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crescendo trifft … Cecilia Bartoli

20. September 2007

Cecilia Bartoli ist eine Wahnsinnige, eine Verrückte – eine Opern-Historikerin. Nachdem sie dem Plattenmarkt bewiesen hat, dass nicht nur Verdi, Mozart und Wagner zu Bestsellern taugen, hat sie in den letzten beiden Jahren eine ganz besondere Recherche unternommen: sie hat sich auf die Spuren der Sopranistin Maria Milbran begeben – der Vorzeigesängerin Rossinis. Axel Brüggemann hat sich mit ihr unterhalten, sehen Sie das Gespräch als Video (einfach den Pfeil klicken).


Bartoli hat Briefe von ihr gesammelt, Zeitungsartikel, Kritiken über sie. Und sie ist dabei einem neuen Sängertypus begegnet: einer echten Diva, für die das Leben zur Oper geworden ist. Mit Scheidungen, unehelichen Kindern, Weltreisen wurde die Malibran zu Star – und natürlich mit ihrer Stimme

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6 Kommentare zu “crescendo trifft … Cecilia Bartoli”

Justus Foehl

20. September 2007 um 20:48 Uhr

Lieber Herr Brüggemann, könnten Sie nicht das ganze Gespräch einstellen bzw. soviel Videomaterial Sie von diesem unglaublichen Montagabend in Berlin haben?

Hoffnungsvoll Justus Foehl

axel

21. September 2007 um 13:31 Uhr

Lieber Herr Foehl,
wir arbeiten derzeit an einer längeren Version … und daran, ob wir genügend Kapazität haben, um sie zugänglich zu machen.
Liebe Grüße
Axel Brüggemann

Martin Hoechter

22. September 2007 um 01:30 Uhr

was bitte ist an dieser Werbekampagne, die ein grottenschlechte CD begleitet, unglaublich?

Willes

23. September 2007 um 15:08 Uhr

Lieber Herr Hoechter,
unglaublich ist die Energie mit der Cecilia Bartoli ihr Projekt zum Leben erweckt. Ich stimmme Ihnen zu, es gibt sicherlich bessere Aufnahmen, aber das sollte soch nicht der Grund sein die Gesamtleistung dessen, was sie da vollbringt und ja auch gerade auf Grund der Einspielung riskiert, zu verachten.
Das ist schon eine enzuerkennende Leistung.
Willes

Julia

26. September 2007 um 15:07 Uhr

Na ja, es ist schon Riesen-PR-Ding, was sie da auffährt… sogar ein Second-Life Auftritt! und ihre Körpersprache ist total verkrampft (hab sie auch persönlich erlebt)

Ton van der Velden

2. Oktober 2007 um 12:19 Uhr

“grottenschlecht”?, lieber Herr Hoechter,
da sind doch so manche Leute total nicht einverstanden, sowie den Musikrezensent in Holland des besten Qualitätszeitungs, NRC, der schrieb es ist in den vergangenen 30 Jahren niemals so was schönes und bezauberndes produziert worden, und das Album steht schon in manchen Länder in den Top der Popcharts.
Und in Brüssel liegt Maria am Friedhof Laken in das fast beeindrückendes Mausoleum (die Königliche Denkstätte ausgenommen natürlich), was schon genug sagt. Sehr wenig Komponisten haben ein so schönes Grab.

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