar.jpg" alt="Autorin Antoinette Schmelter de Escobar; (c) Antoinette Schmelter de Escobar" width="120" height="143" /><p class="wp-caption-text">Autorin Antoinette Schmelter de Escobar</p></div>
<p><em><strong>Antoinette Schmelter de Escobar</strong></em><br />
Unsere langjährige Autorin übernahm für diese Ausgabe das Filetstück: Schmelter de Escobar reiste nach Stuttgart, um einen ganzen Abend das Fauré Quartett zu begleiten und kennen zu lernen. Als die Münchnerin am nächsten Tag nach Hause fuhr, war sie infiziert. Sie ist nun auch ein Fan des Ensembles. <a href="http://www.crescendo.de/blog/die-personlichste-intimste-art-zu-spielen/4013">hier</a></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img class=" " title="Autor Dr. Burkhard Schäfer" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/autor-dr_burkhardschaefer_c_dr_burkhardschaefer.jpg" alt="Autor Dr. Burkhard Schäfer; (c) Dr. Burkhard Schäfer" width="120" height="146" /><p class="wp-caption-text">Autor Dr. Burkhard Schäfer</p></div>
<p><em><strong>Dr. Burkhard Schäfer</strong></em><br />
Schäfer, unter anderem Autor von ZEIT online und promovierter Literaturwissenschaftler aus dem Schwarzwald, ist in Sachen Musik viel unterwegs: Der ausgewiesene Kammermusik-Experte hat für uns Peter Ruzicka in Hamburg besucht (Lesen Sie <a href="http://www.crescendo.de/blog/vorwarts-gelebt-und-ruckwarts-verstanden/4035">hier</a>) und am Seminar &#8220;Dirigieren und Führen&#8221; (Lesen Sie <a href="http://www.crescendo.de/blog/hier-darf-jeder-ein-maestro-sein/4044">hier</a>) in Berlin teilgenommen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img title="Autor Daniel Hope; Foto: Harald Hoffmann/DG" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/autor-daniel-hope_c_haraldhoffmanndg.jpg" alt="Autor Daniel Hope; (c) Harald Hoffmann/DG" width="120" height="167" /><p class="wp-caption-text">Autor Daniel Hope; Foto: Harald Hoffmann/DG</p></div>
<p><em><strong>Daniel Hope</strong></em><br />
Als wir in der Themenkonferenz recherchierten, in welcher Stadt sich unser Kolumnist gerade aufhält, kam es zu einem spontanen Zufall: Daniel Hope weilte gerade im südafrikanischen Kapstadt, crescendo Textchef Robert Kittel war gerade auf dem Weg dorthin. Als Kittel ankam und ein Interview (am Strand mit Sauvignon Blanc und Blick auf den Tafelberg) mit dem Geiger führen wollte, war Hope aber leider schon Richtung Durban abgereist, um dort ein Konzert zu geben. Das Interview wird nun in den nächsten Wochen nachgeholt (ohne Tafelberg, aber mit Wein).<br />
Unabhängig davon lieferte Hope auch für diese Ausgabe wieder eine sehr lesenwerte Kolumne. Seine Gedanken zur Kammermusik lesen Sie <a href="http://www.crescendo.de/blog/kammermusik-ist-musik-ganz-nah/4048">hier</a>.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img class=" " title="Fotograf Sammy Hart" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/fotograf-sammy-hart_c_sammy-hart.jpg" alt="Fotograf Sammy Hart; (c) Sammy Hart" width="120" height="180" /><p class="wp-caption-text">Fotograf Sammy Hart</p></div>
<p><em><strong>Sammy Hart</strong></em><br />
Es gibt nicht viele Fotografen, die so nah an eine Künstlerin wie Anne-Sophie Mutter herandürfen. Sammy Hart (den Ausdruck &#8220;Hart aber herzlich&#8221; findet er etwas abgedroschen) hat es dennoch fertig gebracht und sie &#8211; wie wir finden &#8211; sehr authentisch porträtiert (siehe Titelfoto). Nachdem Hart vor kurzem auch Violinistin Arabella Steinbacher vor die Linse bekam, findet er langsam Gefallen an den Damen der klassischen Musik. Sein Kommentar: &#8220;Sehen die alle so gut aus?&#8221; Seine Fotos: <a href="http://www.sammyhart.com" target="_blank">www.sammyhart.com</a></p>
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		<title>Hinter der Bühne</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere Autoren tauchten für die neue crescendo-Ausgabe wieder in die Tiefen der Klassik-Welt. Was sie erlebten (und wer sie überhaupt sind), voilà:
Christa Hasselhorst
Normalerweise wollen Interviewpartner aus dem Bereich der klassischen Musik eher in Opernhäusern oder dezenten Cafés befragt werden. Unsere Autorin Christa Hasselhorst, die auch für die deutsche VOGUE und die Welt am Sonntag schreibt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 170px"><img title="Autorin Christa Hasselhorst; Foto: privat" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/autorin-christa-hasselhorst_c_privat.jpg" alt="Autorin Christa Hasselhorst; (c) privat" width="160" height="183" /><p class="wp-caption-text">Autorin Christa Hasselhorst; Foto: privat</p></div>
<p><strong>Unsere Autoren tauchten für die neue crescendo-Ausgabe wieder in die Tiefen der Klassik-Welt. Was sie erlebten (und wer sie überhaupt sind), voilà:</strong></p>
<p><strong>Christa Hasselhorst</strong><br />
Normalerweise wollen Interviewpartner aus dem Bereich der klassischen Musik eher in Opernhäusern oder dezenten Cafés befragt werden. Unsere Autorin Christa Hasselhorst, die auch für die deutsche VOGUE und die Welt am Sonntag schreibt, traf für diese Ausgabe die Sängerin Measha Brueggergosman und wurde erstmals ins Berliner Szene-Kaffee Sarotti bestellt.<span id="more-3855"></span> Brueggergosman, so stellte sich schnell heraus, fühlte sich dort sichtlich wohler (als in oft steril wirkenden Opernkantinen) und Hasselhorst lieferte uns ein fröhliches Interview &#8211; zu lesen unter <a href="http://www.crescendo.de/blog/zarte-versuchung/3820" target="_blank">Zarte Versuchung</a></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 170px"><img title="Autor Thomas Voigt; Foto: Drobeck" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/autor-thomas-voigt_c_drobeck.jpg" alt="Autor Thomas Voigt; (c) Drobeck" width="160" height="174" /><p class="wp-caption-text">Autor Thomas Voigt; Foto: Drobeck</p></div>
<p><strong>Thomas Voigt</strong><br />
Als wir von Montserrat Caballé relativ kurzfristig die Zusage für ein ausführliches Interview bekamen, riefen wir sofort &#8220;Stimmenexperte&#8221; Thomas Voigt (49) an, um ihn das Gespräch führen zu lassen. Der Germanist gilt als absoluter Kenner der großen Gesangsstars und verfasste bereits Bücher über Inge Borkh und Martha Mödl. Voigt lebt in Köln.</p>
<p>Sein Caballé-Interview finden Sie unter <a href="http://www.crescendo.de/blog/die-letzte-diva/3835" target="_blank">Die letzte Diva</a></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 170px"><img title="Autor Kai Schächtele; Foto: privat" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/autor_kai-schaechtele_c_privat.jpg" alt="Autor Kai Schächtele; (c) privat" width="160" height="121" /><p class="wp-caption-text">Autor Kai Schächtele; Foto: privat</p></div>
<p><strong>Kai Schächtele</strong><br />
Autor Kai Schächtele, 35, hat in seinem Leben schon über viele Kuriositäten berichtet. Wir überraschten ihn dennoch mit der Aufgabe, für eine Reportage ein Konzert über die fünf Tenöre mit Namen &#8220;Adoro&#8221; zu besuchen. Der Wahl-Berliner spazierte hin und erlebte eines der größten Musikphänomene der letzten Jahre.</p>
<p>Seine persönlichen Eindrücke lesen Sie unter <a href="http://www.crescendo.de/blog/und-jetzt-adoro/3833" target="_blank">Und jetzt: Adoro?</a></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img title="Autor Martin Morgenstern; Foto: Karsten Eckold" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/autor-martin-morgenstern_c_karsteneckold.jpg" alt="Autor Martin Morgenstern; (c) Karsten Eckold" width="120" height="177" /><p class="wp-caption-text">Autor Martin Morgenstern; Foto: Karsten Eckold</p></div>
<p><strong>Martin Morgenstern</strong><br />
Der Dresdner Musikwissenschaftler mit Lehraufträgen an den Universitäten Bremen und Halle gehört zu unseren festen Korrespondenten im Osten. Als uns die Meldung erreichte, die Dresdner Semperoper habe erstmals Bilder ausbelichtet, die seit sechs Jahrzehnten nur als Kontaktabzüge archiviert waren, baten wir Morgenstern, dem Ganzen auf den Grund zu gehen.</p>
<p>Seinen Text finden Sie unter <a href="http://www.crescendo.de/blog/semperoper-neu-belichtet/3852" target="_blank">Semperoper neu belichtet</a></p>
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		<title>crescendo-Redaktion: Richard Eckstein</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 15:53:31 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[crescendo-Team]]></category>

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		<description><![CDATA[Richard Eckstein ist der verantwortliche crescendo-Redakteur. Er studierte u. a. Musikwissenschaft an der Uni München und Dramaturgie an der Bayer. Theaterakademie und ist ein Kenner der Klassikszene. Er macht aus den vielfältigen Beiträgen ein stimmiges Magazin. 
Seit vielen Jahren begleitet er nicht nur das Münchner Kulturleben journalistisch, ist Autor von Büchern und Booklets und begeistert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/crescendoteam_richard-eckstein.jpg" alt="crescendoTeam-Mitglied Richard Eckstein" />Richard Eckstein ist der verantwortliche crescendo-Redakteur. Er studierte u. a. Musikwissenschaft an der Uni München und Dramaturgie an der Bayer. Theaterakademie und ist ein Kenner der Klassikszene. Er macht aus den vielfältigen Beiträgen ein stimmiges Magazin. </strong></p>
<p>Seit vielen Jahren begleitet er nicht nur das Münchner Kulturleben journalistisch, ist Autor von Büchern und Booklets und begeistert in Vorträgen und Künstlergesprächen für die klassische Musik.<span id="more-1684"></span></p>
<p><em>Gefühlte drei Minuten später war der 1. Aufzug schon wieder vorbei.&#8221;</em></p>
<p align="justify">Ein 15-Jähriger will nach Bayreuth. Doch wie an Karten kommen? Sein alter Klavierlehrer hilft ihm: Eine Bekannte, Sopran im Berliner Ernst-Senff-Chor, habe ein „Meistersinger&#8221;-Ticket übrig, weil ihr Mann die heimische Dackelzucht hüten müsse. Dann ein heißer August-Tag im Jahr 1986: Wolfgang Wagners &#8211; im Nachhinein betrachtet &#8211; recht betuliche Inszenierung. Nach dem Vorspiel wurde der Vorhang zurückgerafft, und gefühlte drei Minuten später war der 1. Aufzug schon wieder vorbei &#8211; ein völliger Trance-Zustand, der sich beim 2. und selbst beim zweistündigen 3. Aufzug wiederholte. Deswegen sitze ich nun hier.</p>
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		<title>crescendo-Redaktion: Pascal Morché</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 15:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pascal Morché hat unzählige Anekdoten parat, sprudelt vor Wissen und bringt es auf den Punkt, z.B. mit Überschriften wie &#8220;Der Auftakt oder die Defloration der Stille&#8221;. Darum schreibt er die Essays in crescendo. 
Pascal Morché wurde in Braunschweig geboren. Jaja, Opernmenschen denken jetzt an Anja Silja und Brigitte Fassbaender. In den ersten Jahren seines Lebens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/crescendoteam_pascalmorche.jpg" alt="crescendo Team-Mitglied Pascal Morché" />Pascal Morché hat unzählige Anekdoten parat, sprudelt vor Wissen und bringt es auf den Punkt, z.B. mit Überschriften wie &#8220;Der Auftakt oder die Defloration der Stille&#8221;. Darum schreibt er die Essays in crescendo. </strong></p>
<p>Pascal Morché wurde in Braunschweig geboren. Jaja, Opernmenschen denken jetzt an Anja Silja und Brigitte Fassbaender. In den ersten Jahren seines Lebens wurde Morché klassisch-bürgerlich zum sonntäglichen Frühstück vom &#8220;Zehnplattenspieler&#8221; (damals der letzte Schrei) beschallt.<span id="more-1721"></span> Vornehmlich mit: Franz von Suppé &#8220;Leichte Kavallerie&#8221;, Smetana &#8220;Die Moldau&#8221; und Tschaikowsky &#8220;Capriccio Italien&#8221; sowie dessen &#8220;Ouvertüre 1812&#8243; (großer frühkindlicher Eindruck wegen Kanonen!).</p>
<p>Den militärisch-süßlichen Kurkonzertklängen entkommt Morche. Nach dem Umzug seiner Eltern nach München wird für den damals 15-jährigen am 21. März 1971 eine Aufführung von Richard Strauss &#8220;Der Rosenkavalier&#8221; im Münchner Nationaltheater zum Schlüsselerlebnis seiner Liebe zur Oper und zur klassischen Musik. (Unter Meinhard v. Zallinger sangen an dem Abend Claire Watson, Kurt Böhme und Charlotte Berthold &#8211; den Besetzungszettel hat der Autor heute noch).</p>
<p>Gleichermaßen von Abba und Suzy Quatro wie von Tannhäusers Venusberg (mit Hans Hopf) erotisiert, findert Morches Pubertät auf Stehplätzen im Münchner Nationaltheater statt. Konzertbesuche von Rafael Kubelik und Rudolf Kempe, vor allem aber unzählige Opernvorstellungen bei denen Wolfgang Sawallisch, Carlos Kleiber oder Karl Böhm am Pult standen, prägten Morches Sinn für musikalische Qualität. Später wird Pascal Morche Autor, verfasst Bücher und Essays und schreibt Feuilletons (nicht nur über Musik), sondern auch über abstruse Dinge wie &#8220;Hostienbackautomaten&#8221; oder &#8220;Die Bedeutung der Dieselstrasse in deutschen Gewerbegebieten&#8221; u.a. im Magazin der Süddeutschen Zeitung, in der ZEIT, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, Der Welt, Der Weltwoche, etc&#8230; und immer gerne in crescendo.</p>
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		<title>crescendo-Redaktion: Teresa Pieschacón-Raphael</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-redaktion-teresa-pieschacon-raphael/1682</link>
		<comments>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-redaktion-teresa-pieschacon-raphael/1682#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 16:20:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[crescendo-Team]]></category>

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		<description><![CDATA[Teresa Pieschacon-Raphael hat eine besondere Gabe: Ihr vertraut man sich gerne an. In Ihren Interviews und Portraits erzählen Menschen, was sie bewegt, was sie beschäftigt und wie sie die Welt sehen. 
Ich schreibe nicht so gerne über mich, es war für mich immer einfacher, anderen Fragen zu stellen und aus den Antworten zu lernen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/crescendoteam_theresa-pieschacon-raphael.jpg" alt="crescendo Team-Mitglied Teresa Pieschacón-Raphael" />Teresa Pieschacon-Raphael hat eine besondere Gabe: Ihr vertraut man sich gerne an. In Ihren Interviews und Portraits erzählen Menschen, was sie bewegt, was sie beschäftigt und wie sie die Welt sehen. </strong></p>
<p>Ich schreibe nicht so gerne über mich, es war für mich immer einfacher, anderen Fragen zu stellen und aus den Antworten zu lernen. Und ich habe von klein auf gefragt und frage immer noch. Geboren wurde ich in Köln, aufgewachsen bin ich in Bogotá (Kolumbien), einem Land, das mich in seiner Mentalität bis heute geprägt hat. Hier lernte ich viele Dinge schätzen, die in Deutschland für selbstverständlich gehalten werden. Hier lernte ich zu improvisieren und &#8220;über den Tellerrand zu schauen&#8221; &#8211; unabdingbar für unseren Beruf.<span id="more-1682"></span></p>
<p>Ich komme aus einer sehr musikliebenden Familie, denn mein Großvater mütterlicherseits war der Komponist und Kirchenmusiker Günter Raphael (1903-1960). Zunächst wollte ich nach Buenos Aires, kehrte dann doch nach Europa zurück, um in Tübingen und Wien Musikwissenschaft, Philosophie und Soziologie zu studieren.</p>
<p>Seit 1987 bin ich freie Autorin und habe &#8211; nicht nur über Musik &#8211; für Medien aller Art geschrieben: von www.amazon de., Arte-Magazin über Brigitte, BBC Music Magazine, und Opernwelt, Rheinischer Merkur, Rondo bis hin zu Welt und Vogue um nur einige zu nennen. Dazu kommen über tausend Texte für CDs und DVDs (Deutsche Grammophon, Naxos, Oehms-classic, TDK), Harenberg-Opernführer, Musikkalender und Konzertprogrammhefte für die Ludwigsburger Festspiele, die Berliner Philharmoniker, die Festspiele Baden-Baden, das Konzerthaus Berlin und Rundfunksendungen über Alte Musik &#8230; ich weiß es nicht mehr so genau.<br />
Eines aber weiß ich: Am liebsten frage ich für crescendo.</p>
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		<title>crescendo-Redaktion: Christoph Schlüren</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/crescendo-redaktion-christoph-schluren/1685</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 16:19:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Christoph Schlüren &#8211; unser Experte für Symphonik und zeitgenössische Musik. Er öffnet die Ohren für Komponisten, die wir nicht kannten und für Musik, die wir noch nie zuvor gehört haben. Eine Reise ins Abenteuerland.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/crescendoteam_christoph-schlueren.jpg" alt="crescendo Team-Mitglied Christoph Schlüren" />Christoph Schlüren &#8211; unser Experte für Symphonik und zeitgenössische Musik. Er öffnet die Ohren für Komponisten, die wir nicht kannten und für Musik, die wir noch nie zuvor gehört haben. Eine Reise ins Abenteuerland.</strong></p>
<p>Christoph Schlüren, 1961 in Reutlingen geboren, genoss die dortige Natur und begann bald, sich nach lebendiger Kultur und Subkultur zu sehnen. Früh verliebte er sich in klassische Musik, Autorennsport, Märchen- und Mythenwelten und andere ferne Geliebte. Er lernte Geige spielen und wurde vom urmusikantischen Feuer seines Musiklehrers Zoltán Berthody entflammt, der mit dem Schulorchester ‚zauberte&#8217;. Auf eigene Faust begann er, zu komponieren.<span id="more-1685"></span> Nach einer Nepal-Treckingtour mit 18 Jahren lernte er Sergiu Celibidache kennen, der ihn in über einem Jahrzehnt von Grund auf die musikalische Arbeit lehrte. Nebenbei erschloss er sich die Welt der zeitgenössischen Musik, machte seinen Magister über Arvo Pärt und erkundete intensiv die Musik vor allem der nordischen, östlichen und angelsächsischen Länder.</p>
<p>Er arbeitet als Intensivcoach für Konzertauftritte und CD-Einspielungen, leitet Kammermusikkurse und Hörseminare, berät Orchester und Dirigenten dramaturgisch und musikalisch, gibt Studienpartituren heraus (<em>Repertoire Explorer</em>) und ist seit 1994 als Journalist und Autor tätig. Neben seiner umfassenden Kenntnis im symphonischen und kammermusikalischen Repertoire hat er stets die ganze Welt nach substanzieller Musik abgesucht. Er widmet sich dabei besonders solcher neuen und unbekannten Musik, die hohe Qualität mit unmittelbarem Zugang für jeden vereint, der offen dafür ist. Dabei geht es, bei allen persönlichen Vorlieben, um Objektivität. Für die Erfahrung der Wirklichkeit ist jede Form der Ideologie ein Hindernis.</p>
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