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	<title>Kommentare zu: Lang Lang? &#8211; Nicht geschenkt!</title>
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		<title>Von: production of lamps for the home</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/lang-lang-nicht-geschenkt/233/comment-page-1#comment-52919</link>
		<dc:creator>production of lamps for the home</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:21:41 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für das Schreiben alle der hervorragenden Informationen! Wir freuen uns auf die Überprüfung mehr Beiträge !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für das Schreiben alle der hervorragenden Informationen! Wir freuen uns auf die Überprüfung mehr Beiträge !</p>
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		<title>Von: Maria Sago</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/lang-lang-nicht-geschenkt/233/comment-page-1#comment-19911</link>
		<dc:creator>Maria Sago</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 20:57:32 +0000</pubDate>
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		<description>ich wundere mich immer wieder, wie engstirnig es bei vielen Klassikfans, bei der Beurteilung von Künstlern zugeht.
Warum muß man immer vergleichen? Es gibt Künstler, die sagen einem zu, andere weniger, was diese aber nicht schlechter macht. Um beim Beispiel Klavier zu bleiben: Die sind seit ihrer Kindheit mit nichts anderem als üben beschäftigt! Die haben die Leidenschaft, aus ihrem Instrument das Beste und Schönste herauszuholen. Die können ALLE was. Dem sollte man erst mal Respekt zollen.
Das die Vermarktungsindustrie permanent Auschau nach verwertbaren, jungen Talenten hält, mit denen sie dann versucht, durch geschickte Werbestrategie viel Geld zu verdienen, ist bedauerlich. Es schmeichelt sicher sehr, wenn man auserkoren wird, zu einem &quot;Star&quot; gemacht zu werden, und es fällt schwer, sich dem zu entziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich wundere mich immer wieder, wie engstirnig es bei vielen Klassikfans, bei der Beurteilung von Künstlern zugeht.<br />
Warum muß man immer vergleichen? Es gibt Künstler, die sagen einem zu, andere weniger, was diese aber nicht schlechter macht. Um beim Beispiel Klavier zu bleiben: Die sind seit ihrer Kindheit mit nichts anderem als üben beschäftigt! Die haben die Leidenschaft, aus ihrem Instrument das Beste und Schönste herauszuholen. Die können ALLE was. Dem sollte man erst mal Respekt zollen.<br />
Das die Vermarktungsindustrie permanent Auschau nach verwertbaren, jungen Talenten hält, mit denen sie dann versucht, durch geschickte Werbestrategie viel Geld zu verdienen, ist bedauerlich. Es schmeichelt sicher sehr, wenn man auserkoren wird, zu einem &#8220;Star&#8221; gemacht zu werden, und es fällt schwer, sich dem zu entziehen.</p>
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		<title>Von: Christine Mitlehner</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/lang-lang-nicht-geschenkt/233/comment-page-1#comment-19800</link>
		<dc:creator>Christine Mitlehner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 22:46:59 +0000</pubDate>
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		<description>... es lässt mir keine Ruhe: wer so etwas schreibt &quot;der Name lässt auf ein synthetisches Produkt schließen&quot; - also das hat was Rassistisches an sich und gehört nicht in eine diesbezügliche Diskussion - sollte ich Betz dabei Unrecht tuen, aber das geht so nicht!
Christine Mitlehner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; es lässt mir keine Ruhe: wer so etwas schreibt &#8220;der Name lässt auf ein synthetisches Produkt schließen&#8221; &#8211; also das hat was Rassistisches an sich und gehört nicht in eine diesbezügliche Diskussion &#8211; sollte ich Betz dabei Unrecht tuen, aber das geht so nicht!<br />
Christine Mitlehner</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin Betz</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/lang-lang-nicht-geschenkt/233/comment-page-1#comment-3107</link>
		<dc:creator>Martin Betz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 15:44:00 +0000</pubDate>
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		<description>Bravo, Wondratschek! Ich hab keine Ahnung, wer Lang Lang ist (der Name läßt auf ein synthetisches Produkt schließen), aber fest steht, die Opfer des Betriebs heißen nicht allein Victor Auermann, sie heißen vor allem Beethoven, Schubert, Brahms, Mendelssohn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bravo, Wondratschek! Ich hab keine Ahnung, wer Lang Lang ist (der Name läßt auf ein synthetisches Produkt schließen), aber fest steht, die Opfer des Betriebs heißen nicht allein Victor Auermann, sie heißen vor allem Beethoven, Schubert, Brahms, Mendelssohn.</p>
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	<item>
		<title>Von: Günter Stapelfeldt</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/lang-lang-nicht-geschenkt/233/comment-page-1#comment-1483</link>
		<dc:creator>Günter Stapelfeldt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 08:03:02 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Wondraschek,
bitte, bitte nehmen sie die Karte und geben Sie diese doch bite an mich weiter. Denn der eine hört&#039;s, der andere eben nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Wondraschek,<br />
bitte, bitte nehmen sie die Karte und geben Sie diese doch bite an mich weiter. Denn der eine hört&#8217;s, der andere eben nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: juliana marko</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/lang-lang-nicht-geschenkt/233/comment-page-1#comment-392</link>
		<dc:creator>juliana marko</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 19:20:19 +0000</pubDate>
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		<description>jeder panda-baer ist mir lieber als ein stadtfeld. ich lade sie herr putz gern zum hoervergleich auf cd ein, lang lang versus xxxx.
und uebrigens, solange er nicht zu dirigieren beginnt, wie pletnev, der aus diesem grund angeblich seine auftritte absagt, wie auch den in salzburg, ist mir lang lang als panda tom und jerry immer noch lieber als fadiane und fadianinnen an der klaviatur, die tatsaechlich nur auf die show-pauke hauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jeder panda-baer ist mir lieber als ein stadtfeld. ich lade sie herr putz gern zum hoervergleich auf cd ein, lang lang versus xxxx.<br />
und uebrigens, solange er nicht zu dirigieren beginnt, wie pletnev, der aus diesem grund angeblich seine auftritte absagt, wie auch den in salzburg, ist mir lang lang als panda tom und jerry immer noch lieber als fadiane und fadianinnen an der klaviatur, die tatsaechlich nur auf die show-pauke hauen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christine Mitlehner</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/lang-lang-nicht-geschenkt/233/comment-page-1#comment-385</link>
		<dc:creator>Christine Mitlehner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 07:54:30 +0000</pubDate>
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		<description>Dass der Literat als &quot;Bestseller&quot;-Autor vorgestellt wird und als solcher dann auf verschiedenen Veranstaltungen zu &quot;seiner eigenen Überraschung&quot; rhetorische Pirouetten dreht, sollte allgemeines Grübeln hervorbringen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Literat als &#8220;Bestseller&#8221;-Autor vorgestellt wird und als solcher dann auf verschiedenen Veranstaltungen zu &#8220;seiner eigenen Überraschung&#8221; rhetorische Pirouetten dreht, sollte allgemeines Grübeln hervorbringen&#8230;</p>
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		<title>Von: Mark Schulze Steinen</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/lang-lang-nicht-geschenkt/233/comment-page-1#comment-382</link>
		<dc:creator>Mark Schulze Steinen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 00:24:46 +0000</pubDate>
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		<description>Dass Wolf Wondratschek im Laufe dieser Diskussion aus dem Focus des Interesses hinauskommentiert wird, finde ich mehr als begrüßenswert. Schließlich beschränkt sich seine Argumentation darauf, die Namen anderer, nicht minder streitbarer Pianisten ins Feld zu führen. Und das ist noch lange kein Zeugnis von der musikalischen Sachkenntnis, die er seinen Lesern - scheinbar mit einigem Erfolg - vorzugaukeln versucht. Stendhal, Burney, Shaw und zahlreiche andere haben in der Vergangenheit gezeigt, wie präzise man von einer literarischen Warte aus über Musik und ihre Interpreten schreiben kann. Aber wen interessiert das heute noch? Hauptsache kräftig auf die feuilletonische Pauke (und einen beliebigen Musiker in die Pfanne) gehauen. Auch so lässt sich Aufmerksamkeit erregen. Gerade dann erweist sich die hier viel diskutierte PR-Maschinerie allerdings als besonders peinlich und unproduktiv - weil sie nämlich in eigener Sache und auf Kosten anderer betrieben wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Wolf Wondratschek im Laufe dieser Diskussion aus dem Focus des Interesses hinauskommentiert wird, finde ich mehr als begrüßenswert. Schließlich beschränkt sich seine Argumentation darauf, die Namen anderer, nicht minder streitbarer Pianisten ins Feld zu führen. Und das ist noch lange kein Zeugnis von der musikalischen Sachkenntnis, die er seinen Lesern &#8211; scheinbar mit einigem Erfolg &#8211; vorzugaukeln versucht. Stendhal, Burney, Shaw und zahlreiche andere haben in der Vergangenheit gezeigt, wie präzise man von einer literarischen Warte aus über Musik und ihre Interpreten schreiben kann. Aber wen interessiert das heute noch? Hauptsache kräftig auf die feuilletonische Pauke (und einen beliebigen Musiker in die Pfanne) gehauen. Auch so lässt sich Aufmerksamkeit erregen. Gerade dann erweist sich die hier viel diskutierte PR-Maschinerie allerdings als besonders peinlich und unproduktiv &#8211; weil sie nämlich in eigener Sache und auf Kosten anderer betrieben wird.</p>
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		<title>Von: Rolf Putz</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/lang-lang-nicht-geschenkt/233/comment-page-1#comment-377</link>
		<dc:creator>Rolf Putz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 13:08:36 +0000</pubDate>
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		<description>Lang Lang ist ein wunderbarer Pianist für Leute, die gerne Pandabären beim Klavierspielen zuschauen. Wer allerdings hören kann und nicht nur Zirkusnummern geboten bekommen möchte, geht in ganz andere Konzerte. Egal wie laut die PR-Maschine tönt und rattert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lang Lang ist ein wunderbarer Pianist für Leute, die gerne Pandabären beim Klavierspielen zuschauen. Wer allerdings hören kann und nicht nur Zirkusnummern geboten bekommen möchte, geht in ganz andere Konzerte. Egal wie laut die PR-Maschine tönt und rattert.</p>
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		<title>Von: Juliana Marko</title>
		<link>http://www.crescendo.de/blog/lang-lang-nicht-geschenkt/233/comment-page-1#comment-374</link>
		<dc:creator>Juliana Marko</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 23:01:49 +0000</pubDate>
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		<description>Faktum ist: wir reden hier alle nur noch über Lang Lang und scheinen den urheber Wondratschek fast schon vergessen zu haben. Frage: würden wir hier überhaupt diskutieren, stünde hier nicht der name dieses pianisten im raum?
Juliana</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Faktum ist: wir reden hier alle nur noch über Lang Lang und scheinen den urheber Wondratschek fast schon vergessen zu haben. Frage: würden wir hier überhaupt diskutieren, stünde hier nicht der name dieses pianisten im raum?<br />
Juliana</p>
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