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	<title>crescendo - das KlassikMagazin &#187; plus regional</title>
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		<title>Gilgamesch – eine Stadt macht Musik</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, 11. Februar wird der Dokumentarfilm zum Projekt „Gilgamesch – eine Stadt macht Musiktheater“ in der Caligari-FilmBühne in Wiesbaden gezeigt. Die aufsehenerregende zweijährige Arbeit einer Stadt lässt sich hier in 60 Minuten nachvollziehen. Der Dokumentarfilmer Olaf Herrmann hat eine Stadt im kreativen Aufbruch begleitet. Zwei Jahre lang war er dabei, als Wiesbadener Bürger ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag, 11. Februar wird der Dokumentarfilm zum Projekt „Gilgamesch – eine Stadt macht Musiktheater“ in der Caligari-FilmBühne in Wiesbaden gezeigt. Die aufsehenerregende zweijährige Arbeit einer Stadt lässt sich hier in 60 Minuten nachvollziehen.</strong></p>
<p>Der Dokumentarfilmer Olaf Herrmann hat eine Stadt im kreativen Aufbruch begleitet. Zwei Jahre lang war er dabei, als Wiesbadener Bürger ihre Oper erfanden. Ob in der Libretto-Werkstatt, beim Komponieren, bei Tanzproben in Schulen und im Theater – immer war die Kamera Teil des Geschehens. So wurden Augenblicke eingefangen, die von einer außergewöhnlichen Reise erzählen: Schüler und Rentner, Arbeitslose und Arbeitnehmer, eine ganze Stadt macht sich auf den Weg, um in einem großen Schaffensprozess ihre ureigene Geschichte zu erzählen, auf der Folie der altbabylonischen Sage des „Gilgamesch“.<span id="more-13654"></span></p>
<p>Olaf Herrmann arbeitet seit vielen Jahren an Dokumentationen, die ihn immer wieder in die Welt des Theaters führen. Mit seinem Gespür für künstlerische Prozesse und dem sicheren Blick für das Wesentliche zeichnet er ein berührendes Bild ungewöhnlicher Begegnungen – auf der Suche nach dem Ausdruck für einen gemeinsamen Traum.</p>
<p>Im Anschluss gibt es die gesamte gefilmte Aufführung zu sehen. Mitwirkende und Zuschauer, Künstler und Zaungäste können das Erlebte noch einmal Revue passieren lassen und sich über all die kleinen und großen Ereignisse während der langen Schaffensphase austauschen.</p>
<p><strong>Sehen Sie die Dokumentation zum Projekt sowie die gesamte Aufführung als Film, am Samstag, 11. Februar 2012:</strong><br />
<strong>Der Dokumentarfilm 18.30 Uhr, Caligari-FilmBühne Wiesbaden</strong><br />
<strong>Im Anschluss: Die Aufführung im Film, 20.00 Uhr </strong></p>
<p><em>Weitere Informationen unter <a href="http://www.staatstheater-wiesbaden.de" target="_blank">www.staatstheater-wiesbaden.de</a></em></p>
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		<title>mini.musik Kinderkonzert „Ein(en) Streich im bunten Musikantenreich“</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/13644/13644</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gasteig.Mesonia Quartett]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkonzert]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[mini.musik]]></category>
		<category><![CDATA[Streicher]]></category>

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		<description><![CDATA[mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. lädt am 11. März alle Kinder von drei bis sechs Jahren zu einem neuen musikalischen Abenteuer in die Black Box im Gasteig in München ein. Das Kinderkonzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ erzählt die „Geburt“ der kleinen Geige Stradi und ihren Weg zu einer eigenständigen Streicher-Persönlichkeit. Anfangs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13645" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-13645" title="Streich im Musikantenreich. Foto: mini.musik" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/minimusik.jpg" alt="" width="180" height="120" /><p class="wp-caption-text">Streich im Musikantenreich. Foto: mini.musik</p></div>
<p><strong>mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. lädt am 11. März alle Kinder von drei bis sechs Jahren zu einem neuen musikalischen Abenteuer in die Black Box im Gasteig in München ein. </strong></p>
<p>Das Kinderkonzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ erzählt die „Geburt“ der kleinen Geige Stradi und ihren Weg zu einer eigenständigen Streicher-Persönlichkeit. Anfangs hat Stradi nichts als Streiche im Kopf – doch nach dem Hauptstreich ist es vorerst vorbei damit. Mit dem Streichkonzert um die Geige Stradi hat mini.musik ihr Wunschziel erreicht, Kindern alle Instrumentengruppen vorzustellen. Musikalische Unterstützung hat sich mini.musik dieses Mal vom Mesconia-Quartett geholt, die mit ihrer Streich-Virtuosität Stradi und seinen Freunden Leben einhauchen.<span id="more-13644"></span></p>
<p>Am 11. März 2012 präsentiert mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. gemeinsam mit dem Münchner Mesconia-Quartett das Streichkonzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ im Münchner Gasteig, Black Box: Frisch aus der Werkstatt, macht sich die kleine Geige Stradi auf den Weg, um Freunde zu finden. Unterwegs trifft sie so einige. Gemeinsam mit ihnen fällt Stradi so mancher Streich ein, der sich vor allem musikalisch offenbart. Schließlich muss man doch seinem Namen als „Streich“instrument gerecht werden. Wie der Hauptstreich ausgeht, das hören die Kinder im neuen Mitmachkonzert.</p>
<p>Die musikalische Geschichte der Geige Stradi entwickelt sich für die Kinder in den Melodien: Zuerst ist Stradi allein unterwegs (Violinen-Solo), während des Konzerts findet sie Freunde, mit denen sie spielt (Violine, Viola, Violoncello). Die Kinder erleben im Quodlibet, bei dem die Musiker drei verschiedene Melodien in Einklang bringen, wie die kleine Geige Stradi mit ihren neu gefundenen Streicher-Freunden „streitet“, wie sie sich gegenseitig ein Wettrennen um die besten Streiche liefern, miteinander kommunizieren und singen. Gemeinsam mit der bekannten BR Klassik Moderatorin Uta Sailer erhören die kleinen Konzertgäste die unterschiedlichen „Streich“-Melodien. Die Kinder erleben, wie das Streichen der Saiten die Geige zum Klingen bringt, erfahren, dass „Streich“ von (mit dem Bogen über die Saiten) „Streichen“ kommt, aber auch, was es bedeutet, „Musik zu spielen“ bzw. als Quartett (Freunde) „miteinander zu spielen“.</p>
<p>Zum Tragen kommen im Kinderkonzert Werke aus verschiedenen Jahrhunderten, die sowohl für Streichquartett als auch für Streicher-Solo, -Duo, -Trio mit und ohne Klavierbegleitung komponiert sind. Die Kinder hören Musikstücke von Bach über Bartok, Dvorák bis zu Schostakowitsch und Stravinsky.</p>
<p>Im mini.musik Ensemble spielen am Klavier Anastasia Reiber, an den Violinen Katja Duffek und Beate Färber, Ludwig Hahn an der Viola und Andreas Suttner am Violoncello. BR-Klassik-Moderatorin Uta Sailer macht die Geschichte der kleinen Geige Stradi für die Kinder durch Tanzen, Klatschen von Rhythmen und Singen erlebbar.</p>
<p>Das Konzept stammt aus der Feder der mini.musik Gründerin Anastasia Reiber.<br />
Die Idee und das Konzept hinter „Ein Streich im bunten Musikantenreich“<br />
„mini.musik ist aus dem Wunsch entstanden, Kindern von drei bis sechs Jahren nicht nur an klassische Musik spielerisch heranzuführen, sondern ihnen auch die dazugehörigen Instrumente vorzustellen“, erklärt Anastasia Reiber, eine der Gründerinnen von mini.musik das musikalische Konzept des Vereins. „Mit dem Konzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ haben wir den Kindern nun alle Instrumentenfamilien vorgestellt: Holzblasinstrumente (Holzwurmgeschichten), Blechblasinstrumente (Achtung, Blechlawine), Schlagzeuggruppe (Anatol, der Trommeltroll), Tasteninstrumente (Klazwei, Kladrei, Klavier).</p>
<p>Die Gattung des Streichquartetts kam erst im 18. Jahrhundert mit den Werken von Haydn auf. Sie gilt als die anspruchsvollste Form klassischer Instrumentalmusik: In ihrer Vierstimmigkeit hört sich der Streicherklang sehr homogen an; die Ausdrucksfähigkeit des Streichquartetts ist dabei enorm. Die Gattung des Streichquartetts ist seither bei allen großen Komponisten – von Mozart über Beethoven bis zu Ligeti – sehr beliebt: In dieser Besetzung können die Streicher virtuos Gefühle, Stimmungen oder Geräusche der Natur klangvoll wiedergeben.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.mini-musik.de/" target="_blank">www.mini-musik.de</a></p>
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		<title>Live-Filmmusik zur Berlinale</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/live-filmmusik-zur-berlinale-mit-dem-rsb/13634</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
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		<category><![CDATA[Rundfunksinfonieorchester]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. Februar wird das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin um 21 Uhr im Friedrichstadt-Palast unter der Leitung von Frank Strobel die Live-Musik zu Segej Eisensteins Revolutionsfilm „Oktober“ (Oktjabr, UdSSR 1928) spielen, der als Berlinale Special vorgeführt wird und Teil der Retrospektive „Die rote Traumfabrik“ ist. Der Film beschreibt die geschichtlichen Ereignisse von der Februarrevolution bis zum Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13635" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-13635" title="Das Radiosinfonieorchester Berlin. Foto: Peter Adamik" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/RSB_Orchester_IMG_2_c_Peter-Adamik.jpg" alt="" width="180" height="120" /><p class="wp-caption-text">Das Rundfunksinfonieorchester Berlin. Foto: Peter Adamik</p></div>
<p><strong>Am 10. Februar wird das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin um 21 Uhr im Friedrichstadt-Palast unter der Leitung von Frank Strobel die Live-Musik zu Segej Eisensteins Revolutionsfilm „Oktober“ (Oktjabr, UdSSR 1928) spielen, der als Berlinale Special vorgeführt wird und Teil der Retrospektive „Die rote Traumfabrik“ ist.</strong></p>
<p>Der Film beschreibt die geschichtlichen Ereignisse von der Februarrevolution bis zum Oktober 1917. Er wurde zum 10. Jahrestag der Oktoberrevolution in Auftrag gegeben und kommentiert die Geschehnisse durch Montagen voll Pathos und Ironie.<span id="more-13634"></span></p>
<p>Die Musik stammt von Edmund Meisel, den der Filmverleih Prometheus damit für die deutsche Fassung des Films beauftragte. Sie bildet die inhaltliche Steigerung des Films klanglich ab. Die Berliner Filmfestspiele schreiben dazu: „Das Resultat ist eine höchst innovative Filmmusik, die mit ihrer geräuschhaften Klanglichkeit und Rhythmisierung wie ein Vorbote der Punk- und Technomusik wirkt und seinerzeit heftig umstritten war.“</p>
<p>In den 60er Jahren wurden erste Schritte zur Wiederherstellung des Films in Angriff genommen, der nach seiner Uraufführung wegen der Ehrung früherer Kampfgenossen Lenins zensiert wurde und aus den Kinos verschwand. Die jetzige HD-Version basiert auf einer Fassung des Filmmuseums München, die durch Material aus Amsterdam und dem Bundesfilmarchiv in Berlin ergänzt wurde.</p>
<p>Berlinale-Direktor Dieter Kosslick freut sich auf die Vorführung des Films mit der Begleitung des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin und ist überzeugt davon, dass „Oktober“ auch das heutige Publikum begeistern wird. Die Aufzeichnung der Berlinale-Vorführung läuft am 15. Februar 2012 um 23.05 Uhr auf ARTE.</p>
<p><em>Weitere Informationen unter <a href="http://www.berlinale.de">www.berlinale.de</a></em></p>
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		<title>Gesprächskonzert: Paul Hindemith und das Bauhaus</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/gesprachskonzert-paul-hindemith-und-das-bauhaus/13581</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Das Marienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Ensemble Musicantica]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Hindemith]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ensemble Musicantica (Julla von Landsberg, Soprano, Sven Rössel, Kontrabaß, Emilio Peroni Klavier) zeichnet ein musikalisches Portrait Paul Hindemiths im Zusammenwirken mit dem historischen Bauhaus. Sie interpretieren Auszüge aus einem der Hauptwerke Hindemiths Das Marienleben. Dieser Liederzyklus, in dem der 26jährige Komponist Rilkes Mariengedichte vertonte, zeigt seine Abkehr vom Expressionismus hin zur sogenannten Neuen Sachlichkeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13582" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-13582" title="Musikzimmer im Kuhhirtenturm. Hindemith Institut Frankfurt; Foto: Mara Monetti " src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kuhhirtenturm-1.jpg" alt="" width="180" height="120" /><p class="wp-caption-text">Musikzimmer im Kuhhirtenturm. Hindemith Institut Frankfurt; Foto: Mara Monetti </p></div>
<p><strong>Das Ensemble Musicantica (Julla von Landsberg, Soprano, Sven Rössel, Kontrabaß, Emilio Peroni Klavier) zeichnet ein musikalisches Portrait Paul Hindemiths im Zusammenwirken mit dem historischen Bauhaus.</strong></p>
<p>Sie interpretieren Auszüge aus einem der Hauptwerke Hindemiths Das Marienleben.<span id="more-13581"></span></p>
<p>Dieser Liederzyklus, in dem der 26jährige Komponist Rilkes Mariengedichte vertonte, zeigt seine Abkehr vom Expressionismus hin zur sogenannten Neuen Sachlichkeit. Zeitgenossen rezipierten dieses Werk als „erste Erfüllung der neuen Musik der Zwanziger Jahre“.</p>
<p>In seinem eigenhändigen Werkverzeichnis notierte Hindemith später: „Das war nicht leicht zu machen“.<br />
1923 stellte sich das Bauhaus Weimar kurz nach seiner Gründung mit der Bauhauswoche öffentlich vor. Im ersten Konzert dieser Veranstaltung erklang Hindemiths Marienleben.</p>
<p>In Paul Hindemiths ehemaliger Wohnung befindet sich der wohl kleinste Musiksaal der Welt.<br />
25 Zuhörer haben Platz in seinem ehemaligen Wohnzimmer. Die besondere Atmosphäre im Kuhhirtenturm lockt dieses Jahr zum zweiten Mal herausragende Interpreten nach Frankfurt. Wie ein roter Faden verbindet sie Hindemiths Musik.</p>
<p><strong>Sonntag, 12. Februar 2012, 17:30 Uhr, Kuhhirtenturm, Große Rittergasse 118, 60594 Frankfurt /M.,  Wiederholung 20 Uhr</strong></p>
<p><em>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.hindemith.org" target="_blank">www.hindemith.org</a></em></p>
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		<item>
		<title>Die Tradition des Wandels</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/die-tradition-des-wandels/13525</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[crescendo 2012-01]]></category>
		<category><![CDATA[plus regional]]></category>
		<category><![CDATA[cres 01/12]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Festspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberger Frühling]]></category>

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		<description><![CDATA[Stetige Entwicklung ist das Markenzeichen des Heidelberger Frühlings, und das nicht nur unter dem diesjährigen Motto „Metamorphosen“. Von Antoinette Schmelter de Escobar Kommen Kinder in dieses Alter, sind Eltern auf das Schlimmste gefasst. Denn 15 gilt als Synonym für Pubertät, einen Lebensabschnitt der Rebellion und des Austestens in zum Teil extreme Richtungen. 1997 gegründet, befindet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13526" class="wp-caption alignnone" style="width: 281px"><a href="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/erlBundesjugendballett_ChristianeGundlach.jpg"><img class="size-full wp-image-13526" title="Das von John Neumeier gegründete Bundesjugendballett gestaltet eine Uraufführung. Foto: Christiane Gundlach" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/erlBundesjugendballett_ChristianeGundlach.jpg" alt="" width="271" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Das von John Neumeier gegründete Bundesjugendballett gestaltet eine Uraufführung. Foto: Christiane Gundlach</p></div>
<p><strong>Stetige Entwicklung ist das Markenzeichen des Heidelberger Frühlings</strong>, <strong>und das nicht nur unter dem diesjährigen Motto „Metamorphosen“. </strong></p>
<p><em><strong>Von Antoinette Schmelter de Escobar</strong></em></p>
<p>Kommen Kinder in dieses Alter, sind Eltern auf das Schlimmste gefasst. Denn 15 gilt als Synonym für Pubertät, einen Lebensabschnitt der Rebellion und des Austestens in zum Teil extreme Richtungen. 1997 gegründet, befindet sich der Heidelberger Frühling in Jahren gemessen exakt in dieser Phase, zumal er bei seiner nächsten Ausgabe 2012 unter dem Motto „Metamorphosen“ als Oberbegriff für „Verwandlungsprozesse“ steht. <span id="more-13525"></span></p>
<p>Dennoch ist für Intendant Thorsten Schmidt die experimentelle „Gründungsphase“ abgeschlossen, das Festival hat sich zu seiner Zufriedenheit erfolgreich etabliert. „Unsere Ausgangssituation war gut, weil Heidelberg seit der Romantik eine kulturelle Tradition sowie einen weltweiten Bekanntheitsgrad besitzt und in der Nähe verschiedener Ballungsräume verkehrsgünstig in der Metropolregion Rhein-Neckar liegt“, blickt er auf die Anfänge zurück. „Auf dieser Basis haben sich die Dinge für uns in ebenso harter wie schöner Arbeit kontinuierlich entwickelt.“ Und das in drei Phasen: Habe zunächst die Arbeit mit bekannten Kollegen wie dem philharmonischen Orchester der Stadt im Vordergrund gestanden, sei danach der Wunsch, „große Namen nach Heidelberg“ zu holen, immer wichtiger geworden, gefolgt von „einer Fortsetzung der laborartigen Formate, die gut zu unserem Standort passen“. Summa summarum ergibt das für ihn seit spätestens 2011 ein „komplettiertes Gesamtbild“, von dem fast 32.000 Besucher fünf Wochen lang in rund 100 Veranstaltungen profitiert haben, die zu fast 80 Prozent mit eigenen Einnahmen, Fundraising und Sponsoring finanziert werden.</p>
<p>Weil es Thorsten Schmidt und seinem Team von Beginn an am Herzen lag, „die Distanz zwischen Bühne und Publikum zu senken“, bedient sich das Programm der Heidelberger nicht nur konventio­neller Konzerte, die inhaltlich von einer gemeinsamen Klammer umgeben werden. Genauso wichtig waren und sind weiterhin Möglichkeiten zum „ungezwungenen Austausch“ in Vorträgen, Künstlergesprächen, Workshops und anderen Formaten. Geben ­Bariton Thomas Hampson und andere Dozenten zum Beispiel in der Lied Akademie (12.-22. April) ihr Wissen an die nächste Sänger-­Generation weiter, haben alle Stipendiaten in den durch die Bank öffentlichen Meisterkursen Anwesenheitspflicht. In der anschließenden Kammermusik Akademie (22.-28. April) erarbeiten ­Lehrer und Schüler in den ebenfalls der Allgemeinheit zugänglichen Proben­ gemeinsam Programme. Und sogar das große Fest zum ­60. Geburtstag des Komponisten Wolfgang Rihm ist nicht nur seinen Familienmitgliedern, Freunden, geladenen Gästen – von Pierre­ Boulez über Riccardo Chailly bis Botho Strauß – oder Kollegen vorbehalten, die ihm zu Ehren am 28. April konzertieren.</p>
<p>Dass ausgerechnet Rihm in diesemRahmen gefeiert wird und als langjähriger „Frühlingsfreund“ gilt, hat mit einer weiteren Spezia­lität des Festivals zu tun. Denn neben Klassikern wie Bach, Beethoven, Chopin, Debussy und Mozart, die auch in diesem Jahr wieder von Koryphäen à la David Fray, Rudolf­ Buchbinder, Sol Gabetta oder Christina Pluhar interpretiert werden, hat sich Thorsten Schmidt im Bereich Neue Musik „langsam ein Publikum herangezogen“. Auf Horizont-Erweiterung zielen ebenfalls die über das gesamte Programm verteilten Reihen „Artists in Residence“ – heuer das Quatuor Ebène – und „New Generation“ ab, die viel versprechenden Talenten ein Forum bieten wollen. „Idea­lerweise arbeiten wir wiederholt mit jungen Künstlern zusammen, damit sie sich im Laufe der Jahre­ entwickeln können“, erklärt der Intendant. Illustre Beispiele sind für ihn der Multipercussionist Martin Grubinger, der hier am Anfang seiner Karriere in einer Mehrzweckhalle gespielt hat und nun die renommiertesten Konzertsäle füllt, Sopranistin Annette Dasch, die beim Heidelberger Frühling mit ihrem ersten Liederabend vertreten war und mittlerweile als feste Größe in der Opernszene gilt, oder der in Nizhni Nowgorod geborene Pianist Igor Levit, der seit seinem Diplom Stammgast ist und sich momentan als einer der großen Virtuosen dieses Jahrhunderts herauskristallisiert.</p>
<p>Noch mehr Neuland betritt der Heidelberger Frühling 2012 mit seinen ersten Schritten in Richtung Co- und Eigenproduktionen: Zum einen tanzt das jüngst von John Neumeier gegründete Bundes­jugendballett. Zum anderen begegnen sich bei der Konzertinstalla­tion „Singing Garden“ Naturschilderungen aus Fernost und West, Moderne und Tradition­ in Form von Instrumentalwerken, die der Japaner Toshio Hosokawa neu komponiert hat, sowie Vivaldi-Concerti. Bei aller Reife ist also­ auch im 16. Heidelberger Frühling immer noch Aufbruchsstimmung spürbar, bedeutet sein Name zugleich Programm.</p>
<p>HEIDELBERGER FRÜHLING<br />
Internationales Musikfestival<br />
Heidelberger Frühling<br />
vom 23. März bis 29. April 2012<br />
Tickets: Tel.: +49-(0)6221-584 00 44<br />
Programmbuch anfordern unter:<br />
Tel.: +49-(0)6221-584 00 12<br />
www.heidelberger-fruehling.de</p>
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		<title>Neuinszenierung des &#8220;Ring des Nibelungen&#8221;</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/neuinszenierung-des-ring-des-nibelungen/13571</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[plus regional]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Ring des Nibelungen]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsoper]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Halbjahr 2012 steht an der Bayerischen Staatsoper ganz im Zeichen von Richard Wagner: Der 4. Februar markiert mit der Premiere von Das Rheingold den Auftakt zur Neuinszenierung des Ring des Nibelungen. Innerhalb von nur fünf Monaten bringt die Bayerische Staatsoper mit Wagners opus magnum die „größte Herausforderung für jedes Opernhaus“ (Nikolaus Bachler) auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13572" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-13572" title="Rheingold - Wolfgang Koch; Foto: Wilfried Hösl" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Rheingold_W.-Koch-c-W.-Hoesl.jpg" alt="" width="180" height="115" /><p class="wp-caption-text">Rheingold - Wolfgang Koch; Foto: Wilfried Hösl</p></div>
<p><strong>Das erste Halbjahr 2012 steht an der Bayerischen Staatsoper ganz im Zeichen von Richard Wagner: Der 4. Februar markiert mit der Premiere von Das Rheingold den Auftakt zur Neuinszenierung des Ring des Nibelungen. </strong></p>
<p>Innerhalb von nur fünf Monaten bringt die Bayerische Staatsoper mit Wagners opus magnum die „größte Herausforderung für jedes Opernhaus“ (Nikolaus Bachler) auf die Bühne. Zu den Münchner Opernfestspielen im Juli 2012 wird die komplette Tetralogie in zwei Zyklen zu sehen sein.<span id="more-13571"></span></p>
<p>Regisseur Andreas Kriegenburg, Generalmusikdirektor Kent Nagano und Staatsintendant Nikolaus Bachler sprachen nun über die Neuinszenierung der Tetralogie. Das Pressegespräch ist ab sofort online auf www.staatsoper.de/multimedia abrufbar.</p>
<p>Intendant Nikolaus Bachler: „Wir sind aufgebrochen, auf die große, ungewöhnliche Reise zum Ring. Vor nahezu vier Jahren haben Kent Nagano und ich uns entschieden, das Wagnis einzugehen und den Ring in Einem zu schmieden, nicht wie an anderen Häusern üblich über Jahre zu verteilen. Das erste halbe Jahr 2012 gilt dem Ring und alles Trachten und Tun von Künstlern, Technikern und allen anderen Mitarbeitern ist diesem Thema gewidmet.“</p>
<p>Andreas Kriegenburg übernimmt mit dem Ring des Nibelungen nach Wozzeck (2008) seine zweite Regiearbeit an der Bayerischen Staatsoper: „Es war eine wesentliche Entscheidung in der Vorbereitung meiner Arbeit, sich von der Rezeptionsgeschichte zu distanzieren. Wir versuchen, uns wieder durchzuarbeiten zum Kern des Materials, zur Komposition. (…) Mein Team und ich versuchen Wagner als Erzähler zu begreifen, zurückzukommen auf das Motiv der Erzählung, auf das Motiv der Psychologie der Figuren, deren Verstrickungen und deren Fehler. Das szenische Bild wird sich nicht in einen Wettstreit zur Musik begeben.“</p>
<p>Auch Kent Naganos erstes szenisches Ring-Dirigat wird mit Spannung erwartet. Im Rahmen des Pressegespräches zeigte sich Nagano überzeugt von der „hundertprozentigen Richtigkeit der Konstellation aller Teilhabenden“: „Ich habe alle Einzelopern dirigiert, aber immer gezögert, den gesamten Ring zu machen. Wenn man nicht die richtigen Sänger, das richtige Orchester und den richtigen Regisseur hat, kann dieses große Musikwerk nicht funktionieren. (…) Mit Andreas Kriegenburg, dem Bayerischen Staatsorchester und den wundervollen Solisten ist nun die ideale Konstellation zu Stande gekommen.“</p>
<p>Die Besetzung von Das Rheingold umfasst neben Sophie Koch als Fricka den dänischen Bass-Bariton Johan Reuter, der als Wotan sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper gibt. In den weiteren Rollen sind unter anderem Aga Mikolaj als Freia, Stefan Margita als Loge und Wolfgang Koch als Alberich zu hören.</p>
<p><strong>Der Ring des Nibelungen – Premierentermine</strong></p>
<p><strong>Das Rheingold: Samstag, 4. Februar 2012</strong><br />
<strong>Die Walküre: Sonntag, 11. März 2012</strong><br />
<strong>Siegfried: Sonntag, 27. Mai 2012</strong><br />
<strong>Götterdämmerung: Samstag, 30. Juni 2012</strong></p>
<p><em>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.staatsoper.de" target="_blank">www.staatsoper.de</a></em></p>
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		<title>Schostakowitsch-Doppel</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rundfunk Sinfonie Orchester]]></category>

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		<description><![CDATA[Johannes Moser debütiert beim RSB Unter der Leitung von Vassily Sinaisky spielt das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin am 5. Februar um 20 Uhr in der Philharmonie Berlin ein Konzertprogramm mit Werken von Dmitri Schostakowitsch. Es erklingen die Sinfonie Nr. 8 c-Moll und das Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur mit dem Solisten Johannes Moser, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13565" class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img class="size-full wp-image-13565" title="Johannes Moser; Foto: Manfred Esser" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/MoserJohannescManfredEsser.jpg" alt="" width="120" height="180" /><p class="wp-caption-text">Johannes Moser; Foto: Manfred Esser</p></div>
<p><strong>Johannes Moser debütiert beim RSB</strong></p>
<p>Unter der Leitung von Vassily Sinaisky spielt das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin am 5. Februar um 20 Uhr in der Philharmonie Berlin ein Konzertprogramm mit Werken von Dmitri Schostakowitsch. Es erklingen die Sinfonie Nr. 8 c-Moll und das Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur mit dem Solisten Johannes Moser, der sein Debüt beim RSB gibt.<span id="more-13564"></span></p>
<p>Die 8. Sinfonie schrieb Schostakowitsch kurz nach dem russischen Sieg bei Stalingrad. Seine Landsleute rechneten deshalb mit musikalischem Jubel, doch der Komponist verharrte klanglich in Nachdenklichkeit. Das Werk kündet von seiner Bestürzung über die Grausamkeit des Krieges. Das Cellokonzert Nr. 1 entstand sechs Jahre nach dem Tode Stalins. Die Eindrücke seiner Schreckensherrschaft wirkten darin jedoch nach.</p>
<p>Johannes Moser begann das Cellospiel mit acht Jahren und wurde 1997 Schüler von David Geringas. 2002 gewann er den Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb und konzertiert inzwischen weltweit mit den führenden Orchestern sowie in kammermusikalischen Formationen. Verstärkt setzt sich der zweimalige ECHO Klassik-Gewinner für die Aufführung Neuer Musik und für Education-Programme ein.</p>
<p>Vassily Sinaisky ist seit 2010 Chefdirigent und Musikdirektor des Bolschoi-Theaters in Moskau. Er leitet außerdem das Sinfonieorchester Malmö und ist seit 1996 Erster Gastdirigent des BBC Philharmonic Orchestra. Den Beginn seiner internationalen Karriere stellte 1973 der Gewinn des Karajan- Wettbewerbs in Berlin dar. Mit dem RSB verbindet Vassily Sinaisky eine langjährige Zusammenarbeit.</p>
<p><strong>Sonntag, 5. Februar 2012, 18:45 Uhr, Philharmonie Berlin</strong><br />
<strong>Live-Übertragung durch Deutschlandradio Kultur </strong></p>
<p><em>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.rsb-online.de" target="_blank">www.rsb-online.de</a></em></p>
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		<title>Am Anfang einer großen Dirigentenkarriere: Joshua Weilerstein</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/am-anfang-einer-grosen-dirigentenkarriere-joshua-weilerstein/13554</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
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		<category><![CDATA[Joshua Weilerstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein facettenreiches romantisches Programm erwartet die Besucher des nächsten Debütkonzerts am Freitag, 3. Februar, 20 Uhr, im hr-Sendesaal. Der 1987 geborene amerikanische Dirigent Joshua Weilerstein hat es für sein erstes Konzert mit dem hr-Sinfonieorchester zusammengestellt: Felix Mendelssohn Bartholdys „Sommernachtstraum-Ouvertüre“, Richard Wagners „Siegfried-Idyll“ und Peter Tschaikowskys Sinfonische Dichtung „Francesca da Rimini“ nach einer Episode aus Dantes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_13555" class="wp-caption alignnone" style="width: 140px"><img src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/de_hr_cms_servlet.jpg" alt="" title="Joshua Weilerstein; Foto: hr/Jakob Boserup" width="130" height="180" class="size-full wp-image-13555" /><p class="wp-caption-text">Joshua Weilerstein; Foto: hr/Jakob Boserup</p></div><strong>Ein facettenreiches romantisches Programm erwartet die Besucher des nächsten Debütkonzerts am Freitag, 3. Februar, 20 Uhr, im hr-Sendesaal.</strong></p>
<p>Der 1987 geborene amerikanische Dirigent Joshua Weilerstein hat es für sein erstes Konzert mit dem hr-Sinfonieorchester zusammengestellt: Felix Mendelssohn Bartholdys „Sommernachtstraum-Ouvertüre“, Richard Wagners „Siegfried-Idyll“ und Peter Tschaikowskys Sinfonische Dichtung „Francesca da Rimini“ nach einer Episode aus Dantes „Göttlicher Komödie“ sind zu erleben. Zweiter Debütant des Abends ist der 20-jährige Franzose Guillaume Vincent.<span id="more-13554"></span> </p>
<p>Zum Auftakt des Ravel-Jahres interpretiert er Maurice Ravels Klavierkonzert G-Dur.<br />
<strong>Das Debütkonzert wird live in hr2-kultur gesendet (Wiederholung: Dienstag, 14. Februar 2012, 20.05 Uhr). </strong></p>
<p>Joshua Weilerstein wurde kurz vor seinem 24. Geburtstag zum Assistenten der New Yorker Philharmoniker ernannt, eine außerordentliche Ehre für einen so jungen Dirigenten. Das hr-Sinfonieorchester ist Weilerstein nicht unbekannt. Der Gewinner des renommierten Nikolai-Malko-Dirigentenwettbewerbs in Kopenhagen ist ein Schüler des langjährigen hr-Chefdirigenten Hugh Wolff, und er ist der Bruder von Alisa Weilerstein, der „Artist in Residence“ dieser Spielzeit. Mit Joshua Weilerstein zusammen stellt sich in diesem Konzert der junge Franzose Guillaume Vincent mit Ravels reizvoll mit Jazzelementen spielendem Klavierkonzert vor. Bereits mehrfach ausgezeichnet, konzertiert der aus Annecy stammende Vincent schon seit seinem zehnten Lebensjahr mit renommierten Orchestern in Frankreich, der Schweiz, Portugal, Ungarn und den USA.</p>
<p><strong>Freitag, 3. Februar 2012, 20:00 Uhr, hr-Sendesaal, Frankfurt am Main</strong></p>
<p><em>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=59231&amp;key=standard_document_42241501" target="_blank">www.hr-online.de/</a></em></p>
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		<title>A celebration of Joseph Joachim</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Hope]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Joachim]]></category>
		<category><![CDATA[Philharmonie]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Knauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name des berühmten Geigenkollegen Joseph Joachim faszinierte den Weltstar Daniel Hope schon immer. Der enge Freund von Brahms, Bruch oder den Schumanns hinterließ in den Violinwerken der großen romantischen Komponisten deutliche Spuren. Clara Schumann widmete ihm „in Freundschaft“ ihre Romanze für Geige und Klavier, Brahms „Ungarischen Tänze“ transkribierte er für die Violine und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13552" class="wp-caption alignnone" style="width: 168px"><img class="size-full wp-image-13552" title="Daniel Hope; Foto: Harald Hoffmann/DG" src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Hope_1_c_Harald_Hoffmann-DG.jpg" alt="" width="158" height="180" /><p class="wp-caption-text">Daniel Hope; Foto: Harald Hoffmann/DG</p></div>
<p><strong>Der Name des berühmten Geigenkollegen Joseph Joachim faszinierte den Weltstar Daniel Hope schon immer. </strong></p>
<p>Der enge Freund von Brahms, Bruch oder den Schumanns hinterließ in den Violinwerken der großen romantischen Komponisten deutliche Spuren. Clara Schumann widmete ihm „in Freundschaft“ ihre Romanze für Geige und Klavier, Brahms „Ungarischen Tänze“ transkribierte er für die Violine und die nach Joachims Motto „frei aber einsam“ genannte F.A.E.- Sonate ist ein ihm gewidmetes kompositorisches Gemeinschaftswerk Schumanns, Dietrichs und Brahms‘, die sich ein Vergnügen daraus machten, den Freund erraten zu lassen, aus wessen Feder welcher Satz stammte.<span id="more-13551"></span></p>
<p>Kein Wunder, dass diese große Persönlichkeit die Neugier Daniel Hopes weckt. Setzt sich der für seine künstlerische Vielseitigkeit bekannte Geigenvirtuose doch immer intensiv mit den Hintergründen der Werke, die er spielt, auseinander.</p>
<p><strong>Programm:</strong><br />
„A celebration of Joseph Joachim“</p>
<p>J. Brahms: Scherzo aus der Sonate „Frei aber Einsam“<br />
C. Schumann: Romanze op. 22 Nr. 1<br />
J. Brahms: Violinsonate Nr. 1 G-Dur op 78<br />
F. Mendelsson-Bartholdy: 2 Lieder (Auf den Flügeln des Gesangs, Hexenlied, bearb. Hope/ Knauer)<br />
J. Joachim: Romanze op. 2 Nr. 1<br />
E. Grieg. Sonate Nr. 3 für Violine und Klavier c-moll, op. 45<br />
J. Brahms: Ungarische Tänze (Auswahl)</p>
<p><strong>Sonntag, 14. März, 20:00 Uhr, Kammermusiksaal der Philharmonie, Berlin</strong></p>
<p><em>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.danielhope.com" target="_blank">www.danielhope.com</a></em></p>
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		<title>Verleihung Deutscher Tanzpreis 2012 und Deutscher Tanzpreis &#8220;Zukunft&#8221; 2012</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/verleihung-deutscher-tanzpreis-2012-und-deutscher-tanzpreis-zukunft-2012/13488</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aalto-Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Staatsoper]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzpreis Zukunft 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wichtigste Preis, den die deutsche Tanzwelt zu vergeben hat, wird am 4. Februar 2012 im Aalto Ballett Theater Essen in beiden Kategorien an das Bayerische Staatsballett verliehen. Ballettdirektor Ivan Liška wird für seine Weltkarriere als Tänzer und als künstlerischer Leiter der Münchner Compagnie mit dem Deutschen Tanzpreis ausgezeichnet. Besondere Aufmerksamkeit als Nachwuchstalent erregte Demi-Solistin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_13491" class="wp-caption alignnone" style="width: 172px"><img src="http://www.crescendo.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Die-Kameliendame-Marlon-Dino-Cyrill-Pierre.jpg" alt="" title="Die Kameliendame, Marlon Dino, Cyrill Pierre; Foto: Wilfried Hösl" width="162" height="180" class="size-full wp-image-13491" /><p class="wp-caption-text">Die Kameliendame, Marlon Dino, Cyrill Pierre; Foto: Wilfried Hösl</p></div><strong>Der wichtigste Preis, den die deutsche Tanzwelt zu vergeben hat, wird am 4. Februar 2012 im Aalto Ballett Theater Essen in beiden Kategorien an das Bayerische Staatsballett verliehen.</strong></p>
<p>Ballettdirektor Ivan Liška wird für seine Weltkarriere als Tänzer und als künstlerischer Leiter der Münchner Compagnie mit dem Deutschen Tanzpreis ausgezeichnet.<span id="more-13488"></span></p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit als Nachwuchstalent erregte Demi-Solistin Gözde Özgür mit Ihrer Interpretation der Giselle in der modernen Fassung von Mats Ek. Sie erhält den Deutschen Tanzpreis „Zukunft“ 2012.</p>
<p>Das Gala-Programm des Abends steht ganz im Zeichen des Staatsballetts und seines umfangreichen Repertoires. Solisten und Ensemble zeigen ausgewählte Szenen aus John Neumeiers Der Nussknacker und Die Kameliendame, Mats Eks Giselle, John Crankos Der Widerspenstigen Zähmung sowie Nacho Duatos Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere. Das Bayerische Staatsballett II zeigt aus seinem Repertoire die Evening Songs von Jiří Kylián. Ivan Liška selbst wird gemeinsam mit Judith Turos in Hans van Manens The Old Man and Me auf der Bühne stehen.</p>
<p><strong>Ballett-Gala zur Verleihung des Deutschen Tanzpreises</strong><br />
<strong>Samstag, 04.02.12, 18.00 Uhr</strong><br />
<strong>Aalto Ballett Theater Essen</strong></p>
<p><em>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.staatsballett.de" target="_blank">www.staatsballett.de</a></em></p>
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