Nachwuchs-Power: Mozart von Noa Wildschut

Nachwuchs-Power: Mozart von Noa Wildschut

Noa Wildschut – das ist ein Name, von dem man vermutlich noch oft lesen und vor allem hören wird. Erst 16 Jahre alt ist die junge Violinistin, und doch hat sie bereits viele berühmte Bewunderer und Förderer. So zum Beispiel Anne-Sophie Mutter, in deren Stiftung Noa als jüngstes Mitglied aufgenommen wurde und die sie als „eine der größten musikalischen Hoffnungen ihrer Generation“ bezeichnet. Auf ihrem Debütalbum stellt die Nachwuchskünstlerin das A-Dur Violinkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart in den Mittelpunkt. Der Komponist war bei der Entstehung des Werkes gerade einmal drei Jahre älter als die Interpretin. Es ist nicht nur das längste, sondern vielleicht auch das anspruchsvollste seiner fünf Violinkonzerte. In diesem Meisterwerk zeigt sich Noa Wildschuts großes Potenzial, das Einfühlungsvermögen, mit verschiedensten Stimmungen zu jonglieren, und ihre feinen kammermusikalischen Fähigkeiten, die im Zusammenspiel mit dem Netherlands Chamber Orches­tra unter Gordan Nikolić, aber besonders in Mozarts Sonate KV 454 mit ihrem Onkel Yoram Ish-Hurwitz am Klavier herausragen.

„Mozart“, Noa Wildschut
(Warner)
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