Sommerkonzert mit N. M. Grímsdóttir in der isländischen Botschaft in Berlin
Ein klassisches Konzert an einem warmen Spätsommerabend – das hört sich großartig an! Letzte Woche lud der isländische Botschafter, SE Ólafur Davíðsson, zu einem solchen Anlass.
Nach einer herzlichen Begrüßung gab Seine Exzellenz die Bühne frei für Nína Margrét Grímsdóttir. Die isländische Pianistin genießt für ihre Konzerte und Aufnahmen bereits großes Ansehen als Solistin und Kammermusikerin. Darüber hinaus führten sie ihre Konzertreisen in weite Teile der Vereinigten Staaten sowie nach Japan, England, Frankreich, Kanada und Skandinavien.
Begleitet wurde sie von dem stellvertretenden Solo-Violoncellist Sigurgeir Agnarsson und dem stellvertretenden Konzertmeister der zweiten Violine, Ari Vilhjalmsson, des isländischen Symphonieorchesters.
Das Thema des Abends: die Romantik des 19. Jahrhunderts. Nína Margrét Grímsdóttir präsentierte Kompositionen von Sveinbjörn Sveinbjörnsson, Robert Schumann, Páll Ísólfsson und Felix Mendelssohn Bartholdy. Egal ob bei einem isländischen oder deutschen Stück: Nína Margrét Grímsdóttir kombinierte technische Virtuosität mit einem tiefen Einblick in die Gefühle und Emotionen der Verfasser der Stücke und arbeitete so brillant die wundervolle Romantik der Werke heraus.
Bis zu ihrem nächsten Konzert in Deutschland muss man sich jedoch mit ihren Aufnahmen zufriedengeben: ihre Solo- und Kammermusik-Konzerte zu Páll Ísólfsson, Felix Mendelsohn Bartholdy und Wolfgang Amadeus Mozart sind auf CD erhältlich.









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