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	<title>Kommentare zu: Musik ist Seelennahrung</title>
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		<title>Von: Anja Bitzenhofer M.A.</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/interview-dmitri-hvorostovsky/1935/comment-page-1#comment-9186</link>
		<dc:creator>Anja Bitzenhofer M.A.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 17:32:15 +0000</pubDate>
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		<description>Das Konzert war absolut großartig !
Ich danke den herausragenden Künstlern für einen unvergessenen Abend !
Zu den Zeitungskritiken:
Stefan George hat einst gegenüber Hugo von Hofmannsthal betont:
&quot;Was ihm widerfährt, hat mehr als persönliche Bedeutung !&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzert war absolut großartig !<br />
Ich danke den herausragenden Künstlern für einen unvergessenen Abend !<br />
Zu den Zeitungskritiken:<br />
Stefan George hat einst gegenüber Hugo von Hofmannsthal betont:<br />
&#8220;Was ihm widerfährt, hat mehr als persönliche Bedeutung !&#8221;</p>
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		<title>Von: Jana Larissa Engel</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/interview-dmitri-hvorostovsky/1935/comment-page-1#comment-9046</link>
		<dc:creator>Jana Larissa Engel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 09:25:55 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ich sage danke für dieses aufschlußreiche Interview! Hvorostovsky ist ein Künstler, der es uns normalerweise nicht leicht macht etwas von ihm zu erfahren, er ist nicht so mitteilsam. Sein Konzert zusammen mit seinem Landsmann Kissin war einsame Spitze, und ich war enttäuscht, dass der Saal nicht aus den Nähten platzte wie bei Bartoli. Zwei Weltklasse-Musiker gastieren in Frankfurt, einer aufregender als der andere, und der Saal ist nur dreiviertelvoll. Aber die Rezeption in den Medien ist ja auch nicht berauschend, heute ein kleiner Artikel in der FAZ, der ziemlich lieblos hingeworfen wirkt. Ob das was damit zu tun hat, dass die Russen als ernst und schwermütig verschrien sind? Dann ist natürlich klar, dass so ein humorvolles, ständig gutgelauntes und swingendes Volk wie die Deutschen damit nicht so viel anfangen kann…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich sage danke für dieses aufschlußreiche Interview! Hvorostovsky ist ein Künstler, der es uns normalerweise nicht leicht macht etwas von ihm zu erfahren, er ist nicht so mitteilsam. Sein Konzert zusammen mit seinem Landsmann Kissin war einsame Spitze, und ich war enttäuscht, dass der Saal nicht aus den Nähten platzte wie bei Bartoli. Zwei Weltklasse-Musiker gastieren in Frankfurt, einer aufregender als der andere, und der Saal ist nur dreiviertelvoll. Aber die Rezeption in den Medien ist ja auch nicht berauschend, heute ein kleiner Artikel in der FAZ, der ziemlich lieblos hingeworfen wirkt. Ob das was damit zu tun hat, dass die Russen als ernst und schwermütig verschrien sind? Dann ist natürlich klar, dass so ein humorvolles, ständig gutgelauntes und swingendes Volk wie die Deutschen damit nicht so viel anfangen kann…</p>
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		<title>Von: Nadia Tschernookoff</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/interview-dmitri-hvorostovsky/1935/comment-page-1#comment-8990</link>
		<dc:creator>Nadia Tschernookoff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 09:08:00 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für dieses Interview! Ich habe es erst heute entdeckt, nachedem ich im Konzert in der Alten Oper war und jetzt alles zu diesen beidne Ausnahme-Künstlern suche. In der FAZ am Sonntag gab es einen Artikel zu Kissin, jetzt glücklicherweise hier das Interview mit Dmitrij Hvorostovsky, was noch informativer ist. Sehr gesprächig kommen einem beide nicht vor, aber von Hvorostovsky kommt ja hier richtig was rüber!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für dieses Interview! Ich habe es erst heute entdeckt, nachedem ich im Konzert in der Alten Oper war und jetzt alles zu diesen beidne Ausnahme-Künstlern suche. In der FAZ am Sonntag gab es einen Artikel zu Kissin, jetzt glücklicherweise hier das Interview mit Dmitrij Hvorostovsky, was noch informativer ist. Sehr gesprächig kommen einem beide nicht vor, aber von Hvorostovsky kommt ja hier richtig was rüber!</p>
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		<title>Von: C Schütz</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/interview-dmitri-hvorostovsky/1935/comment-page-1#comment-8971</link>
		<dc:creator>C Schütz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 19:36:50 +0000</pubDate>
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		<description>Was ein tolles Interview! Ich war mit einer Freundin in seinem Konzert und bin restlos begeistert. Habe dann in den Tageszeitungen geschaut, ob es mehr gab als die Rezension des Konzertes selbst, und die gleiche Freundin schickte mir diesen Hinweis! Wie gut! Und wie schade, daß es für diesen Russen
nicht so einen Markt gibt wie für seine Landsfrau Netrebko. Mag ja wohl auch an seiner zurückhaltenden Art liegen, er ist ja nun gar nicht der Typ, der seine hübsches Gesicht in jede Kamera hält. Oder liegt die Zurückhaltung der Medien und auch des Publikums daran, daß es ausschließlich russische Musik war? Einen einzigen Verdi hat er uns gegegeben als Zugabe, und auch das war der böse Jago, nicht der tändelnde Herzog.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ein tolles Interview! Ich war mit einer Freundin in seinem Konzert und bin restlos begeistert. Habe dann in den Tageszeitungen geschaut, ob es mehr gab als die Rezension des Konzertes selbst, und die gleiche Freundin schickte mir diesen Hinweis! Wie gut! Und wie schade, daß es für diesen Russen<br />
nicht so einen Markt gibt wie für seine Landsfrau Netrebko. Mag ja wohl auch an seiner zurückhaltenden Art liegen, er ist ja nun gar nicht der Typ, der seine hübsches Gesicht in jede Kamera hält. Oder liegt die Zurückhaltung der Medien und auch des Publikums daran, daß es ausschließlich russische Musik war? Einen einzigen Verdi hat er uns gegegeben als Zugabe, und auch das war der böse Jago, nicht der tändelnde Herzog.</p>
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		<title>Von: Martina</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/interview-dmitri-hvorostovsky/1935/comment-page-1#comment-8938</link>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 15:33:51 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für dieses Interview! Ich habe Hvorostovsky erst vor kurzem für mich entdeckt, mit Ausschnitten aus einer der schönsten Rollen für jeden Bariton: Posa aus &quot;Don Carlo&quot;.  Bin jetzt sehr neugierig auf mehr. Was den kosmetischen Aspekt betrifft: in der Tat sehr schön. Ein solches &quot;Melatenblond&quot; erträume ich mir für später auch :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für dieses Interview! Ich habe Hvorostovsky erst vor kurzem für mich entdeckt, mit Ausschnitten aus einer der schönsten Rollen für jeden Bariton: Posa aus &#8220;Don Carlo&#8221;.  Bin jetzt sehr neugierig auf mehr. Was den kosmetischen Aspekt betrifft: in der Tat sehr schön. Ein solches &#8220;Melatenblond&#8221; erträume ich mir für später auch <img src='http://www.crescendo.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: margot heinevetter</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/interview-dmitri-hvorostovsky/1935/comment-page-1#comment-8879</link>
		<dc:creator>margot heinevetter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 23:43:06 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Margot,
kennst Du diese Zeitschrift? Sie ist sehr empfehlenswert.
Für mch interessant: das neueste Interview mit
DMITRI HVOROSTOVSKY.
Liebe Grüsse
Irma</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Margot,<br />
kennst Du diese Zeitschrift? Sie ist sehr empfehlenswert.<br />
Für mch interessant: das neueste Interview mit<br />
DMITRI HVOROSTOVSKY.<br />
Liebe Grüsse<br />
Irma</p>
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