Am 12. April 2010 erscheint der 11. crescendo festspiel-guide print & online. Diese große Festival-Jahresübersicht 2010 bis ins Frühjahr 2011 bietet eine Fülle an Informationen und Tipps - mit vielen Ideen und Inspirationen zur nächsten Festspielsaison – die umfassende Informationsquelle für alle Festspielfreunde und das reisefreudige Kulturpublikum weit über die deutschsprachigen Grenzen hinaus.
crescendo, die cross-mediale Plattform: Zum hochauflagigen Hochglanz-Magazin crescendo festspiel-guide mit etwa 240.000 Lesern finden Sie alle Informationen und Texte zusätzlich ganzjährig hier auf www.festspiel-guide.de mit Direktlinks zur Hompage der Festivalveranstalter. Der festspiel-guide präsentiert die Veranstaltungen mit einer großen Übersicht zu wunderbaren Festspiel- und Festivalerlebnissen mit Konzerten, Opern, Operetten und Musicals, Jazz und Worldmusic, mit Tanz/Ballett, Theater und Literatur, mit Jubiläumsveranstaltungen und auch mit historischen oder breit gefächerten Kultur- und Kunst-Programmen.
Service: Die komfortable crescendo festspiel-guide-Suchfunktion nach Festspielen, Festivals, Festwochen und –tage, Veranstaltungsorten, PLZ, Terminen, aber auch nach Spartenschwerpunkten wie Oper, Operette, Ballett/Tanz, Alte und Neue Musik, Jazz/Worldmusic, Open-Air, Theater, Literatur, Kunst/Ausstellungen etc. ermöglicht den schnellen Zugang zu gewünschten Veranstaltungen – mit direktem Link zu den Websites der Festspiele und Festivals.
Info: Der crescendo festspiel-guide im Magazinformat erscheint jährlich im Frühjahr. crescendo-Direktbezieher (Abonnenten und VIP-Verteiler) erhalten den festspiel-guide per Post. Darüber hinaus liegt der festspiel-guide auch bei über 1.000 Kartenvorverkaufsstellen, Festspiel-Veranstaltungen, Opern- und Konzerthäusern, CD- und Musikgeschäften, kulturellen Institutionen, Bibliotheken und in Tourismuseinrichtungen aus. Über den crescendo-Sonderdirektvertrieb auch bei exklusiven Hotels und Restaurants vor allem in den Kulturmetropolen.
Kontakt: Gerne informieren wir sie zu den vielen Möglichkeiten im nächsten crescendo festspiel-guide - Erscheinungstermin 12. April 2010 - präsent zu sein: Liselotte Richter-Lux Telefon: +49-(0)89–74 15 09-88 Fax: +49-(0)89–74 15 09-11
Hinweis: Als Service sind die Informationen aus dem festspiel-guide 2009 bis zum Erscheinen des neuen festspiel-guides 2010 (12. April 2010) weiter auf dieser Seite verfügbar. Über die Direktlinks zu den Websites der Veranstalter finden Sie so bequem die aktuellsten derzeit verfügbaren Termine und Daten.
Leuchtturm-Events und Nachwuchsförderung Dass Kultur ein wesentliches Kommunikationsmittel unserer
Zeit ist, hat man bei Audi in Ingolstadt seit langem erkannt.
Und auch die Nachhaltigkeit in der Kultur-Förderung steht
dort selbst in wirtschaftlichen Krisensituationen außer
Frage, versichert Jürgen Bachmann, Kulturreferent der AUDI
AG. Seit Ende 2005 bilden er, Oliver Scharfenberg und Sebastian
Wieser ein dynamisches Team, das für Planung und Organisation
der Sommerkonzerte sorgt, die der traditionsreiche Automobilhersteller
alljährlich veranstaltet.
musikalisch"Licht"gestalten
Licht ist eines der faszinierendsten Naturereignisse für
sämtliche Kulturen. Und „Licht“ ist das vielversprechende
Thema des Musikfestes Stuttgart 2009. Neu konzipiert als assoziationsreiches
Themenfestival, ist es mit seiner jahrelangen Erfahrung als Europäisches
Musikfest den Kinderschuhen längst entwachsen.
Vorhang auf für Klassikstars von heute und
morgen
Die junge Elite, die Stars von morgen, musizieren in Mecklenburg-Vorpommern
zusammen mit vielen großen Künstlern von Weltrang. Das
Klavier ist in diesem Jahr der Instrumentenschwerpunkt bei der
Nachwuchsreihe „Junge Elite“, bei der sich 29 Solisten
und 14 Ensembles um einen der Festspiel-Preise bewerben.
Die eindrucksvolle Berglandschaft Graubündens bietet der
Kultur die schönste Bühne für einen großen
Auftritt. In Burgen, Schlössern, historischen Kirchen, in
den Prachtsälen historischer Grand Hotels, im Bergrestaurant
auf 2400 Meter über dem Meeresspiegel, aber auch openair in
der Champagnerluft der Schweizer Gipfelwelt spielen die Sommer-Festivals.
Top-Interpreten, außergewöhnliche Themen und Festspielorte
mit allgegenwärtiger Alpenkulisse machen Graubündens
Musik-Festivals zu Events auf hohem Niveau im doppelten Sinn – und
zur ersten Adresse für Kultur- und Naturgenießer.
Klassik-Elite und fabelhafter Nachwuchs
Der Schwetzinger Festivalgrundsatz „Altes wiederentdecken,
Neues anstoßen und dem Nachwuchs eine Chance“ könnte
nicht besser umgesetzt werden als mit dem neuen Programm. Der neue
Opernchef der Festspiele sorgt mit einer selten gespielten Händel-Oper
und einer aktuellen Auftragskomposition für Spannung und kreative
Unruhe.
58. Deutsches Mozartfest in Augsburg und
7. Internationaler Violinwettbewerb Leopold Mozart
Von Kindesbeinen an war Mozart auf Tournee, nahm Zeitströmungen,
Sprachen und Stile auf. Sein kompositorisches Schicksal wäre
sicher anders verlaufen, wäre er nicht so viel gereist.
Dieses Jahr folgt das Deutsche Mozartfest in Augsburg dem Musikgenie
auf seinem Weg von Salzburg nach Prag und Wien. Die drei Mozartstädte
stehen für verschiedene Lebens- und Schaffensphasen Wolfgang
Amadé Mozarts und werden im Festivalprogramm durch je ein
großes Orchester und eine Kammermusikformation vertreten.
Theaterkulisse Genovevaburg
Gerade mal 127 Jahre ist die kleine Hexe alt und damit noch viel
zu jung um auch beim Hexentanz auf dem Blocksberg dabei zu sein.
Dafür muss sie erst einige Prüfungen bestehen. Mit der
Premiere des Kinderklassikers „Die Kleine Hexe“ auf
der Bühne im Innenhof der Genovevaburg beginnen die diesjährigen
Burgfestspiele.
Lauter Jubiläen: Ehre, wem Ehre
gebührt
Wie ein Schiff liegt sie da, die Passauer Altstadt, auf der schmalen
Halbinsel am Zusammenfluss von Inn, Ilz und Donau. Ihre Lage bescherte
der ostbayerischen Stadt eine reiche Geschichte und macht sie zum
idealen Taktgeber für die Festspiele Europäische Wochen
Passau, die grenzüberschreitend in drei Staaten stattfinden – in
Deutschland, Österreich und Tschechien.
Die Crème de la Crème
der Alten Musik
Barocke und klassische Klänge erwarten den Besucher des
Festivals für Alte Musik im Ostallgäu. Die beiden Jubilare
Joseph Haydn und Felix Mendelssohn Bartholdy stehen im Mittelpunkt
des Programms. Berühmtes und Erstaunliches ist in der barocken
Anlage des ehemaligen Benediktinerklosters zu hören.
Ambitioniertes Profil
Im Rahmen seines ambitioniert in Szene gesetzten Zyklus konzertanter
Wagner-Opern sorgt Frank Beermann auch in diesem Jahr mit einer
Aufführung des „Lohengrin“ in der Alfred-Fischer-Halle
für einen Festival-Höhepunkt. Der Leipziger Opernchor
wird seinen bis dahin größten Part im Hammer KlassikSommer
bestreiten.
„Mir ist die Ehre widerfahren...“
Mit diesen Worten aus der berühmten Arie des Rosenkavaliers
empfiehlt sich Brigitte Fassbaender als neue künstlerische
Leiterin des Richard-Strauss-Festivals in Garmisch-Partenkirchen,
das unter dem diesjährigen Motto „Wort oder Ton“ große
Erlebnisse erwarten lässt. Und der Direktor der Wiener Staatsoper,
Joan Holender, gibt sich die Ehre, die Rede zum Festakt zu halten.
Chiemgauer Sommer
Zum 13. Mal laden Intendant und Bariton Ludwig Baumann und Dirigentin
Cornelia von Kerssenbrock nach Gut Immling, unweit des Chiemsees.
Camille Saint-Saëns Oper „Samson et Dalila“
Eine Opernrarität auf dem Klosterhof, Tanz in der Kathedrale
und ein Konzertprogramm mit Alter Musik – die St.Galler Festspiele
haben ihren Platz in der Festivallandschaft gefunden. Im Zentrum
steht die große Openair-Produktion „Samson et Dalila“ vor
der prachtvollen Fassade der St.Galler Kathedrale.
Denkanstöße
vom
Neckar
Als eines der spannendsten und innovativsten Festivals in Deutschland
gilt der Heidelberger Frühling mit seinem besonderen Profil
aus mehreren gleichberechtigten Programmschwerpunkten. Neben
Konzerten und Liederabenden mit Weltklasse-Interpreten stehen die
Förderung der Neuen Musik und der Dialog von Künstler
und Publikum im Vordergrund.
Barockes Gesamtkunstwerk
Wunderbares Ergebnis einer Fürstenlaune: Vor genau drei Jahrhunderten
ließ Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg seine neue
Residenzstadt Ludwigsburg mitsamt dem größten Barockschloss
in Deutschland aus dem Boden stampfen. Die Monarchie ist vergangen,
doch Architektur und Kunst sind geblieben. Seit 77 Jahren sorgen
die Ludwigsburger Schlossfestspiele dafür, das „Gesamtkunstwerk
Ludwigsburg“ lebendig zu halten.
Klingende Botschaften aus Tirol
Ein neuer Stern am Festspielhimmel geht auf. Und sein edler Glanz
könnte nicht heller strahlen: Keinem geringeren als Ludwig
van Beethoven, der sich stets für die zeitlosen Ideale Freiheit,
Gleichheit und Brüderlichkeit einsetzte, wird von Mai 2009
an jedes Frühjahr eine Musikwoche im österreichischen
Tirol gewidmet sein. Worin liegt Beethovens ungebrochene Faszinationskraft?
Trotz schwerster Schicksalsschläge – wie seinem völligen
Gehörverlust – betrachtete er Lebensfreude
als wesentliche Triebfeder menschlichen Handelns.
Klassik im Kreuzgang
Klösterliche Besinnlichkeit, Kerzenlicht und klassische
Musik – seit 41 Jahren bietet das Klassikfestival der größten
und besterhaltenen mittelalterlichen Klosteranlage nördlich
der Alpen Besuchern ein ganz besonderes Erlebnis. Die Atmosphäre
des sakralen Baus und die Weinhänge der Umgebung werden auch
2009 wieder etwa 14.000 Konzertbesucher nach Maulbronn locken.
Mozarts
französische Inspirationen
Der Kaisersaal mit den Tiepolo-Fresken ist restauriert, der blattgoldglänzende
Barocksaal gibt den prächtigen Rahmen für Deutschlands ältestes
Mozartfest. 30.000 Gäste können 2009 wieder die ideale
Harmonie architektonischer Pracht und genialer Musik genießen.
Große Vielfalt
Zurück im Passionsspielhaus trumpft der künstlerische
Leiter Gustav Kuhn mit drei Opern auf: „Elektra“, eine
Wiederaufnahme der Erfolgsproduktion von 2005 – in Kombination
mit einer Lesung der Hugo von Hofmannsthal-Textvorlage, und
die zwei Neuproduktionen „Die Meistersinger von Nürnberg“ und „Fidelio“.
Unter seiner Leitung sind auch sechs große Sinfoniekonzerte
mit dem Orchester der Tiroler Festspiele zu hören.
Mut zum Experiment
Seit seiner Gründung steht der Oberstdorfer Musiksommer für
kulturelle Spitzenleistung und bietet dieses Jahr ein breites Spektrum
aus dem Schaffen der Jubilare 2009.
Die Kammermusik
im Mittelpunkt
Dieses Sommerfestival entwickelt sich zum Magneten für Kammermusikfreunde.
Zum sechsten Mal bildet die AlpenKLASSIK den gesellschaftlichen
und kulturellen Höhepunkt im Bayerischen Staatsbad mit dem
einzigartigen Ambiente der historischen Säle des Alten Königlichen
Kurhauses.
Papageno und Sorbas openair
Gleich zwei Openair-Inszenierungen sind diesen Sommer auf einem
der schönsten Plätze Norddeutschlands vor der Kulisse
des märchenhaften Schweriner Schlosses zu erleben.
Eine Insel der Ruhe und Konzentration
In Schloss Herrenchiemsee, dem privaten Refugium Ludwig II.,
nach Versailler Vorbild auf der Herreninsel mitten im bayerischen
Chiemsee errichtet, finden jeden Sommer Festspiele statt – getragen
vom Leitmotiv „Der Welt entrückt“. Seit einigen
Jahren gehört auch das romanische Münster auf der benachbarten
Fraueninsel zu den pittoresken Aufführungsorten der Festspiele.
Frankreich im Fokus
Festspielleiter Philippe Arlaud revolutioniert das Feldkirch Festival.
Er hat einen jährlich wechselnden Länderschwerpunkt
eingeführt, der sich jeweils den Musikwerken des 20. und
21. Jahrhunderts widmet.
Beginn einer neuen Ära?
Der Stiftungsrat hat entschieden: Am 1. September des vergangenen
Jahres wurden Eva Wagner-Pasquier (64) und Katharina Wagner (31)
zu gleichberechtigten künstlerischen Leiterinnen des ältesten
Festivals der Welt gewählt. Einen Tag zuvor war der Vater
der beiden Halbschwestern, Wolfgang Wagner (90), nach dem Rekord
einer 57-jährigen Intendanz aus seinem Amt geschieden.
Sommernachtstraum auf dem Heiligen Berg
Unter der neuen künstlerischen Leitung von Marcus Everding
laden die Benediktinermönche ihre Gäste zum „Fest
für Carl Orff“ auf den bayerischen Olymp. Hier hat Carl
Orff, der neben Richard Strauss wohl größte bayerische
Komponist, in der Wallfahrtskirche seine letzte Ruhestätte.
17. – 27. Juni und 29. August – 8.
September 2009
1. – 5., 10., 28. – 31. Mai, 15. – 18.
Oktober 2009
Meister des Schöngesangs
Sie sind alle wieder da, die großen Namen und großen
Musiker der Lied- und Kammermusikszene, die die Schubertiade weltweit
zur Top-Adresse machen. Im Mittelpunkt steht
dabei die Begegnung mit hervorragenden Künstlern in einem überschaubaren
Rahmen: der Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg und der Markus-Sittikus-Saal
in Hohenems bieten dafür das ideale Ambiente.
Sternstunden
und ein Wiedersehen
77 Konzerte an 15 Orten, mit 82 Pianisten aus 18 Nationen werden
zu erleben sein – Altmeister und Koryphäen ebenso wie
34 Debütanten. Auf dem in jeder Hinsicht großartigen
Programm stehen vor allem Werke der Komponisten Händel, Haydn
und Mendelssohn Bartholdy.
Was darf‘s denn diesmal sein?
Salzburg im Hochsommer – ein Paradies für alle, die
niemals wissen werden (und auch gar nicht wissen wollen), was sie
mehr lieben: Oper, Schauspiel oder Konzert. Bei einer solchen Fülle
an Veranstaltungen auf künstlerisch höchstem Niveau fällt
die Entscheidung schwer.