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	<title>Crescendo</title>
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	<description>Das Magazin für klassische Musik und Lebensart</description>
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		<title>Gewinnen: Karten fürs Picknick-Pferde-Sinfoniekonzert - crescendo verlost Karten: Picknick-Pferde-Sinfoniekonzert</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Picknick-Pferde-Sinfoniekonzert mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und dem Pianisten Boris Berezovsky Beim ersten Picknick-Pferde-Sinfoniekonzert der 23. Saison der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern auf dem Landgestüt Redefin am Samstag, den 16. Juni, nehmen das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und... <a class="more-link" href="http://www.crescendo.de/crescendo-verlost-karten-picknick-pferde-sinfoniekonzert-8249941/">mehr&#160;&#187</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Picknick-Pferde-Sinfoniekonzert mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und dem Pianisten Boris Berezovsky<span id="more-8249941"></span></p>
<p>Beim ersten Picknick-Pferde-Sinfoniekonzert der 23. Saison der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern auf dem Landgestüt Redefin am Samstag, den 16. Juni, nehmen das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Chefdirigent Marek Janowski die Besucher mit auf eine Reise nach Tschechien und Russland: Dvořáks berühmte Slawische Tänze und Konzertouvertüren umrahmen das erste Klavierkonzert des russischen Komponisten Mossolow, das dessen Landsmann, der Ausnahmepianist Boris Berezovsky, spielt. Das Landgestüt öffnet bereits um 13:00 Uhr seine Tore zum Picknick im Park und präsentiert um 16:00 Uhr eine Pferdeshow. Um 18:00 Uhr beginnt das Konzert in der Reithalle.</p>
<p>Der russische Pianist Boris Berezovsky genießt eine bemerkenswerte Reputation: Die Times beschrieb ihn bereits 1988 als „ein Pianist von schillernder Virtuosität und beeindruckender Kraft“. Die Deutsche Grammophon spricht gar vom „wahrhaftigsten Nachfolger der großen russischen Pianisten.“ 1990 gewann Berezovsky in Moskau die Goldmedaille des Internationalen Tchaikovsky-Wettbewerbs. Seitdem arbeitet er regelmäßig mit großen internationalen Orchestern wie dem Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Philadelphia Orchestra und dem City of Birmingham Symphony Orchestra zusammen. Mit Dmitri Makhtin und Alexander Kniazev gewann er den ECHO Klassik 2005.</p>
<p>Das Rundunk-Sinfonieorchester Berlin geht zurück bis zur ersten musikalischen Funkstunde des deutschen Rundfunks im Oktober 1923 und ist damit der älteste deutsche Rundfunkklangkörper. Neben zahlreichen Sinfonie- und Kammerkonzerten in Berlin gastiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin regelmäßig u. a. in Frankreich, Spanien, Korea und Japan. Seit 2002 arbeitet Marek Janowski als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter ständig an der Vervollkommnung des Orchesterklangs.</p>
<p>„Das ist ja hübsch!“ entfuhr es 1878 Brahms, als er sich mit Dvořáks Slawischen Tänzen beschäftigte. Auf dessen Empfehlung bekam der noch weitestgehend unbekannte Dvořák vom angesehenen Musikverleger Simrock den Auftrag, eine Reihe von nationalen Klavierwerken nach dem Vorbild von Brahms Ungarischen Tänzen zu komponieren. Die Werke wurden – wiederum auf Betreiben Simrocks – wenig später für Orchester instrumentiert, „dass sie klingen wie der Teufel“. Im Sommer 1886 verfasste Dvořák eine zweite Reihe, aus der am Picknick-Pferde-Sinfoniekonzert die Tänze Nr.1, 2 und 7 zu hören sind. Zwischen 1891 und 1892 schuf Dvořák seine letzten Konzertouvertüren als Zyklus mit dem Titel „Natur, Leben und Liebe“. Sie „haben eine gemeinsame Opuszahl und jede kann auch für sich gespielt werden“. So wollte es Dvořák: Simrock brachte die Ouvertüren einzeln und mit eigener Opuszahl heraus. Mossolow wurde erst nach seinem Tod wiederentdeckt. Die frühen Werke aus den 1920er Jahren waren besonders visionär und schockierten seine Zeitgenossen. Aus der anfänglichen Schaffenszeit stammt auch das Konzert Nr. 1 für Klavier und Orchester, das den Konzertabend in der Reithalle beschließt.</p>
<p>Auf dem Gelände des weitläufigen Landgestüts in Redefin packen die Gäste bei den Picknick-Pferde-Sinfoniekonzerten traditionell ihre mitgebrachten Picknickkörbe auf der großen Wiese vor dem klassizistischen Reitportal des Gestüts aus und genießen den sonnigen Nachmittag. Groß und Klein können die Ställe besichtigen und die Pferde hautnah erleben: Am Nachmittag zeigt das Landgestüt vor dem Portal eine Pferdeshow mit seinen schönsten Hengsten. Während des Sinfoniekonzerts bietet die HANSANO-Kinderbetreuung eine professionelle Aufsicht für Kinder von drei bis zwölf Jahren.</p>
<p><em>Weitere Informationen unter <a href="http://www.festspiele-mv.de" target="_blank">www.festspiele-mv.de</a></em></p>
<p><strong>crescendo verlost 1&#215;2 Karten für das Picknick-Pferde-Sinfoniekonzert am 16. Juni ab 13 Uhr in Redefin im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern.</strong></p>
<div class="box"><h4>Und so können Sie gewinnen:</h4> Senden Sie uns bis zum 29. Mai  eine E-Mail mit ihren Kontaktdaten und dem Betreff &#8220;Festspiele Mecklenburg-Vorpommern&#8221; an <a href="mailto:gewinnspiel@crescendo.de" target="_blank">gewinnspiel@crescendo.de<br />
</a> Hinweis: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</div>
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		<title>Fachwechsel zum Siegfried - Arnold Bezuyen: Fachwechsel zum Siegfried</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Arnold Bezuyen]]></category>
		<category><![CDATA[Siegfried]]></category>
		<category><![CDATA[Tenor]]></category>

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		<description><![CDATA[Der niederländische Tenor Arnold Bezuyen singt nach seinem Bayreuther Loge-Triumph seinen ersten Siegfried in Dessau crescendo: Herr Bezuyen – Sie gelten in Bayreuth seit Ihrem Loge-Erfolg im letzten „Ring“ ja als der ideale... <a class="more-link" href="http://www.crescendo.de/arnold-bezuyen-fachwechsel-zum-siegfried-8249821/">mehr&#160;&#187</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der niederländische Tenor Arnold Bezuyen singt nach seinem Bayreuther Loge-Triumph seinen ersten Siegfried in Dessau<span id="more-8249821"></span></p>
<p><strong>crescendo: Herr Bezuyen – Sie gelten in Bayreuth seit Ihrem Loge-Erfolg im letzten „Ring“ ja als der ideale Charaktertenor. Im Lübecker Ring gaben Sie auch einen sehr überzeugenden Mime. Nun singen Sie Ihren ersten „Götterdämmerungs“-Siegfried in Dessau. Ist das Ganze für Sie eine Art Fachwechsel oder nur eine konsequente Weiterentwicklung? </strong><br />
Arnold Bezuyen: Es ist tatsächlich eine Weiterentwicklung, die letztendlich zu einem Fachwechsel führen könnte. Ich habe lange gewartet, bevor ich mich jetzt in dieses Heldenfach wage. Zudem meine ich aber auch, dass die Grenzen fließend sind: Der Loge im „Rheingold“ zum Beispiel sollte nicht nur als reines Charakterfach betrachtet werden, denn erst seit den 70er Jahren wurde Loge viel durch Charaktertenöre gesungen.</p>
<p><strong>Der Siegfried gilt als eine der schwersten Partien überhaupt – wo sind die Hürden und gibt es Tricks, diese zu umschiffen?</strong><br />
Arnold Bezuyen: Ja, natürlich ist Siegfried einer der schwierigsten Partien überhaupt, deswegen sollte man ihn auch erst singen, wenn man Erfahrung – auch Lebenserfahrung – gemacht hat. Und: Tricks gibt es keine! Man soll und muss den Siegfried einfach singen, nicht mehr und nicht weniger. Ich werde Siegfried mit meiner Stimme singen und die Stimme nicht künstlich ändern. Dabei bin ich sehr zuversichtlich, dass die Partie eine Bereicherung für mich ist.<br />
<strong><br />
Beeinflusst Sie eine Inszenierung beim Singen?</strong><br />
Arnold Bezuyen: Die Texte sind – gerade bei Wagner &#8211; sehr wichtig. Ihre Aussage hilft, eine Interpretation eines Stücks, einer Oper zu gestalten. Auch wenn der Begriff für mich immer „Musik-Theater“ und nicht „Theater-Musik“ heißt, bin ich der Meinung, dass Oper ohne Darsteller nicht überleben kann und soll. Das Publikum erwartet ein Gesamtkunstwerk – und Wagner hat genau das geschaffen. Natürlich gehören zum Singen und Schauspielern bestimmte Voraussetzungen, wie Können, Talent und Disziplin. Lassen Sie sich überraschen: Die Dessauer Inszenierung hat einen interessanten Ansatzpunkt und spielt den Endpunkt der Tetralogie, die „Götterdämmerung“, als erstes Stück.</p>
<p><strong>2013 wird jeder Wagner-Sänger arg gefordert. Birgt das auch Gefahren in sich? Verraten Sie uns doch ein paar von Ihren Plänen…</strong><br />
Arnold Bezuyen: Ich freue mich jetzt schon auf 2013. Ich werde Arindal („Die Feen“) in Leipzig singen – eine Produktion, mit der wir in einer konzertanten Aufführung einen Ausflug nach Bayreuth machen werden. Dann werde ich in Dessau auch den jungen Siegfried in „Siegfried“ singen. Der Siegfried steht in Berlin auch konzertant in der Philharmonie an, der Loge in Bukarest. Außerdem bin ich nach wie vor im Gespräch u.a. mit der MET, wo ich auch schon Loge gesungen habe. Witzig ist: Obwohl 2013 das Wagnerjahr schlechthin ist, werde ich nicht mehr Wagner als sonst singen. Ich denke, dass in diesem Jahr auch viele andere Kollegen zum Einsatz kommen und sich der „Kuchen“ gerecht aufteilt.</p>
<p><em>Premiere „Götterdämmerung“ in Dessau ist am 12.Mai. Weitere Vorstellungen am 20.5., 3. und 30.6.</em></p>
<div class="post_author">
<p>Barbara Angerer-Winterstetter</p>
</div>
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		<title>Bei den neuen Helden ist Natürlichkeit Trumpf! - Rezension: Bei den neuen Helden ist Natürlichkeit Trumpf!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungskritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Konzert von Klaus Florian Vogt im Münchner Herkulessaal und zum „Duell“ der deutschen Heldentenöre Vogt und Kaufmann Es macht wenig Sinn, über die Programm-Struktur von Solo-Konzerten zu lamentieren – ein Sänger kann... <a class="more-link" href="http://www.crescendo.de/bei-den-neuen-helden-ist-natuerlichkeit-trumpf-8249779/">mehr&#160;&#187</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Konzert von Klaus Florian Vogt im Münchner Herkulessaal und zum „Duell“ der deutschen Heldentenöre Vogt und Kaufmann<span id="more-8249779"></span></p>
<p>Es macht wenig Sinn, über die Programm-Struktur von Solo-Konzerten zu lamentieren – ein Sänger kann und soll nicht über zwei Stunden lang die schwersten musikalischen Schlachtrösser besteigen. Aber gerade deshalb kommt der Besucher, und nicht wegen diverser Ouvertüren, die dann auch noch mit den Solo-Stücken gewaltsam musikalisch verkuppelt werden.</p>
<p>Klaus Florian Vogt – das vorweg – ist ein kluger Sänger. Zum Glück. Sonst wäre diese einzigartige Stimme nämlich schon seit Jahren höchst Ausbeutungs-gefährdet. „Das Programm ist auf meine und nicht auf Ihre Kräfte zugeschnitten“, entschuldigt sich Vogt schmunzelnd nach der zweiten Zugabe seines Münchner Solo-Abends im Herkulessaal beim jubelnden Publikum dafür, dass es nicht noch stundenlang so weiter gehen kann. Aber er lässt es sich nicht nehmen, selbst durchs Konzert zu führen, mit wie immer jungenhaftem Charme, fast ein wenig schüchtern und angenehm bodenständig.</p>
<p>So ist sie: die neue Generation von „Helden“ (so heißt das Solo-Programm wie auch die erste Solo-CD von Vogt). Eben nicht abgehoben und voller Allüren, ohne stolz geschwellte Brust und selbstverliebte Gesten, sondern natürlich und echt. Sieht man von den arg gestylten Fotos auf diversen Recital-CDs ab. Dabei wird der höchst ansehnliche Blondschopf Vogt häufig als das Gegenstück zum schwarzlockigen Latin Lover Jonas Kaufmann angeführt – und die Stimmen gleichzeitig verglichen. Dabei haben beide bei näherer Betrachtung eigentlich wenig gemeinsam. Bis auf dass sie schlank und rank sind, beim Singen intelligent mitdenken und privat „auf dem Boden“ bleiben. Und bis auf dass sie in Bayreuth in ein und derselben (aktuellen) „Lohengrin“-Inszenierung in zwei aufeinander folgenden Jahren die Titelpartie verkörperten.</p>
<p>Will man das „Duell“ zwischen den beiden jungen deutschen Heldentenören wirklich eröffnen, ist Vogt in diesem Fall der klare Sieger. Sein Lohengrin hat alles, was man sich wünscht: Strahlkraft und Höhe, Mühelosigkeit und Inbrunst – dabei klingt die Stimme völlig unangestrengt und überdies lupenrein textverständlich. Derzeit dürfte Vogt der weltbeste amtierende Lohengrin und Walther von Stolzing sein. Hören wir ihn aber jenseits dieser erhabenen Wagner-Gestalten zum Beispiel mit Puccinis Cavaradossi („E lucevan le stelle“), so fehlt der italienische Schmelz und der tiefe Leidensabgrund der Figur. Hier klingt Vogt schlicht ein wenig zu glatt. Dieses „Duell“ geht wiederum an Kaufmann. Freilich: Dessen Stimme liegt tiefer, baut großen Druck auf, klingt aber auch stets ein wenig verschattet. So mag ihm zum Beispiel der Siegmund mit seinen Tiefen mehr auf den Stimmbändern liegen als das bei Vogt der Fall ist, dafür aber baut der im Münchner Konzert mit den berühmten „Winterstürmen“ einen derart strahlenden Höhen-Glanz auf, dass nicht nur alle Sieglinden im Konzert schmelzen.</p>
<p>Fazit: Beide Stimmen der beiden jungen deutschen Tenöre können und dürfen eigentlich nicht verglichen werden, zumal sie sich vom Repertoire grundlegend unterscheiden und nur wenige  Schnittstellen aufweisen. Denn Kaufmann singt zunehmend „schweres“ italienisches und französisches Fach, Vogt mehr das jugendlich-deutsche Helden-Repertoire. Sicher ist: Beide Tenöre sind ein Segen für die Oper. Stimmlich, musikalisch, darstellerisch und optisch. Und beide werden sich in den nächsten Jahren noch glänzend weiter entwickeln, sollte auch Vogt die soeben großflächig einsetzende Vermarktung so gut überstehen wie Kaufmann, der das schon zuverlässig im Griff hat. Betrachtet man Vogts Pläne für die kommenden Jahre, kann man allerdings erleichtert aufatmen, dass der kluge Sänger (trotz privatem Flugschein) sich (noch) nicht zu mörderischen Höhenflügen a la Siegfried &amp; Co hinreißen lässt.</p>
<div class="post_author">
<p>Barbara Angerer-Winterstetter</p>
</div>
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		<title>Oper statt Champions League - Oper statt Champions League </title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Netrebko]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Staatsoper]]></category>
		<category><![CDATA[I Capuleti e i Montecchi]]></category>
		<category><![CDATA[Livestream]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bayerische Staatsoper bietet ein Alternativprogramm zum Champions League-Finale am 19. Mai 2012 und setzt das Projekt Live-Stream mit einer Übertragung von Vincenzo Bellinis Bearbeitung des Romeo und Julia-Stoffes I Capuleti e i... <a class="more-link" href="http://www.crescendo.de/oper-statt-champions-league-8249694/">mehr&#160;&#187</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bayerische Staatsoper bietet ein Alternativprogramm zum Champions League-Finale am 19. Mai 2012 und setzt das Projekt Live-Stream mit einer Übertragung von Vincenzo Bellinis Bearbeitung des Romeo und Julia-Stoffes I Capuleti e i Montecchi fort. Zuschauer aus der ganzen Welt können somit bereits zum fünften Mal (nach Fidelio, L’elisir d’amore, Don Carlo und Eugen Onegin) einen kompletten Opernabend aus der Bayerischen Staatsoper live und in voller Länge über einen Video-Stream auf www.staatsoper.de mitverfolgen. Die Übertragung ist für den Nutzer kostenfrei.<span id="more-8249694"></span></p>
<p>Vincent Boussards Inszenierung feierte im März 2011 mit den Kostümen des französischen Couturiers Christian Lacroix Premiere. Bei der Vorstellung am 19. Mai steht, wie während der Premierenserie, der Frankokanadier Yves Abel am Pult des Bayerischen Staatsorchesters. Die Rolle der Giulietta wird von Anna Netrebko verkörpert. Vesselina Kasarova, die 2011 kurz vor der Premiere wegen einer Erkrankung absagen musste, wird die Rolle des Romeo übernehmen.</p>
<p>Ziel von Staatsintendant Nikolaus Bachler ist es, über den erneuten kostenfreien Live-Stream ein noch größeres Publikum zu erreichen und die künstlerische Sprache des Hauses insbesondere auch im Ausland bekannt zu machen. Einzige Voraussetzung für den User ist eine Breitband-Internetverbindung wie zum Beispiel DSL. Das Video wird mit 600 und 1000 Kilobite in zwei Übertragungsqualitäten angeboten, die sich automatisch an die individuelle Datenverbindung des Internetnutzers anpassen.</p>
<p><em>Livestream am Sa 19.05.2012, 19 Uhr unter <a href="http://www.staatsoper.de" target="_blank">www.staatsoper.de</a></em></p>
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		<title>FSG: &#8220;Höhenrausch&#8221; gewinnen - FSG-Preisrätsel: &quot;Höhenrausch&quot; gewinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Festspielguide]]></category>
		<category><![CDATA[Preisrätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Verbier Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer AlpenSpitzen, scheinbar zum greifen nah. Einige Wolken­ haben sich in den vom ewigen Eis bedeckten Gipfeln leicht verfangen. Laut zwitschernd steigt ein ­Vogelschwarm aus dem Tal auf. In dieser Atmosphäre vor... <a class="more-link" href="http://www.crescendo.de/fsg-preisraetsel-hoehenrausch-gewinnen-8249546/">mehr&#160;&#187</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer AlpenSpitzen, scheinbar zum greifen nah. Einige Wolken­ haben sich in den vom ewigen Eis bedeckten Gipfeln leicht verfangen. Laut zwitschernd steigt ein ­Vogelschwarm aus dem Tal auf. In dieser Atmosphäre vor einer atemberaubenden Kulisse im Kanton Wallis, wo sich ein gewisser Höhenrausch mit dem faszinierenden Blick in die Tiefe des Tals vereint, findet das Verbier Festival statt. In diesem Jahr bereits zum 19. Mal.</p>
<p>Auf bis zu 1700 Metern über dem Meeresspiegel kommen Klassikfreunde vom 20. Juli bis 5. August nicht nur in den Genuss dieses wundervollen Panoramas – das Verbier Festival bietet vielmehr im wahrsten Sinne hoch ansprechende Konzertveranstaltungen mit berauschender Musik, gespielt von den großen Interpreten unserer Zeit, darunter Martha Argerich, Joshua Bell, Martin Fröst, Daniel­ ­Hope, Leonidas Kavakos, Nikolaï Lugansky, Mischa Maisky, Denis Matsuev, Marc Minkowski und ­Menahem Pressler. Kurzum: Verbier wird im Sommer zum Gipfeltreffen für gefeierte Virtuosen und begabte junge Musiker. Eines haben alle 50 Konzerte der diesjährigen Festspielsaison gemeinsam: Die Konzertprogramme sind liebevoll zusammengestellt und versprechen einen besonderen Hörgenuss mit klassischen Meisterwerken, Neuer Musik und Klängen aus vielen Teilen der Welt.</p>
<p>Traditionell wird das Verbier Festival auch in diesem Jahr wieder mit einem Konzert des Verbier Fes­tival Orchestra unter der Leitung seines musikalischen Direktors Charles Dutoit eröffnet, als Solisten­ konnten die Gebrüder Capuçon gewonnen werden.</p>
<p>Zu den Höhepunkten des Festivals zählt das Konzert mit dem Startenor Rolando Villazón und dem Verbier Festival Chamber Orchestra unter dem Dirigat von Marc Minkowski. Auf dem Programm stehen Kurt Weills zweite und Beethovens achte Sinfonie sowie Werke von Mozart und Johann Christian Bach, die Villazón mit seinem besonderen gestalterischen Können interpretieren wird.</p>
<p>Dem lyrischen Repertoire kommt in Verbier auch in diesem Sommer mit den konzertanten Aufführungen zweier Opern ein besonderer Stellenwert zu: Mozarts beliebter Klassiker „Le Nozze di Figaro“ und Debussys intime Oper „Pelléas et Mélisande“ werden in exzellenter junger Sängerbesetzung präsentiert. Die Verbier Festival Academy bietet ab dem 17. Juli ­einer Auswahl hoch­begabter junger Musiker während drei Wochen die Möglichkeit, in Meisterkursen und Konzerten von den Größten ihres Fachs zu lernen und ihr Talent zu präsentieren. Spitzenkünstler geben die Meis­terkurse, die auch für das Publikum zugänglich sind. Bei der Verbier Festival Amateur Chamber­ Music Week, die eine Woche vor Festivalbeginn stattfindet, können Amateurmusiker jeden ­Alters teilnehmen und unter kundiger ­Anleitung ihre Leidenschaft für Kammermusik ausleben. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Verbier Festival Discovery werden bei freiem Eintritt schließlich zahlreiche Vorträge und Konzerteinführungen für Erwachsene sowie musikpädagogische Projekte für Kinder geboten.</p>
<p>Von frühmorgens bis in die späten Abendstunden zeigt das Verbier Festival beim sogenannten „Fest&#8217;Off“ seine besondere Vielfalt. Auf den Straßen und Plätzen Verbiers und der umliegenden ­Dörfer wird musiziert und Theater gespielt: Jazz bei Sonnenuntergang, Straßenkünstler verblüffen mit ihren Darbietungen, ein klassisches Quartett gibt ein Konzert auf der Restaurant-Terrasse. Ebenfalls zum „Fest&#8217;Off“ gehören die „Kulturwanderungen“, auf denen man eindrucksvolle Natur, Musik und andere Kulturangebote gemeinsam genießen kann.</p>
<div class="box"><h4>Preisfrage</h4><strong>Aus wie vielen Musikern und Musikerinnen besteht das größere der beiden Festspielorchester, das „Verbier Festival Orchestra“?</strong></div>
<div class="box"><h4>Und das können Sie gewinnen:</h4>Zwei Eintrittskarten zum Konzert mit Rolando Villazón und dem Verbier Festival Chamber Orchestra unter der Leitung von Marc Minkowski am 4. August im Rahmen des Verbier Festivals. <em>Weitere Informationen:<a href="http://www.verbierfestival.com" target="_blank"> www.verbierfestival.com</a></em></p>
<p>Und eine Übernachtung im Vier-Sterne-Hotel Nevaï im Zentrum von Verbier für zwei Personen im Doppelzimmer vom 4. auf den 5. August 2012. <em>Weitere Informationen: <a href="http://www.hotelnevai.com/hotel-de-luxe-verbier" target="_blank">www.hotelnevai.com/hotel-de-luxe-verbier</a></em></p>
<p><strong>Die Rätsellösung unter dem Kennwort „Festspielguide“ bitte senden an:</strong> crescendo, Senefelderstr. 14, 80336 München oder per Fax: +49-(0)89-74 15 09-11 oder per Mail an: <a href="mailto:gewinnspiel@crescendo.de" target="_blank">gewinnspiel@crescendo.de</a>. Einsendeschluss: 1. Juni 2012 </div>
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		<title>Ferngesteuertes Konzert - Video: Ferngesteuertes Konzert</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie sich im Konzert auch oftmals gedacht: Ein bisschen lauter dürfte es schon sein! Ein bisschen mehr Bass? Etwas weniger Sopran? Na dann schauen Sie mal: Diese kluge Werbe-Idee der Firma &#8220;Loewe&#8221;... <a class="more-link" href="http://www.crescendo.de/8246702-8246702/">mehr&#160;&#187</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><img src="http://i.ytimg.com/vi/4DbvLC4jUds/0.jpg" width="600" height="366" alt="media" /><br />

<p>Haben Sie sich im Konzert auch oftmals gedacht: Ein bisschen lauter dürfte es schon sein! Ein bisschen mehr Bass? Etwas weniger Sopran? Na dann schauen Sie mal: Diese kluge Werbe-Idee der Firma &#8220;Loewe&#8221; wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.</p>
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		<title>Redaktionswettbewerb für Studierende - KM-Magazin: Redaktionswettbewerb für Studierende</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 10:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cresonline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kulturmanagement gestalten Nur wenn darüber geredet wird, kann sich etwas ändern! Daher bietet das Kulturmanagement Network seit 1996 das wichtigste Onlinemedium für Kulturmanagement im deutschsprachigen Raum und veröffentlicht seit 2006 das monatliche KM... <a class="more-link" href="http://www.crescendo.de/redaktionswettbewerb-fuer-studierende-8249354/">mehr&#160;&#187</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kulturmanagement gestalten</strong><br />
Nur wenn darüber geredet wird, kann sich etwas ändern! Daher bietet das Kulturmanagement Network seit 1996 das wichtigste Onlinemedium für Kulturmanagement im deutschsprachigen Raum und veröffentlicht seit 2006 das monatliche KM Magazin – Kultur und Management im Dialog, in dem Theorie und Praxis einen regen Austausch pflegen.<br />
Aber ohne dem Nachwuchs Gehör zu schenken, werden die wichtigen Entwicklungen im Kulturmanagement stagnieren. Und jetzt sind alle Studierenden dran!</p>
<p>Kulturmanagement Network bietet mit seinem 1. Redaktionswettbewerb für Studierende nun eine Plattform, auf der es keine inhaltlichen Einschränkungen oder wissenschaftlichen Dogmen gibt. Uns interessieren die Denk- und Sichtweisen, Innovationen und die Kreativität der Studierenden &#8211; für einen lebendigen Kulturbetrieb!</p>
<p><strong>Worum geht es?</strong><br />
Die KM Kulturmanagement Network GmbH lobt nun 2012 den 1. Redaktionswettbewerb für Studierende aus. Aufgefordert sind Studierende aller kulturwissenschaftlichen, kulturvermittelnden und Kulturmanagement-Studiengänge eine völlig eigenständige Sonderausgabe des KM Magazins zu entwerfen – vom Konzept bis hin zur Realisierung und zur Drucklegung.</p>
<p><strong>Auswahlverfahren</strong><br />
Eine professionelle Jury aus Kulturredakteuren und Experten wird die Konzepte bewerten und den/die Sieger küren:<br />
Stephan-Andreas Casdorff, Der Tagesspiegel; Thierry Chervel, perlentaucher.de; Winfried Hanuschik, Crescendo; Stefan Hilterhaus, PACT Zollverein Essen; Bert Antonius Kaufmann, Deichtorhallen Hamburg; Christian Jakubetz, Journalist; Dirk Schütz, Kulturmanagement Network; Prof. Dr. Florian Stadel, Macromedia Hochschule; Folkert Uhde, Radialsystem V, Berlin.</p>
<p><em>Kontakt für alle Fragen: Veronika Schuster, Chefredakteurin KM Magazin, vs@kulturmanagement.net</em><br />
Alle wichtigen Details zu den Teilnahmebedingungen unter: <a href="http://www.km-wettbewerb.net" target="_blank">www.km-wettbewerb.net<br />
</a>Einsendeschluss der Konzepte ist der 15. Juni 2012</p>
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		<title>Finalisten des BMW Welt Jazz Awards 2012 nominiert. - BMW: Finalisten des BMW Welt Jazz Awards 2012 nominiert.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 09:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cresonline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[BMW Welt Jazz Awards]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlusskonzert und Preisvergabe mit Agustí Fernández’ Aurora Trio und Mathias Eick Quintet am 5. Mai 2012 in der BMW Welt. München Die Finalisten stehen fest: Im Rahmen des BMW Welt Jazz Award 2012... <a class="more-link" href="http://www.crescendo.de/bmw-finalisten-des-bmw-welt-jazz-awards-2012-nominiert-8249342/">mehr&#160;&#187</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abschlusskonzert und Preisvergabe mit Agustí Fernández’ Aurora Trio und Mathias Eick Quintet am 5. Mai 2012 in der BMW Welt.<span id="more-8249342"></span></p>
<p><strong>München</strong><br />
Die Finalisten stehen fest: Im Rahmen des BMW Welt Jazz Award 2012 beeindruckten die Jury die Ensembles Agustí Fernández’ Aurora Trio &#8211; Barcelona und Mathias Eick Quintet &#8211; Oslo. Nach insgesamt sechs Matineen von Januar bis März wurden nach der letzten Matinee am 25. März diese zwei Ensembles durch die Fach &#8211; Jury nominiert und treten am 5. Mai um 19 Uhr zum Abschluss der Veranstaltungsreihe im Auditorium der BMW Welt gegeneinander an. Unter dem diesjährigen Motto „Jazz and the City“ findet der BMW Welt Jazz Award bereits im vierten Jahr statt.</p>
<p><strong>Agustí Fernández’ Aurora Trio &#8211; Barcelona</strong><br />
In der vibrierenden Jazzszene von Barcelona gehört der Pianist Agustí Fernández längst zu den führenden Klangforschern, seit er mit 13 Jahren professioneller Musiker wurde. Der aus Palma de Mallorca stammende Stilist gründete hier mehrere Orchester, war Leiter zahlreicher katalanischer Festivals, arbeitete für Bühne, Film und Fernsehen, fürs Puppentheater sowie für die wichtigsten Choreographen der spanischen Tanzszene; er lehrt am Catalan College of Music und war an über 50 CD-Produktionen beteiligt. Seit 2005 konzentriert er sich stark auf das Aurora Trio mit dem britischen Bassisten Barry Guy und dem Schlagzeuger Ramón López, ebenfalls ein Aushängeschild von Barcelonas Musikszene. Vielfach preisgekrönt, arbeiten die drei hier an einer neuen, in der Reduktion auf minimale Strukturen sehr suggestiven Jazzsprache.</p>
<p><strong>Mathias Eick Quintet &#8211; Oslo</strong><br />
Neben der exzellenten musikalischen Ausbildung gibt es einige andere Gründe, warum aus dem bevölkerungsmäßig kleinen Norwegen so viele herausragende Jazzmusiker kommen, die den unverwechselbaren „nordischen Klang“ geprägt haben. Ein Musterbeispiel ist der 32-jährige Mathias Eick, der die stolze Reihe skandinavischer Trompeter wie Nils Petter Molvaer oder Arve Henriksen fortsetzt, die sich durch einen eigenwillig lyrischen und schwerelosen Ton auszeichnen. Eick macht ihn unermüdlich für beinahe alle Jazz-Stile nutzbar: in den Bands so unterschiedlicher Größen wie Jacob Young, Mike Stern oder Manu Katché; in der NuJazz-Truppe Jaga Jagist ebenso wie im Trondheim Jazz Orchestra. Zuletzt konzentrierte er sich auf das eigene Quintett, das nun auch beim Abschlusskonzert in der BMW Welt zu hören ist.</p>
<p>Zur Jury aus anerkannten Fachleuten der Jazzszene gehören: Oliver Hochkeppel (Musik- und Kulturjournalist der Süddeutschen Zeitung), Andreas Kolb (Chefredakteur der JazzZeitung und der neuen Musikzeitung), Roland Spiegel (Musikredakteur mit Schwerpunkt Jazz beim Bayerischen Rundfunk), Heike Lies (Musikwissenschaftlerin M.A., Bereich Musik und Musiktheater im Kulturreferat der Landeshauptstadt München) und Christiane Böhnke- Geisse (Künstlerische Leitung Jazzclub Unterfahrt, München).</p>
<p><strong>Konzernkommunikation und Politik</strong><br />
Durch das Programm des Abschlusskonzertes führt Beate Sampson, Jazz-Expertin und Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk. Den Wettbewerbspokal übergibt Frank-Peter Arndt, Mitglied des Vorstands der BMW AG. Der erste Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und das zweitplatzierte Ensemble erhält eine Prämie in Höhe von 5.000 Euro. Auch das vom Publikum favorisierte Ensemble wird mit dem von Schloss Elmau gestiftet Publikumspreis ausgezeichnet. Der Publikumspreis ermöglicht dem Gewinner-Ensemble einen exklusiven Aufenthalt und einen Auftritt vor ausgesuchtem Publikum in Schloss Elmau.<br />
Das Abschlusskonzert findet um 19 Uhr im Auditorium der BMW Welt statt.</p>
<p>Als Partner unterstützen auch in diesem Jahr wieder BR KLASSIK, die JazzZeitung, das Kaufhaus Beck, Schloss Elmau und das Kulturreferat der Landeshauptstadt München den BMW Welt Jazz Award. BR KLASSIK zeichnet die Matineen und das Finale auf und überträgt diese in Ausschnitten in seinem Programm.</p>
<p><em>Weiterführende Informationen zum Programm, zu den Künstlern, zur Jury und zu den Sponsoren erhalten Sie im BMW PressClub unter www.press.bmw.de und unter <a href="http://www.bmw-welt.com/JazzAward">www.bmw-welt.com/JazzAward</a>.</em></p>
<div class="box"><h4><strong>Das kulturelle Engagement der BMW Group</strong></h4>
<p>Seit mehr als 40 Jahren ist die internationale Kulturförderung der BMW Group mit inzwischen über 100 Projekten weltweit essentieller Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Schwerpunkte des langfristig angelegten Engagements setzt die BMW Group in der zeitgenössischen und modernen Kunst sowie in klassischer Musik, Jazz, Architektur und Design. 1972 fertigte der Künstler Gerhard Richter drei großformatige Gemälde eigens für das Foyer der Münchener Konzernzentrale an. Seither haben Künstler wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Olafur Eliasson, Jeff Koons, Zubin Metha, Daniel Barenboim und Anna Netrebko mit BMW zusammengearbeitet. Außerdem beauftragte das Unternehmen Architekten wie Karl Schwanzer, Zaha Hadid und Coop Himmelb(l)au mit der Planung wichtiger Unternehmensgebäude. 2011 feierte das BMW Guggenheim Lab, eine internationale Initiative der Solomon R. Guggenheim Foundation, des Guggenheim Museums und der BMW Group seine Weltpremiere in New York. Bei allem Kulturengagement erachtet die BMW Group die absolute Freiheit des kreativen Potentials als selbstverständlich – denn sie ist in der Kunst genauso Garant für bahnbrechende Werke wie für Innovationen in einem Wirtschaftsunternehmen.<strong></strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen finden Sie unter:</strong><br />
<a href="http://www.bmwgroup.com/kultur/ueberblick">www.bmwgroup.com/kultur<br />
</a><a href="http://www.bmwgroup.com/kultur/ueberblick" target="_blank">www.bmwgroup.com/kultur/ueberblick</a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gewinnen: Karten für die „Gordon Filminstallation“ - Braunschweig Festival 2012: Soli deo Gloria</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 09:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cresonline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Karten/CD]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[SOLI DEO GLORIA im Mai und Juni erkundet 2012 das kompositorische Schaffen von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart. Im Programm, so Graf von der Schulenburg, stehen dafür neun hochkarätige Konzerte mit... <a class="more-link" href="http://www.crescendo.de/soli-deo-gloria-8249331/">mehr&#160;&#187</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SOLI DEO GLORIA im Mai und Juni erkundet 2012 das kompositorische Schaffen von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart. <span id="more-8249331"></span>Im Programm, so Graf von der Schulenburg, stehen dafür neun hochkarätige Konzerte mit international renommierten Musikern, die in Norddeutschland exklusiv nur bei SOLI DEO GLORIA an historisch reizvollen Orten auftreten werden. Bach spielt dabei eine genauso große Rolle wie Mozart, interpretiert von Klassik-Stars ebenso wie von jungen musikalischen Talenten. <strong></strong></p>
<p><strong>Orchester, Dirigenten und Solisten im Überblick</strong><br />
Eröffnet wird SOLI DEO GLORIA am 4. Mai 2012 mit dem Ensemble Le Cercle de l’Harmonie unter der Leitung von Jérémie Rhorer mit Mozart in der Braunschweiger St. Martini-Kirche. Das Konzert ist bis zum September 2012 das Einzige deutschlandweit und umsomehr ein Höhepunkt von SOLI DEO GLORIA. Deutschlandradio Kultur überträgt das Konzert. Bei der Veranstaltung Film und Mozart am 2. und 3. Juni im Schafstall Bisdorf kommt Mozarts Sinfonia concertante Es-Dur KV 364 mit den Solisten Roi Shiloah (Violine) und Avri Levitan (Viola) und dem Amadeus Kammerorchester Posen unter der Leitung von Duczmal Agnieszka zur Aufführung. Im Mittelpunkt steht dabei das Film-Musik-Projekt „k.364“ des schottischen Konzeptkünstlers Douglas Gordon. Und im Abschlusskonzert am 15. Mai 2012 musiziert das Bach Collegium Japan unter Leitung von Masaaki Suzuki und hervorragenden Solisten Bachs Magnificat und Kantaten im Kaiserdom in Königslutter.</p>
<p>Die Geigerin Viktoria Mullova kommt mit Sonaten für Violine und Cembalo von Bach am 9. Mai 2012 in die Stiftskirche Salzgitter-Steterburg.</p>
<p><strong>Herausragende Solisten</strong><br />
Zu Gast sind des Weiteren herausragende Solisten und Ensembles auch der jüngeren Generation wie das Bennewitz Quartett mit dem Bratscher Arnaud Thorette (6. Mai 2012, Bisdorf), der Pianist Dénes Várjon (8. Mai 2012, Braunschweig, Pianofabrik Schimmel), der Pianist Lorenzo Ghielmi (10. Mai 2012, Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek) und das Kuss Quartett (11. Mai 2012, Goslar, Großes Heiliges Kreuz).</p>
<p><strong>Sponsoren und Partner</strong><br />
2012 engagieren sich acht Sponsoren, darunter die beiden Hauptsponsoren Volkswagen und die Volkswagen Financial Services AG, des Weiteren die Sponsoren die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, Salzgitter AG, Öffentliche Versicherung Braunschweig, Braunschweigische Landessparkasse, BS|Energy und PricewaterhouseCoopers. Medienpartner sind die Braunschweiger Zeitung und Deutschlandradio Kultur.</p>
<p><em>Zur weiteren Information zu den Konzerten und zu weiterführenden Links über Ensembles und Künstler: <a href="http://www.solideogloria.de/index.php/festival/programm-2012" target="_blank">http://www.solideogloria.de/index.php/festival/programm-2012</a></em></p>
<p><strong>Gewinnen Sie mit crescendo 1×2 Karten für die Douglas Gordon, Amadeus Kammerorchester Posen Filminstallation mit Orchesterbegleitung k.364 am 2. Juni 2012 um 20:00 Uhr in Bisdorf</strong></p>
<div class="box"><h4>Und so können Sie gewinnen:</h4>
<p>Senden Sie bis Montag, den 21.5.2012 eine Email mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff „Gordon Filminstallation“ an gewinnspiel@crescendo.de.<br />
Hinweis: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</div>
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		<title>Aufnahme in die exklusive European Concert Hall Organisation - Konzerthaus Dortmund: Aufnahme in die exklusive European Concert Hall Organisation</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 09:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cresonline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[European Concert Hall Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerthaus Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das im September 2012 eröffnete Konzerthaus Dortmund in der Saison 2012/13 sein Jubiläum begeht, ist es bereits nach zehn Jahren auch offiziell an einer Spitzenposition angekommen: Ganz aktuell wurde es nun in... <a class="more-link" href="http://www.crescendo.de/konzerthaus-dortmund-aufnahme-in-die-exklusive-european-concert-hall-organisation-8249318/">mehr&#160;&#187</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das im September 2012 eröffnete Konzerthaus Dortmund in der Saison 2012/13 sein Jubiläum begeht, ist es bereits nach zehn Jahren auch offiziell an einer Spitzenposition angekommen:<span id="more-8249318"></span> Ganz aktuell wurde es nun in die European Concert Hall Organisation (ECHO) aufgenommen, wo es seinen Platz neben Konzerthäusern in London, Paris, Barcelona, Budapest oder Wien findet. ECHO repräsentiert die wichtigsten europäischen Konzerthäuser. Neben Baden-Baden, Köln und Hamburg ist das Konzerthaus Dortmund eines von nur vier deutschen Häusern, die diesem exklusiven Kreis angehören. Schon im vergangenen November hatte der Dortmunder Exklusivkünstler Esa-Pekka Salonen anlässlich der Eröffnung der Multimedia-Ausstellung »re-rite« das Haus als »eines der visionärsten Konzerthäuser Europas« bezeichnet.</p>
<p>Auch die Saison 2012|13 weist alle Merkmale der von Intendant Benedikt Stampa verantworteten und erfolgsgekrönten Dortmunder Dramaturgie auf: Esa-Pekka Salonen, Dirigent und Komponist von Weltruf, setzt im dritten und letzten Jahr seiner Residenz als Exklusivkünstler die Expedition Salonen fort. Er dirigiert das Philharmonia Orchestra bei der Zeitinsel Alban Berg sowie in einem Programm mit amerikanischer Filmmusik. In drei weiteren Konzerten ist der Komponist Salonen mit Kammermusik-Werken vertreten. Nach der Zeitinsel Alban Berg widmet sich das zweite Zeitinsel-Festival mit dem Anoushka Shankar Project im April 2013 zum ersten Mal einem großen Star der Weltmusik.</p>
<p>Ein besonderer Akzent liegt 2012|13 auf der konzertanten Oper: Wozzeck wird der Barockoper Xerxes von Georg Friedrich Händel gegenübergestellt. Einen Höhepunkt bildet im Wagner-Jahr 2013 die konzertante Aufführung des Parsifal, erstmals auf historischem Instrumentarium gespielt von den Balthasar-Neumann-Ensembles unter Thomas Hengelbrock (Koproduktion mit der Philharmonie Essen und dem Teatro Real Madrid).</p>
<p>Weitere klingende Namen in der Saison 2012|13 sind u. a. das Mahler Chamber Orchestra im Rahmen seiner NRW-Residenz, Iván Fischer und das Budapest Festival Orchestra, die Münchner Philharmoniker unter Lorin Maazel, das Orchestre Philharmonique de Radio France unter Myung-Whun Chung, das New York Philharmonic, das Concertgebouworkest Amsterdam sowie das London Philharmonic Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin und mit Anne-Sophie Mutter. Mit Luca Pisaroni, Thomas Hampson, Christiane Oelze und Christian Gerhaher widmen sich »Große Stimmen« dem Lied. Cecilia Bartoli ist in einem Arienabend zu hören. »Meisterpianisten« sind in der Saison 2012|13 Grigory Sokolov, András Schiff, Arcadi Volodos, Martin Stadtfeld und die ehemalige »Junge Wilde« Yuja Wang.</p>
<p>Das Konzerthaus freut sich über zwei neue Förderer für die Reihe »Konzertante Oper«: die Caspar Ludwig Opländer Stiftung und die Kulturstiftung Dortmund. Stifter Dr. Jochen Opländer fühlt sich der Musikförderung am Standort Dortmund verpflichtet. »Unser Engagement ist nachhaltig auf fünf Jahre angelegt«, erläutert Stiftungsvorstand Evi Hoch. »Bei diesem Förderprojekt liegt uns besonders die für die Region ausgesprochen bereichernde internationale Zusammenarbeit am Herzen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a href="http://www.konzerthaus-dortmund.de" target="_blank">www.konzerthaus-dortmund.de</a></p>
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