ECHO Klassik 2008: Mariss Jansons u.a.
crescendo ist Medienpartner des Echo Klassik 2008. Bis zur Verleihung am 19. Oktober stellen wir Ihnen täglich einen der Preisträger vor. Heute: Mariss Jansons und das Sinfonieorchester des BR.
Mariss Jansons: absolute Hingabe
Er ist ein Mann, der sich rückhaltslos verausgabt, in dessen Gesicht sich ganze musikalische Dramen abspielen: der Dirigent Mariss Jansons. Er ist ein zutiefst empfindsamer Mensch und zugleich ein glänzender Orchestererzieher. Konzentriert geht es in jeder Probe zu, kein lautes Wort fällt, stets bleibt Jansons sachlich.
Theoretisch akribisch hat Jansons sich auf jeden Komponisten vorbereitet, er prunkt nicht mit Wissen, gibt knappe Anmerkungen. Ziel: auf dass es vor allem menschlich klinge, auf dass die Musiker “auf die Inhalte hinter den Noten sehen”. Nicht wenige meinen hinter vorgehaltener Hand, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sei das Beste – in ganz Deutschland.
SINFONISCHE EINSPIELUNG DES JAHRES – Musik d. 20./21. Jh.
Mariss Jansons / SO des BR
Konzert für Orchester, Wunderbarer Mandarin, Daphnis u. Chloé Suite
(Bartók, Ravel)
(Sony Classical 886971236323)
Weitere Preisträger des diesjährigen ECHO Klassik finden Sie hier.
Die Preisverleihungs-Gala findet am Sonntag, den 19. Oktober, in der Philharmonie im Münchner Gasteig statt.
Sie möchten gerne live dabei sein? Hier bekommen Sie noch Karten.
Das ZDF überträgt die Veranstaltung unter dem Titel “Echo der Stars” ebenfalls am 19. Oktober ab 22.00 Uhr.









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