Klavier-Festival Ruhr

(Foto: Peter Wieler)
Ruhrgebiet
5.5. – 20.7.2017

Das Klavier-Festival Ruhr, das weltweit größte Festival für Klaviermusik, bietet in diesem Jahr 69 Veranstaltungen auf 36 Podien in 22 Orten! Mit dabei sind Pianisten wie Pierre-Laurent Aimard, Rudolf Buchbinder, Jan Lisiecki, Jean-Yves Thibaudet, Khatia Buniatishvili, Grigory Sokolov, Sir András Schiff, Hélène Grimaud oder Radu Lupu, aber auch zahlreiche Nachwuchskünstler. In der Reihe “JazzLine” treten u.a. Diana Krall, Joey Alexander und Thomas Quasthoff auf. Der Festival-Akzent ist in diesem Jahr “The Americas” mit Klaviermusik von Komponisten aus den beiden amerikanischen Kontinenten.

Amerika an der Ruhr


Nord- und Südamerika bilden in diesem Jahr den großen Schwerpunkt beim Klavier-Festival Ruhr.

Die Musik der beiden amerikanischen Kontinente steht im Mittelpunkt des Klavier-Festivals Ruhr 2017. In 69 Veranstaltungen auf 36 Podien in 22 Städten an Rhein und Ruhr – erstmals auch mit einem eigenen Schwerpunkt in der Historischen Stadthalle in Wuppertal – feiert das Klavier-Festival zwischen 5. Mai und 20. Juli die reiche Vielfalt der Musik in der Neuen Welt. Neben Werken nordamerikanischer Komponisten wie John Adams, Leonard Bernstein und George Gershwin wird auch südamerikanische Klaviermusik von Alberto Ginastera, Heitor Villa-Lobos und Astor Piazzolla aufgeführt. Weltstars wie Grigory Sokolov, Sir András Schiff, Hélène Grimaud oder Rudolf Buchbinder sind ebenso zu erleben wie die jüngere Generation, etwa Igor Levit, Rafał Blechacz, Joseph Moog, Khatia Buniatishvili oder Jan Lisiecki, und Preisträger aktueller Klavierwettbewerbe.

Zur Eröffnung des Festivals spielt das Klavierduo Christina und Michelle Naughton in dem für seine Akustik hochgelobten Saal des Anneliese Brost Musikforums Ruhr, das im vergangenen Oktober eingeweiht wurde. Mit dem Preis des Klavier-Festivals Ruhr 2017 wird der US-Komponist Philip Glass, der im Januar seinen 80. Geburtstag feierte, gemeinsam mit den Pianisten Maki Namekawa und Dennis Russell Davies ausgezeichnet. Im Weltkulturerbe Zeche Zollverein präsentieren sie ein ausschließlich aus seinen Stücken bestehendes Programm. Einen pianistischen Kraftakt bewältigt der Finne Olli Mustonen, der alle neun Klaviersonaten von Sergei Prokofjew im Gepäck hat. Außerdem erklingen vier Uraufführungen und eine neue Komposition in der Reihe „JazzLine“ – einige davon Auftragswerke des Festivals, das damit die Entwicklung des zeitgenössischen Repertoires aktiv fördern will.

 

Termine
  • 5.5. Eröffnungskonzert mit Christina und Michelle Naughton
  • 16.5. Goldbergvariationen: Igor Levit
  • 10.7. Carnaval: Gabriela Montero
  • 20.7. Abschlusskonzert mit Grigory Sokolov ­(Programmauswahl)
Genres
Kirchen, Schlösser, Jazz, Konzert, Weltmusik

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