ECHO Klassik 2012: Die stillen Gewinner

(Foto: ECHO Klassik, Wüstenhagen)

Wenn der wichtigste Klassikpreis vergeben wird, feiert das Fernsehen die populären Stars – und verheimlicht viele großartige Gewinner. Wir sprachen mit Preisträgern, die ohne große Plattenlabels im Rücken geehrt werden.  

Wenn am 14. Oktober im festlich ausgeleuchteten Berliner Konzerthaus die ZDF-Kameras ausgehen und die pompöse ECHO Klassik-Gala zumindest für die Late-Night-Zuschauer des ZDF schon vorbei ist, beginnt auf der Bühne erst der echte Verleihungsmarathon: Denn während man aus Zeit – und Prestige-Gründen – in die Fernsehübertragung lediglich die großen Stars, die bekannten Namen und Quote bringenden Musiker quetscht und sie ihren Preis feierlich auf dem Podium abholen lässt, sitzen weitere ECHO-Preisträger in den Publikumsreihen, die sich in diesem Jahr über einen ECHO Klassik freuen dürfen. Dieser Teil der Preisverleihung läuft dann, zugegeben, relativ unglamourös ab: Das Moderatorenduo (in diesem Jahr also Rolando Villazón und Nina Eichinger) ruft die Kategorie auf, der oder die Preisträger laufen nach vorne, bekommen ihre Trophäe in die Hand gedrückt und verschwinden dezent zur Seite. Keine Laudatio, keine Dankesrede, kein Trara. Kein Wunder auch, dass es genug Musiker gibt, die ihren ECHO nicht persönlich abholen möchten. Das Publikum klatsche da rein aus Gewohnheit weiter, sagen viele. Andere drücken es „off the records“ noch drastischer aus: die meisten warten darauf, dass endlich das Buffet der After-Show-Party eröffnet wird.

Wir haben uns unter den „stillen“ Preisträgern einmal umgeschaut, haben die CDs der Independent-Labels, die ohne die mächtige Klassik-Werbemaschinerie auskommen müssen, angehört und mit vielen dieser ausgezeichneten Künstler gesprochen.
Was wir dabei entdeckten?
Echte Freude, jede Menge Herzblut, heitere Anekdoten, mutige Wege und ambitionierte Ziele:

Julian Steckel
Nachwuchskünstler des Jahres (Cello)
Als wir Julian Steckel anrufen, um ihn über seinen ECHO-Gewinn auszufragen, sitzt er auf einer unausgepackten Umzugskiste in seiner neuen Wohnung in Berlin. Er kommt gerade aus Bukarest, ein paar Tage später geht’s erneut auf Konzertreise. „Ich habe keine Ahnung, wo ich meinen ECHO hinstellen werde“, lacht er, „ich weiß ja noch nicht mal, wo ich mein Cello hinstellen soll.“ Dass er für seine CD mit eher selten gespielten Cellowerken von Bloch, Goldschmidt und Korngold mit dem ECHO Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres ausgezeichnet wird, freut und erstaunt ihn gleichzeitig: „Man könnte ja meinen, dass ich mit 30 nicht wirklich mehr zum Nachwuchs gehöre. Aber wenn man die Zeitrechnung beim Gewinn des ARD-Musikwettbewerbs vor zwei Jahren beginnt – dann stimmt das natürlich.“ Ob ein solcher Wettbewerbsgewinn oder auch der ECHO Klassik den entscheidenden Schritt in der Karriere bedeuten könnte? „Ja, sicherlich. Aber dazu gehört eben auch eine Menge Glück. Genauso gut kann man Pech haben. Es gibt gerade heute genug tolle Musiker, die eine erfolgreiche Karriere verdient hätten, denen einfach das nötige Quäntchen Glück fehlt. Wie sagte der FC Bayern? ‚Wir müssen uns in der Spitze verbreitern.’ So ist es: die Spitze ist wahnsinnig breit geworden!“

Eduard Brunner
Instrumentalist des Jahres (Klarinette)
In den Kreisen der Neuen Musik gilt er als „Katalysator“ für sein Instrumentalfach: Zahlreiche zeitgenössische Komponisten nehmen sein Können und sein Interesse an ihrer Musik zum Anlass, Werke für die Klarinette zu schreiben. So schöpft Eduard Brunner aus einem großen Topf neuer Klarinettenkompositionen. Eine Auswahl davon hat er zu einem sehr persönlichen Solo-Album kombiniert: „Ich habe schon ab und zu mal einen Plattenpreis gewonnen – aber der ECHO Klassik freut mich insofern ganz besonders, als es eine ganz besondere Produktion ist, die hier ausgezeichnet wird. Es ist kein Mozart-Klarinettenkonzert, sondern Neue Musik von Komponisten, die ziemlich in Vergessenheit geraten sind. Noch dazu eine Solo-Platte! Da möchte ich Naxos gratulieren, dass Sie den Mut hatten, dieses Programm zu produzieren!“ Insgesamt 30 Solo-Stücke hat der sympathische Schweizer mittlerweile aufgenommen. „Für mich ist es eine besondere Ehre, einen Preis für ein reines Solo-Album zu gewinnen.“ Er hätte in seiner Karriere immer für die Klarinette in der Neuen Musik gekämpft, erzählt Brunner. „Das meiste Solo-Repertoire ist für mich entstanden, auch weil ich viel bestellt habe. Opern und Streichquartette – das schreiben Komponisten immer.“ Bei der Klarinette müsste man dahinterbleiben. Die Komponistenklasse von Wolfgang Rihm beispielsweise hätte gerade Werke für ihn komponiert – jeder ein Solostück für die Klarinette. „Ich habe dann alle uraufgeführt“, sagt Brunner stolz.

 Amaryllis Quartett
Kammermusikeinspielung des Jahres (17./18. Jahrhundert)
Auf dem Cover ihres ECHO-Albums „White“ lachen einem die vier Musiker des Amaryllis Quartett in weißen Rollkragenpullis entgegen. Sieht aus wie bei den Beatles. Oder ABBA. „Wir finden es total spannend, dass viele diese Assoziationen haben“, lacht Gustav Frielinghaus, der Gründer der Formation. Tatsächlich soll „White“  erst der Anfang sein, mit dem sie – nun auch ECHO-gekrönt – in eine vielversprechende Karriere starten: „’White’ steht auch für ein unbeschriebenes Blatt“ – und ja, das nächste Album wird „Red“ heißen. „Der ECHO hat auch bei denen, die mit klassischer Musik wenig zu tun haben, einen hohen Bekanntheitsgrad. Wir spielen nun tatsächlich in einer anderen Kategorie. Natürlich spielen wir im Prinzip genauso wie vorher – aber man wird anders wahrgenommen. In den vergangenen Jahren haben wir einige Wettbewerbe gewonnen, das wird bei der Fachwelt auch registriert – aber der ECHO ist nun auch in punkto Breitenwirkung ein Ausrufezeichen.“

Werner Güra und Christoph Berner
Liedeinspielung des Jahres
Ein bisschen verwirrt zeigten sich Werner Güra und Christoph Berner, als man Ihnen mitteilte, dass sie den ECHO Klassik für die Liedeinspielung des Jahres gewonnen hätten – oder besser: Dass der Sänger Werner Güra den ECHO gewonnen hätte. „Wir konnten das nicht wirklich verstehen, schließlich ist das Lied eine Gattung, in der Klavier und Stimme untrennbar miteinander verbunden sind.“ Nicht einmal eine Karte für die ECHO-Verleihung gab es für Christoph Berner. „Das ist für uns unverständlich, schließlich ist es doch eine Experten-Jury, die den Preis vergibt.“ Mittlerweile haben sich die beiden aber mit der Entscheidung der Phonoakademie arrangiert, auch Berner fährt mit zur ECHO-Verleihung und beide freuen sich in erster Linie darüber, dass ihr Lied-Projekt nun auch medial neue Aufmerksamkeit erhält: Mit dem Goethe-Gedicht „Willkommen und Abschied“ ist diese CD überschrieben. Das grundlegende Konzept: Lebensstationen eines fiktiven Romantikers sollen mithilfe von Liedern Schuberts nacherzählt werden – „nicht zwangsläufig mit der Bedeutung des Textes. Wir wollten emotional mit der Musik durch ein Menschenleben gehen.“ Als Duo arbeiten Güra und Berner schon länger zusammen – das hört man der CD an: Da stimmt die Kommunikation zwischen Sänger und Pianist in jedem Stück. Die Beiden sind eine Einheit, wie es das Klavierlied erfordert – nur ein ECHO hin oder her!

Münchner Horntrio
Kammermusik-Einspielung des Jahres (19. Jahrhundert)
Drei Männer, ein Horn, eine Violine, ein Klavier – die Herren des Münchner Horntrios haben sich für das crescendo-Interview im Münchner Farao-Studio eingefunden. An dem Ort, an dem auch ihre nun mit dem ECHO Klassik ausgezeichnete Aufnahme entstanden ist. Horntrio-Repertoire ist eher dünn gesäht, kein Wunder also, dass Johannes Dengler (Horn), Markus Wolf (Violine) und Julian Riem (Klavier) sich auf ihrer CD mit zwei der bekanntesten Werke dieser Gattung befassen: den Horntrios von Johannes Brahms und Györgi Ligeti.
Besonders Brahms sorgt für Aufregung, denn die Musiker spielen auf ausschließlich historischen Instrumenten: Julian Riem spielt auf einem perfekt restaurierten Bechstein-Flügel von 1862, Johannes Dengler greift zu einem Nachbau eines Halari-Naturhorns von 1803 und Markus Wolf verfügt über eine Stradivari aus dem Jahre 1722. „Es gibt viele Brahms-Trio-Aufnahmen mit modernen Instrumenten, aber wir waren scharf drauf, das Stück so kennenzulernen, wie Brahms es sich vorgestellt hat: Das war für uns eine neue Herausforderung. Brahms hat sich das Waldhorn für seinen Klang gewünscht, er hat dieses Instrument sehr gemocht.“ Das Schöne am gemeinsamen Musizieren wäre, dass sie einer gemeinsamen Ästhetik folgen, sagt das Trio. „Das ist das Tolle an uns: wir mussten nicht streiten, nicht kämpfen. Das macht ein Ensemble aus.“
Wie die Herren einst zueinander gefunden haben? Markus Wolf erklärt: „Julian und ich kannten uns schon und spielten als Duo. Und da ich schon immer mit dem weltbesten Hornisten zusammenspielen wollte, war es ein großes Glück, als der dann in mein Orchester kam.“ Großes Kompliment für den Hornisten Johannes Dengler – das hat er sich nach dieser ausgesprochen gelungenen Horntrio-Einspielung auch mehr als verdient. Wohin der Weg die heitere Truppe, die sich sehr über den ECHO Klassik freut, noch führen wird? „Naja, das Horntrio-Repertoire ist so begrenzt, da ist es schwer, noch viele CDs zu machen. Es sei denn, es werden neue Werke für uns geschrieben. Das ist ein Aufruf an alle Komponisten: Vielleicht können wir ja bald eine Aufnahme mit allen uns gewidmeten Stücken machen!“ Übrigens: Darüber, wer der drei Musiker die ECHO-Trophäe behalten darf, entscheiden eigens angeschaffte Turnierwürfel.

Mikhail Gurewitsch und das do.gma chamber orchestra
Surround-Einspielung des Jahres
„Für uns ist der ECHO Klassik eine echte Bestätigung, mit dem weiterzumachen, was wir hier tun – und das ist ja doch eher unkonventionell.“ Mikhail Gurewitsch ist Gründer und Leiter des do.gma chamber orchestra und gemeinsam mit seinen Orchesterkollegen will er das klassische Musikleben verändern: Sein Orchester besteht aus durchweg jungen Musikern, sie spielen konsequent im Stehen und moderieren ihre Konzerte, bieten hinterher Raum für Fragen, Diskussionen und Gespräche mit dem Publikum: „Wir gehen einen Weg, der publikumsnah ist, bei dem die Musik aber trotzdem im Mittelpunkt steht. Wir lassen die Klangwelt um uns rum, die sich in den vergangenen Jahren sehr verändert hat, in unsere Interpretationen einfließen. Das macht uns manchmal etwas extremer in der Interpretation, aber immer ohne den Komponisten respektlos zu behandeln.“
Der Kontakt zum Publikum sei für ihn das wichtigste, sagt Gurewitsch. Wenn er moderiere, dann seien das keine musikwissenschaftlichen Seminare, man wolle dem Publikum nur die Distanz nehmen. „Wir zeigen, dass es dieses Gefälle ‚Ich Musiker, Du Publikum‘ nicht gibt.“ Ein schönes Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit: „Wir waren auf Konzertreise in Brasilien, sollten dort ein Konzert für Jugendliche geben. Man hatte also eine Schulklasse aus einem vier Stunden entfernten Dorf mit dem Bus zu uns gefahren und uns wurde aufgetragen, doch lieber keine langsamen Stücke zu spielen. Es seien ja schließlich Jugendliche und die könnten sich nicht konzentrieren. Aber ganz ehrlich? Es tut mir leid, aber ich lasse mir meine Stücke nicht beschneiden.
Also spielten wir wie geplant Mozart. Erst den schnellen Satz: Die Jugendlichen, die kaum Erfahrung mit Konzerten hatten, filmten uns mit ihren Handys, waren unruhig. Dann fingen wir mit dem zweiten, dem langsamen Satz an, und plötzlich wurde es ganz still im Saal. Und in diesem Moment wussten wir: Dafür wird man Musiker – da spielt man einem völlig unbefangenen, unbelasteten Menschen mitten ins Herz hinein.“ Klingt, als wäre nach dem diesjährigen ECHO für das Album „American Stringbook“ als Surround-Einspielung des Jahres bald der „Klassik ohne Grenzen“-ECHO fällig? Gurewitsch lacht: „Na hoffentlich! Wir kriegen als Orchester nur eine ECHO-Trophäe, da müssen wir also ohnehin noch 15 mal gewinnen, damit jeder seinen eigenen hat.“

Harald Vogel
Instrumentalist des Jahres (Orgel)
Der Weg des 71-jährigen Organisten Harald Vogel hin zum Gewinn des ECHO Klassik ist ein gewundener Pfad voller Entdeckungen und Anstrengungen. Hinter seinem Album mit der Breite eher unbekannten Orgelwerken des holländischen Nationalkomponisten Jan Pieterszoon Sweelinck steckt ein ganz besonderer Triumph: „Diese Aufnahme hat Pioniercharakter: Die Orgel in Lemgo, auf der ich gespielt habe, hat nämlich zum ersten mal wieder die klanglichen Ressourcen zur Verfügung, die Sweelinck damals auch hatte. Es ist eine wunderbare Renaissance-Orgel, der Prototyp einer Schwalbennestorgel. Aber die Orgel war nur von außen schön – die Orgelpfeifen innen waren ausgeräumt, weil man eine andere Orgel bauen wollte und die Pfeifen dazu benötigte. Es war ein langer Prozess, bis die Orgel nun rekonstruiert wurde.“ Was einer Orgel- und Alte-Musik-Koryphäe wie Vogel, der unermüdlich für sein Instrument, die Norddeutsche Orgelschule und die Musikforschung zu kämpfen scheint, ein Preis wie der ECHO Klassik bedeutet? „Naja, ich habe damit nicht gerechnet, dass eine solche Produktion ausgezeichnet wird!“

Péter Eötvös
Chorwerk-Einspielung des Jahres (20./21. Jahrhundert)
Der Ungar Péter Eötvös ist einer der gefragtesten Komponisten und Dirigenten unserer Zeit und hinter seiner Aufnahme des Requiems von Györgi Ligeti mit dem SWR Vokalensemble, dem Rundfunkchor Köln und dem WDR Sinfonieorchester steckt ein ganz persönlicher Bezug zu Ligetis Musik: „Ich kenne jeden Ton Ligetis. Als ich elf Jahre alt war, ich lebte damals noch in Ungarn, besuchte Ligeti unsere Schule. Ich war der einzige Schüler, der ihm vorspielen durfte und zeigte ihm mein erstes Oratorium. Wir saßen am Klavier, ich sang und spielte, er reagierte begeistert. Als ich ihn Jahre später wiedertraf, sagte er: ‚Hallo Peter, ich erinnere mich an Dich‘.“ Eötvös, der mit zahlreichen Preisen, unter anderem für sein Lebenswerk, ausgezeichnet ist, freut sich über den ECHO – eben weil er dieses konkrete Projekt auszeichnet. Mit dem kleinen Plattenlabel BMC Records verbindet Eötvös eine lange Zusammenarbeit und Freundschaft: Gemeinsam mit László Gőz, dem Chef des Labels, habe er in Budapest gerade ein Haus gebaut, erzählt Eötvös. Ein echtes Musikhaus in dem sein Eötvös-Institut für junge Komponisten und Dirigenten ansässig sei: mit einem Konzertsaal, einem Restaurant, einem Jazzclub. „Mein Freund László ist ein musikalischer Fanatiker (lacht)! Ein wirklich toller, verrückter Mann, er ist Jazz-Posaunist und lebt nur für Neue Musik und Jazz. Er zahlt die CD-Produktionen von seinem eigenen Geld. Wir haben alle unsere Kräfte gebündelt – da ist ein Preis wie der ECHO, für uns und für alle Mitwirkenden, ein toller Erfolg“.

Rebekka Hartmann
Solistische Einspielung des Jahres (17./18. Jahrhundert)
Pure Freude über den ECHO Klassik bei Geigerin Rebekka Hartmann: „Ich bin sehr glücklich, dass mir dieser wichtige Preis zuerkannt wurde!“
Die Geigerin erhält die Trophäe für ein Konzeptalbum des Labels Solo Musica. „In „The Birth of the Violin“geht es darum, die frühesten Kompositionen für Geige solo näher zu beleuchten. Es war wunderbar, zu spüren, dass es schon in dieser Zeit so eine reichhaltige  Auswahl und große Breite in der Qualität der Geigenliteratur gab!“
Überhaupt: Sie gehe gern auf Entdeckungsreise, sagt sie. „Da stößt man in manchen Werken auf musikalische Feinheiten, die während des Barocks eigentlich noch gar nicht aktuell waren. Spannend!“ Ganz besonders froh sei sie, dass solch unbekanntes Repertoire einen ECHO gewinnen könne und somit den nötigen Schub im Bekanntheitsgrad erhalte: „Somit ist dieser Preis nicht nur eine Ehre für mich, sondern auch für die Komponisten.“ Aber obwohl sie der Preis „unendlich freue“, gäbe es nun keinen Grund, sich auszuruhen: „Man muss sich immer weiter entwickeln – und weiter forschen! Mein größtes Ziel: in voller Energie stehen und losgelöst von dieser Welt spielen.“ Der ECHO Klassik kriegt einen „wunderschönen Platz im Wohnzimmer“.

ECHO Klassik 2012

Die gesamte Gewinnerliste und eine Übersicht über die ­Gewinner-Aufnahmen finden Sie auf www.echoklassik.de
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